Wer bin ich eigentlich, wenn mich niemand braucht?
Shownotes
Was passiert eigentlich, wenn plötzlich niemand etwas von mir will?
Wenn ich nichts organisieren, lösen, auffangen oder entscheiden muss. Wenn niemand meinen Rat braucht. Wenn ich nicht stark sein muss. Wenn ich einfach nur da bin.
In dieser Solo-Folge von Badewannengespräche geht es um eine Frage, die viel tiefer geht, als sie zunächst klingt: Wer bin ich eigentlich, wenn mich niemand braucht?
Ich spreche darüber, warum es sich so gut anfühlen kann, gebraucht zu werden, wie unser Selbstwert sich manchmal unbemerkt mit Leistung, Verantwortung und Fürsorge verbindet und warum es für manche Menschen leichter ist, Hilfe zu geben als selbst welche anzunehmen.
Und vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, weniger für andere da zu sein.
Vielleicht geht es darum, zu entdecken, dass wir auch dann wertvoll sind, wenn wir gerade nichts für irgendjemanden tun.
Eine Folge über Helfen und Hilfe annehmen, über Kontrolle, Verantwortung, Nähe, Selbstwert und die vielleicht schwierigste Rolle überhaupt:
Einfach nur ich zu sein.
Deine Kommentare, Wünsche und dein Feedback sind herzlich willkommen – direkt unter dem Podcast, per Mail an podcast@badewannengespraeche.de oder via DM auf Beates Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/beatekuehnlifecoaching?igsh=c2RyYTV3OTF2ajFu&utm_source=qr
Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
Beate und Matthias
Diese Podcast-Folge dient ausschließlich zu Informationen und Impulsen rund um Beziehung, Liebe und Alltag. Sie ersetzt keine individuelle psychologische oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch eine qualifizierte Fachkraft. Wenn du professionelle Unterstützung brauchst, wende dich bitte an einen entsprechenden Ansprechpartner in deiner Nähe.
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo ihr Lieben, ich melde mich heute wieder.
00:00:03: Ich bin Danielin Folge und es ist heute wieder eine Sode-Folge weil wir tatsächlich so ein bisschen zeitmäßig in Bredulja geraten und wir es morgen nicht faschen den Podcast aufzunehmen, weil morgen Abend verabredet sind, morgens schon Donnerstag Und es heute Abend nach Monat kriegen doch schon relativ spätes und einer von uns beiden noch irgendwie essen machen muss.
00:00:23: und deswegen macht Matthias jetzt Essen und ich nehme den Podcast auch Was auch mal ganz schön ist, weil ich mag diese Podcastzeit mit mir selbst auch sehr.
00:00:32: Also ich mag so sehr die Podcastzeit und Matthias zusammenmacht.
00:00:36: Genau so gern mag ich auch mal Zeit für mich und das ist jetzt gerade so der Moment, die sitzt hier allein im Schlafzimmer.
00:00:42: Nun da liegt es unten neben mir auf dem Teppich und schläft eine Runde, die ist noch ein bisschen fertig vom Hundentraining.
00:00:47: Und ich kann grad so ein bisschen runterfahren, das finde ich ganz schön, weil sie hat ja Energie geladen.
00:00:52: heute wieder.
00:00:52: also auch bei uns ist halt immer noch relativ viel... Dynamik drin und in der Hoch-Saison gibt es so immer viel Dynamik.
00:01:00: Wie gesagt, wir können aktuell nur mitschwingen.
00:01:03: Es gibt manchmal Sachen da hilft es ja gar nicht sich aufzuregen... ...und sich zu stressen weil man kann an der Situation aktuell nichts ändern!
00:01:12: Und man kann natürlich hinterher schauen woran hat's gelegen?
00:01:17: was hätte man besser machen können?
00:01:18: aber man kann aktuell in einer Situation einfach nichts ändern.
00:01:23: Und ich merke gerade dass ich so hohe Phasen für mich brauche.
00:01:28: Ich bin eigentlich immer einen Tag frei die Woche, das ist für mich gerade aktuell nicht an so einfach umzusetzen weil ich halt auch mal in Seminare einspringe und so weiter.
00:01:36: und dann gibt es natürlich so ein Wochenpendling was einfach laufen muss.
00:01:41: Uns kriegen alle innerhalb von einer Woche ihr Geld und bis Freitag passiert spätestens am Samstag.
00:01:50: aber jetzt Wochenende ist mir schon heilig Und deswegen werde ich am Freitag doch ein bisschen arbeiten müssen, aber vielleicht nicht so viel.
00:01:58: Schauen wir mal an!
00:01:59: Vielleicht habe ich morgen noch etwas.
00:02:01: Mh, morgen auch ein Seminar?
00:02:03: Ich freue mich aber tatsächlich schon, weil... ...ich das mit meiner besten Freundin habe und meiner liebsten Kollegin.
00:02:12: Ja, also ist einfach cool.
00:02:15: Da freue ich mich.
00:02:15: Und da ziehe ich auch mal Kraft wieder raus und kann mal eine Stunde Zeit zu quatschen.
00:02:21: Wir haben eigentlich zwei Stunden Zeit zu quatschen, was richtig toll ist.
00:02:24: Und da macht man das einfach Spaß und gar keine Arbeit mehr.
00:02:30: Ja heute habe ich ein Thema mitgebracht.
00:02:34: Ich möchte dir mal eine Frage stellen.
00:02:37: Vielleicht beantwortest du die nicht sofort?
00:02:40: Lass dir mal so ein bisschen wirken und fühlen mal rein!
00:02:44: Was macht ihr mit dir?
00:02:47: Also schau mal ob und was die mit dir macht.
00:02:50: Wer bist du eigentlich, wenn dich niemand braucht?
00:02:54: Hast du so ganz bewusst.
00:02:58: Wenn alles im Außen wegfällt wer bist du?
00:03:01: Ehm nicht ich dir sagen was machst du beruflich?
00:03:06: Nicht mit wem bist du verheiratet?
00:03:08: Nicht bist du Mutter Vater Partnerin Freundin Unternehmerin Angestellte Tochter Sohn Kollege?
00:03:17: Sondern wer bist Du wenn gerade Niemand etwas von dir möchte.
00:03:25: Wenn das Telefon nicht klingelt, wenn niemand ein Problem hat... ...wenn niemand seinen Rat braucht!
00:03:34: Wenn jemand möchte dass du etwas entscheidest.
00:03:38: Wenn du niemanden trüsten musst.
00:03:41: Wenn Du gar nichts organisieren musst.
00:03:45: Wenn du niemandem retten musst.
00:03:51: Wer bist du dann?
00:03:53: Ich bin über diese Frage gestolpert und fand sie erst mal irgendwie relativ harmlos.
00:04:00: Und je länger ich irgendwie darüber nachgedacht habe, ist so weniger harmlos, fand ich sie.
00:04:05: Denn ich glaube ganz, ganz viele von uns haben über Jahre oder vielleicht sogar Jahrzehnte eine ganz starke Identität aufgebaut Die ganz stark damit verbunden ist etwas für andere zu sein die verlässliche der Problemlöser Der Starke.
00:04:27: Die, die an alles denkt.
00:04:29: Der, den man auch nach zum Drei anrufen kann... ...die, die das schon alles regelt!
00:04:35: Und vielleicht kennst du diesen Satz?
00:04:38: Ach frag Bär!
00:04:40: Wie ist das?
00:04:41: Fühl mal rein!
00:04:43: Dann hab ich reingefühlt und hab' immer so drüber nachgedacht wie oft dich eigentlich siejenige bündn, die organisiert, die Entscheidung treffen muss, die die Verantwortung übernimmt Oder auch eine Lösung findet, sich reinhängt.
00:05:00: Die einfach... die das weiß und wenn sie es nicht weiß, dass rauskriegt was das Rätsels-Lösung ist.
00:05:07: Weil was passiert denn in einer Firma oder auch hier zu Hause?
00:05:10: Auch in der Familie, in der Beziehung Wenn's irgendwo brennt Dann bin ich automatisch diejenige wie sagt ich mach's Ich lösche!
00:05:19: Ich backe noch den Kuchen Ich mache noch das Und genau so ist es Also bei uns gerade in der Firma auch so, ich mache ja super gerne Software-Sachen.
00:05:34: Ich kann nicht gerne Sisyphus arbeiten und was raussuchen.
00:05:37: Und ich habe heute einen Lohnzettel von drei Jahren rausgesucht.
00:05:42: Sowas macht mir gar keinen Spaß!
00:05:44: Aber wenn jemand... also bin ja sehr Apple auf ihn und wenn es da irgendwie... Was Neues gibt und was Neues inszenieren, sowas macht mehr auch wieder Spaß.
00:05:52: aber wenn mein System das ich habe irgendwo hakt Das ist nicht unbedingt das, was ich gerne mache.
00:05:59: Aber... Ich bin dann diejenige, die sich sofort dafür zuständig findet, weil Beate hat es ja alles installiert.
00:06:04: Beate hatte es ja alle aufgebaut.
00:06:06: Die wird sehr schon wissen und richten meistens richtig.
00:06:09: Das ist so.
00:06:12: in der Firma bin ich damit tatsächlich verknüpft.
00:06:15: Wenn's schwierige Sachen zu entscheiden gibt, bin ich da auch immer mit involviert.
00:06:20: Ich versuche das immer viel auch mit Matthias natürlich zusammenzumachen aber ich übernehme schon sehr viele Entscheidungen auch einfach.
00:06:27: Ja, also ich habe immer sozusagen... Ich war immer diejenige, die immer da sind und alle Lücken gefüllt hat.
00:06:33: Manchmal auch mit Matthias gemeinsam.
00:06:36: Da habe ich mich aber jetzt irgendwie gefragt, mache ich das alles nur weil ich es gern mache?
00:06:43: Oder steckt der vielleicht noch was anderes dahinter?
00:06:46: Vielleicht auch dieses Gefühl man wird gebraucht!
00:06:51: Das ist ja auch schön ne?
00:06:52: Unglaublich schönes Gefühl wenn man gebraut wird.
00:06:55: Also jede Mutter jeder Vater kann genau das, glaube ich nachvollziehen.
00:07:00: Wenn du so einen kleinen Dröckling hast wo du wirst völlig klar ist der braucht mich zu hundert Prozent.
00:07:06: Also gebraucht zu werden fühlt sich gut an und dass es auch erst mal völlig normal.
00:07:13: also Ich will mir was ganz klar stellen Es ist überhaupt nichts falsch irgendwie daran Gebrauch zu werden!
00:07:19: Wie gesagt Das ist schon Mutter-Kind Vater Kind Völlig Normal.
00:07:26: Wir Menschen sind einfach soziale Wesen.
00:07:28: Wir wollen ja diese Verbindung, wir wollen connected sein.
00:07:32: Wir wollen auch Bedeutung!
00:07:33: Wir wollen etwas bedeuten und wir wollen auch erleben dass wir für andere Menschen wichtig sind.
00:07:40: Ja also klar kann man sagen ja ist mir scheißegal als anderen Menschen über mich denken was gibt immer Menschen in deinem Leben wo es dir nicht egal ist?
00:07:47: Die du in deinm Leben gerne hast mit denen dich eben verbunden fühlen willst und damit natürlich auch für die eine gewisse Bedeitung haben möchtest.
00:07:58: Wir wollen erleben, dass wir für andere Menschen wichtig sind.
00:08:02: In der Psychologie gibt es zum Beispiel diese Selbstbestimmungstheorie und etwa Degi heißt er und Richard Ryan die beschreiben drei grundlegende psychologische Bedürfnisse Autonomie Kompetenz und Verbundenheit.
00:08:28: Autonomie bedeutet vereinfacht, ich erlebe mich als jemand der selbst entscheiden und selbst gestalten kann.
00:08:36: Kompetenz?
00:08:37: Ich erlebe dass sich etwas bewirken kann!
00:08:41: Also ich kann etwas verändern und damit etwas bewirken.
00:08:47: Und Verbundenheit?
00:08:48: Ich fühle mich mit anderen Menschen nahe aber auch angenommen und zugehörig.
00:08:54: wenn ich also jemandem helfe können gleich mehrere dieser Bedürfnisse angesprochen werden.
00:08:59: Ich merke, ich kann etwas.
00:09:03: Ich bin wichtig!
00:09:04: Ich bin verbunden!
00:09:06: Da ist jemand für den meine Anwesenheit einen Unterschied macht und es fühlt sich natürlich richtig, richtig tolle gut an.
00:09:13: Das Problem ist also überhaupt nicht – ich mag es – für andere da zu sein.
00:09:17: die spannende Frage lautet was passiert mit mir wenn ich einmal NICHT gebraucht werde?
00:09:24: Denn darin liegt für mich der Unterschied.
00:09:27: Ich kann gerne helfen, ich kann gerne Verantwortung übernehmen.
00:09:30: Ich kann gern diejenigen sein, die Lösungen finden.
00:09:33: Aber brauche ich das um gebraucht zu werden?
00:09:37: Damit ich mich wertfühle!
00:09:39: Das ist die Frage.
00:09:41: und da habe ich mal reingefühlt wie wäre es für mich wenn es weg fällt?
00:09:47: im ersten der erste Gedanke war oh Entlastung.
00:09:51: aber wenn alles so läuft also ich mir jetzt überlege Sonst alles bombastig, werde gar nicht mehr gefragt.
00:10:00: Wegen irgendwas.
00:10:00: Es wird schon auch komisch finden glaube ich und trotzdem fühle ich mich aber wertvoll.
00:10:07: Also da hab' ich dann schon gesagt doch... Ich bin schon wer auch ohne das im Außen?
00:10:13: Aber es war nicht immer so!
00:10:15: Ich glaube dass habe ich mir erst erarbeitet.
00:10:19: also sind's völlig verschiedene Dinge wenn der... Also es gibt so ein psychologisches Konzept.
00:10:27: Das ist nicht total spannend.
00:10:30: Kontingent self-worth Wenn man das jetzt übersetzt, selbstwert unter bestimmten oder unter Bedingungen.
00:10:39: Eine Psychologin also zwei Psychologen haben sich ganz intensiv damit beschäftigt Woran Menschen ihren Selbst wert knüpfen?
00:10:47: Diesen oder heißen Jennifer Crocker und Connie Wolf.
00:10:53: Also unser Selbstwert ist nicht bei jedem Menschen von den selben Dingen abhängig.
00:10:58: Bei einem Menschen hängt sehr viel daran, bin ich erfolgreich.
00:11:03: Beim anderen sehe ich gut aus.
00:11:06: Bei einem ganz anderen bekomme ich Anerkennung.
00:11:09: Bin ich beliebt?
00:11:10: Bin eine gute Mutter?
00:11:12: Bin ich ein guter Partner?
00:11:13: Bin Ich leistungsfähig?
00:11:15: Wenn jetzt übertragen wir das mal auf unser Thema... ...bin ich wertvoll weil ich bin oder fühle mich besonders dann wertvoll wenn ich etwas für jemanden tun kann.
00:11:27: Wir haben mehrere Beispiele, wo ich genau das denke in meinem Umfeld.
00:11:35: Und ob?
00:11:36: bei mir sehe ich da ganz klar, dass da schon noch ein paar Punkte sind, wo noch... Wo ich noch arbeiten kann auch einfach?
00:11:44: Vielleicht lautet so eine unbewusste Gleichung Ich werde gebraucht gleich.
00:11:51: Ich bin wichtig!
00:11:53: Ich bin ein guter Mensch.
00:12:00: Abgefahren, oder?
00:12:02: Jemand braucht meinen Rat, gleich meine Meinung zählt.
00:12:06: Aber ich halte alles zusammen!
00:12:09: Ich habe mein Platz und jetzt wird es interessant.
00:12:13: Denn was passiert wenn plötzlich niemand mehr meint?
00:12:17: Dann fällt nicht nur eine Aufgabe weg.
00:12:19: Der Umstand gerät etwas viel tieferes ins Wanken um mich.
00:12:23: mein Gefühl dafür wer bin ich.
00:12:27: Vielleicht entsteht auch irgendwie Unruhe in dir.
00:12:29: Vielleicht suchst du automatisch nach der nächsten Aufgabe.
00:12:33: Ich glaube, wir alle kennen Menschen die genau so sind.
00:12:37: Die einfach nicht... So können einfach nichts tun!
00:12:41: Es muss wieder irgendwas gemacht werden und dann sucht man sich Aufgaben wenn es bügeln ist oder abwaschen oder aufräumen oder dann eben Netflix, Handy usw.
00:12:53: Vielleicht fragst Du Dich denn aber auch kann ich noch irgendetwas machen?
00:12:56: Vielleicht fällt es mir schwer, einfach auf dem Sofa zu sitzen.
00:12:59: Vielleicht mische ich mich in Dinge ein, obwohl mich eigentlich gar nicht mehr keiner darum gebeten hat.
00:13:05: Vielleicht löst du auch einfach ein Problem, dass die andere Person vielleicht sogar selber lösen könnte und nicht weil du böse oder kontrollierend bist sondern weil dir das Lösen vom Problem vertraut ist?
00:13:18: Und da gehe ich jetzt mal rein!
00:13:20: Da kenne ich mich auch.
00:13:22: Weil's wird ein Problem aufgeworfen, stürze ich mich sofort drauf.
00:13:25: Ich hab immer das Gefühl, ich muss diese oder jene Personen unterstützen.
00:13:30: Also Familie, Freundeskreis beruflich und sofort unter die Arme greifen.
00:13:34: Vielleicht kennst du das?
00:13:36: Es ist zehnmal einfacher für jemand anderen drei Stunden lang eine Lösung zu suchen als selbst zu sagen mir geht es gerade nicht gut.
00:13:45: kannst du bitte für mich da sein.
00:13:47: Ich brauch dich jetzt!
00:13:49: Oder?
00:13:50: Wenn wir da jetzt mal reingehen warum Manche Menschen schon so früh lernen, die starken zu sein.
00:13:58: Ich muss jetzt ein bisschen vorsichtig werden, denn nicht jeder Mensch der viel Verantwortung übernimmt hatte automatisch eine schwierige Kindheit, bis wir es gar nicht sagen.
00:14:07: Und nicht jeder hilfsbereite Mensch hatten Helfer-Syndrom – das ist aber natürlich ein Thema gerade unter kranken Pflegepersonal!
00:14:15: Das Helfersyndrom ist sehr ausgeprägt bei mir definitiv auch.
00:14:20: Ich finde es wichtig dass wir heute nicht aus jedem Charakterzug sofort um eine Diagnose machen, das ist mir ganz wichtig.
00:14:27: Was gibt in der Psychologie wieder ein ganz interessantes Muster?
00:14:32: Manche Kinder lernen sehr früh.
00:14:35: Nähe entsteht dadurch dass ich mich kümmere.
00:14:37: Vielleicht mussten sie voll vernünftig sein.
00:14:41: vielleicht war ein Elternteil emotional oder praktisch ganz stark belastet.
00:14:45: Vielleicht war wenig Raum für die eigenen Bedürfnisse einfach da.
00:14:48: Vielleicht bekamen Sie besonders dann Anerkennung wenn sie unkompliziert, vernünftig oder hilfreich waren.
00:14:57: Dafür gibt es unter anderem den Begriff Parantifizierung.
00:15:03: Wenn Kinder Aufgaben- oder emotionale Verantwortung übernehmen die eigentlich nicht ihre Entwicklungsrolle entsprechen.
00:15:12: In der Bindungsforschung wurde außerdem das Muster des Kompulsivkehrgewingen also ein sehr Dagen oder Zwanghaften, wie sagt man stark bei Zwanghaft dieses Gefühl sich kümmern zu müssen.
00:15:30: Das wird da beschrieben und wenn das wieder einfach mal runterbricht geben ist viel viel sicherer als brauchen weil wenn du was gibst tust du etwas Gutes.
00:15:41: Wenn du was nimmst bist du verletzlich.
00:15:45: Und natürlich immer wenn ich gebe habe Ich die Kontrolle.
00:15:48: wenn ich nehme nicht.
00:15:50: wenn ich brauche mache mich abhängig.
00:15:53: wenn ich helfe bin ich stark.
00:15:54: Wenn ich Hilfe brauche, muss ich mich zeigen.
00:15:58: Wenn ich Lösungen habe, fühle ich mich kompetent!
00:16:01: Wenn ich sagen muss – ich weiß gerade nicht weiter – werde ich auch verletzlich.
00:16:07: Und plötzlich verstehen wir vielleicht, warum manche Menschen unglaublich gut darin sind für andere da zu sein und unglaublich schlecht darin selbst Hilfe anzunehmen.
00:16:19: Vielleicht machen wir jetzt mal so ein kleines Check?
00:16:22: Keine Diagnose, kein Instagram-Suyu-Test... Einfach so ein paar Fragen, beobachte mal einfach nur bei welcher Frage du innerlich hängen bleibst.
00:16:33: Kannst du Hilfe annehmen ohne sofort das Gefühl zu haben etwas zurückgeben zu müssen?
00:16:39: Kann ich jemanden oder kannst du jemanden enttäuschen ohne deshalb zu denken du bist ein schlechter Mensch?
00:16:49: Kannst Du einen freien Tag genießen obwohl andere gerade arbeiten und da Kannst du zu sehen, wie jemand ein Problem auf seine eigene Art löst, obwohl du längst eine Lösung hättest?
00:17:06: Oh, die finde ich richtig schwierig.
00:17:10: Als Nächstes kannst du aushalten nicht gefragt so werden.
00:17:16: Kannst Du Dich wichtig fühlen, obwohl Du gerade für niemanden etwas tust?
00:17:22: Kannst Tu sagen Ich brauche Dich und noch einer wenn ein Mensch dich plötzlich weniger braucht.
00:17:31: Hast du denn Angst, dass er dich irgendwann auch weniger liebt?
00:17:37: Und vielleicht ist genau da was dabei wo du gerade denkst oh okay erwischt!
00:17:45: Ja jetzt kommt für mich so eine ganz ganz entscheidende Unterscheidung.
00:17:51: Helfen ist nicht das selbe wir retten.
00:17:54: helfen kann bedeuten ich bin da ich höre zu Ich frage dich was du brauchst, ich unterstütze dich.
00:18:02: Aber ich lass dein Leben bei dir!
00:18:04: Retten fühlt sich häufig anders an.
00:18:06: Retten?
00:18:07: Wer da übernimmt... ...übernimmst du oder ich?
00:18:11: Ich denke für dich.
00:18:12: Ich entscheide vielleicht sogar für Dich.
00:18:14: Ich mache Dein Problem ein Stück weit zu meinem.
00:18:18: Manchmal werde ich sogar unruhig wenn Du meinen Rat nicht annimmst.
00:18:22: Und jetzt stelle Dir mal die Frage wie geht es Dir damit Wenn jemand Dich um Rat fragt Und anschließend etwas völlig anderes macht.
00:18:34: Da bäumt sich in mir auch was auf!
00:18:36: Kannst du da sagen, okay es ist dein Leben?
00:18:40: Oder denkst du warum hast Du mich überhaupt gefragt?
00:18:45: Und da ist ganz klar bei mir... Es hat mich mal jemand um Rat gefragt und diesen Rat habe ich auch gegeben.
00:18:54: also Rad schlag irgendwie auch Schläge sind aber Egal.
00:19:01: Und diese Person... Ich will jetzt mal so umschreiben, dass die Person nicht weiß also ich muss sagen ist natürlich immer so ein bisschen... Ist nicht aus einem ganz engen Kreis.
00:19:11: aber ich habe gesagt eh ganz ehrlich beruflich erfolgreich zu werden wäre das das und das.
00:19:20: eigentlich würde ich dir raten für denn das zu machen dann das zu mach'n das das zu mache'n.
00:19:25: und diese Person hat tatsächlich gar nichts davon angenommen was ihr hier geraten habt.
00:19:32: Ich bin halt so jemand, such dir halt einen Rat von jemandem der schon da ist wo du hin willst.
00:19:37: Und ich war damals schon da, wo die Person hingewollte und das soll ich sagen, ist immer noch nicht da wo... ...ich bin so?
00:19:47: Also das muss ich jetzt schon auch sagen.
00:19:49: aber da hab' ich mich auch gerne gesagt, warum soll ich mir jetzt überhaupt die Mühe machen, mich in deine Sache reinzudenken?
00:19:56: Dann machst es doch komplett anders!
00:19:59: Jetzt mit so bisschen Abstand kann ich auch sagen, ja.
00:20:01: Das ist nicht mein Zoo, das sind nicht meine Affen und wenn du eben anstatt Tiefleger werden willst, Garten- und Landschaftsbauer sein willst, machst du auch was für Tiere?
00:20:17: Ja also es ist jetzt ein bisschen hergeholt aber... Was taucht auf neben so Fürsorge Kontrolle?
00:20:26: Manchmal sieht mich Kontrolle verdammt Liebevoll aus.
00:20:32: Also ich merke gerade so, also... So wie hast du alles?
00:20:36: So wie ich bei einer Tochter so bin.
00:20:38: Hast du deinen Schlüssel?
00:20:39: Hast du dein Poponni?
00:20:41: Hast Du Dein
00:20:42: Brot?!
00:20:43: Ja so.
00:20:44: und dann denke ich einfach es geht mir an den nichts an.
00:20:48: Die ist jetzt schon achtzehn.
00:20:49: Ich muss ja nicht mehr alle sind der Herr Räum.
00:20:53: Ja da kommt denn sowas wie.
00:20:55: ich will doch nur helfen.
00:20:56: Ich mach mich doch nur sorg!
00:20:58: Ich möchte nur das Beste für dich und vielleicht stimmt es sogar.
00:21:02: Aber trotzdem darfst du dich fragen, helfe ich gerade dem anderen oder beruhige ich mich durch mein Helfen?
00:21:09: Also ich beruhe mich nur selber... ...oder eben du dich!
00:21:12: Und das ist der große Unterschied.
00:21:15: Es gibt noch einen Teil über den wir eigentlich nicht so gerne sprechen Denn Helfen klingt moralisch erstmal gut und deshalb schauen wir selten darauf was wir selbst davon bekommen.
00:21:29: Vielleicht bekommt man Anerkennung, Dankbarkeit, Nähe, Bedeutung.
00:21:33: Vielleicht fühlt man sich aber auch überlegen oder kompetent und vielleicht muss ich mich nicht mit meinen eigenen Themen beschäftigen.
00:21:44: Solange ich die Probleme von anderen löse, brauche ich mich selbst nicht zu fragen was will ich eigentlich?
00:21:54: denn?
00:21:55: ich bin ja viel zu beschäftigt damit herauszufinden was alle anderen brauchen.
00:21:59: Das ist jetzt keine Anklage, das ist ganz menschlich.
00:22:03: Ich habe vorhin schon diesen Begriff Helfer-Syndrom erwähnt und der ist aus den Siebzigerjahren.
00:22:08: Wolfgang Schmittbauer hat denen geprägt.
00:22:13: Interessant finde ich dass er selbst davor warnt daraus die plakative Aussage zu machen helfende sein neurotisch oder würden nur aus egoistischen Gründen helfen.
00:22:23: darum geht es gar nicht.
00:22:24: Wir dürfen großzügig sein, wir dürfen auch füreinander da sein.
00:22:27: Wir dürfen Menschen lieben und vor allem herunterstützen!
00:22:30: Die entscheidende Frage ist aber... Habe ich noch eine Wahl?
00:22:34: Oder fühle ich mich schuldig, soweit ich nicht
00:22:37: helfe?!
00:22:39: Jetzt stell dir mal so einen ganz absurden Tag vor.
00:22:42: Niemand ruft dich an Keine Nachricht mit.
00:22:45: kannst du mal kurz?
00:22:46: Keine Krise, kein berufliches Problem.
00:22:50: Dein Partner ist glücklich, deine Freunde haben ihr Leben im Griff.
00:22:52: Deine Familie braucht gar nichts.
00:22:54: Jemand möchte eine Entscheidung von dir.
00:22:57: Alles läuft!
00:22:58: Und du hast jetzt sechs Stunden komplett für dich.
00:23:01: Es ist alles erledigt Die Wohnung ist blitzsauber.
00:23:05: Du hast keine Sache auf der Arbeit zu tun Du musst nicht mehr einkaufen, es ist alles da.
00:23:14: Was fühlst du?
00:23:16: Freiheit oder Unruhe?
00:23:19: und dann kommt die vielleicht noch viel schwierigere Frage was würdest du tun wenn du nichts tun müsstest?
00:23:26: Nicht was wäre sinnvoll.
00:23:28: Nicht, was könntest du jetzt endlich erledigen?
00:23:31: Nicht, welche Weiterbildung könntest Du jetzt noch mal?
00:23:34: Nichts!
00:23:35: Was könntest Dich für Instagram produzieren?
00:23:38: Auch nicht welchen Schränk könntest DU
00:23:39: ausmisten?!
00:23:41: Sondern...was möchtest DU?
00:23:45: Ich glaube dass manche Menschen hervorragend wissen, was andere brauchen und erschreckend wenig darüber wissen.
00:23:49: Was sie selbst wollen.
00:23:52: Und wenn ich da so überlege an dem Punkt bevor ich mit dieser mit meinem Weg eigentlich, also bevor ich auf meinen Weg war, den ich jetzt so in die letzten sechs Jahre eingeschritten ist.
00:24:03: Heute das Wort aber, an dem nicht eingeschlagen habe Also es fällt mir bis heute noch schwer nichts zu tun.
00:24:10: Es ist ja immer irgendwas.
00:24:13: Aber wenn ich jetzt auch rein überlege, ich bräuchte mal an zum tachten Nisch machen Da fühle ich eigentlich so oh geil Ich muss nix machen und Punkte an meinem Leben, da kann ich das gar nicht.
00:24:29: Das war manchmal wirklich viel zur Dauerbeschäftigung damit ich mich eben mit meinen eigenen Problemen nicht beschäftigen muss oder sich nicht hingucken muss was bei mir gerade nicht gut läuft weil es natürlich immer viel einfacher ist bei anderen zu schauen.
00:24:43: Was machst du wirklich nur für dich?
00:24:46: Nicht fürs Business!
00:24:48: Nicht für dein Mann!
00:24:49: Nicht wie irgendwelche Familie oder Freunde und nicht weil's gesund vernünftig produktiv oder sinnvoll ist Sondern ausschließlich, weil du Lust drauf hast.
00:25:00: Und das ist für mich Press Work!
00:25:03: Das is so Kopf aus.
00:25:07: Ich tue ja was... ich mach Atemarbeit Ja?
00:25:10: Aber... ...das ist... Ich glaub' dass es okay und das ist das Was.
00:25:17: das tu ich wirklich nur für mich.
00:25:20: Der vielleicht wichtigste Gedanke von dieser ganzen Folge Gebraucht werden und geliebt werden sind nicht dasselbe.
00:25:28: Ein Mensch kann dich brauchen, ohne dich zu lieben.
00:25:31: Und ein Mensch kann sich von ganzem Herzen lieben, obwohl er dich gerade überhaupt nicht braucht!
00:25:37: Das ist vielleicht sogar eine der schönsten Formen... ...vom Beziehung.
00:25:42: Weil eben nicht ohne dich kann ich nicht, sondern ich kann ohne dich und entscheide mich trotzdem für dich.
00:25:49: Dass haben wir tatsächlich auch lernen müssen?
00:25:54: Dass es eben nicht aneinander geknüpft ist.
00:25:58: Denn das verändert Beziehungen.
00:26:01: Ich muss mich dann nicht unentbeerdigt machen, um sicher zu sein.
00:26:04: Und ich muss schon gar nicht alle Probleme lösen.
00:26:07: Muss auch nicht ständig beweisen warum es gut ist dass es mich gibt und vielleicht darf mein Partner Dinge können die ich besser kann.
00:26:15: Vielleicht darf mein Kind einfach selber scheitern... ...und vielleicht darf meine Freundin eine Entscheidung treffen die ich für komplett schuldet halte.
00:26:23: Und vielleicht darf meinen Kollege einfach ein Problem selber lösen!
00:26:27: Und vielleicht da darf jemand mich nicht brauchen und trotzdem lieben.
00:26:31: Und das ist ein ziemlich großer Gedanke.
00:26:35: Jetzt drehen wir es ganz und noch um, vielleicht lautet die viel mutigere Übung für mich gar nicht weniger helfen, vielleicht lautet sie mehr empfangen.
00:26:45: Kann ich sagen hilfst du mir?
00:26:47: Kannst du das übernehmen?
00:26:50: Ich schaffe das heute nicht!
00:26:52: Ich weiß es nicht... ...ich brauche gerade jemanden.
00:26:56: Kannst Du einfach bei mir sein?
00:26:59: Und kann ich das da stehen lassen?
00:27:01: Ohne fünf Minuten später Aber ich mach's da für morgen.
00:27:05: Punkt, Punkt!
00:27:07: Ohne Gegenleistung ohne Rechtfertigung, ohne mich klein zu fühlen Denn eine wirklich gegenseitige Beziehung besteht nicht daraus dass einer immer gibt und der andere immer nimmt.
00:27:17: Nähe entsteht eben auch dadurch Dass sich einem anderen Menschen überhaupt die Möglichkeit gäbe für mich dazu sein Gleich beraube ich Andere ja auch manchmal sogar eine Form von Nähe Wenn ich immer sage nein Nein Ich schaffe das schon.
00:27:33: Was kann man jetzt aber konkret verändern?
00:27:35: Ich möchte euch heute keine fünf Schritte zur Heilung mitgeben, aber vielleicht fünf kleine Experimente.
00:27:43: Erstens nicht sofort springen!
00:27:45: Wenn jemand ein Problem erzählt, nicht sofort lösen.
00:27:48: Vielleicht einfach fragen... Möchtest du gerade meinen Rat oder möchtest Du einfach das sich zuhöre?
00:27:55: Mach probiert's mal aus!
00:27:57: Zweite Ein Nein beobachten.
00:28:00: Sag einmal bei einer kleinen Sache Nein Beobachte nicht den anderen, sondern dich.
00:28:05: Was passiert in dir?
00:28:06: Schuld, Angst Unruhe Die Sorge nicht mehr gemocht zu werden.
00:28:13: Das Dritte Fühlt immer rein.
00:28:15: ist so krass oder?
00:28:17: Hilfe annehmen Bei etwas kleinem Und danach Nicht sofort ausgleichen Einfach Danke Punkt.
00:28:27: Viertens Mal Etwas tun was Keine Nutzen hat das finde ich super.
00:28:33: Etwas, was sich nicht weiterbringt.
00:28:35: Dass kein Content wird!
00:28:37: Dass kein Geld verdient!
00:28:39: Dass niemandem hilft!
00:28:41: Dass nicht mal besonders gesund sein muss!
00:28:44: Einfach weil es Freude macht!
00:28:46: Fünftens Nimm mal diese Frage mit Wenn du nächstes Mal sofort helfen möchtest Mach rein zu fühlen vorher, bevor du reagierst.
00:28:56: Will dich gerade helfen oder muss ich gerade helfen um mich gut zu füllen?
00:29:00: Beides darf da sein Aber das macht einen Unterschied.
00:29:03: ist so erkennen.
00:29:05: Wer bist du also, wenn dich niemand braucht?
00:29:09: Und jetzt kommen wir zu der Frage vom Anfang.
00:29:12: Vielleicht lautet die Antwort nicht niemand.
00:29:16: Vielleicht bin ich dann zum ersten Mal einfach ich.
00:29:20: Nicht die Geschäftsführerin!
00:29:21: Nicht die Partnerin!
00:29:23: Nicht Freunde, nicht die Tochter... ...nicht die Problemlöserin!
00:29:26: NICHT DIE
00:29:27: STARKE!!!
00:29:28: Nicht diejenige, die alles im Griff hat.
00:29:30: Einfach ich!
00:29:35: unseres Lebens.
00:29:36: Die Beziehung zu uns selbst, wenn gerade niemand zuschaut und niemand applaudiert oder jemand etwas von uns möchte.
00:29:44: Ich möchte weiterhin gebraucht werden!
00:29:47: Ich möchte für Menschen da sein, ich möchte helfen, ich mich lieben... ich möchte unterstützen weil ich möchte mein Wert nicht mehr daran messen müssen.
00:29:57: Vielleicht ist die schönste Form vom Verbindung nicht du brauchst mich sondern du braucht mich nicht vollständig zu sein.
00:30:03: trotzdem ist dein Leben mit mir schöner.
00:30:07: Vielleicht dürfen wir genau das auch irgendwann über uns selbst sagen.
00:30:11: Muss nichts leisten, lösen oder retten um einen Platz in dieser Welt zu haben.
00:30:17: Bin schon da und das reicht!
00:30:20: Vielleicht nimmst du heute nur diese eine Frage mit Wer bist Du wenn dich niemand braucht?
00:30:26: Und wenn du möchtest schreib mir super gerne deine Antwort.
00:30:30: vielleicht ist sie ganz anders als du gedacht hast.
00:30:32: Vielleicht beginnt genau dort.
00:30:36: etwas ziemlich Spannend ist.
00:30:40: Ihr Leben!
00:30:41: Vielen, vielen Dank fürs Zuhören.
00:30:43: Ich gebe mir super gerne eine Rückmeldung wie die Folge für dich war.
00:30:49: und ja lass es einfach mal alles so ein bisschen wirken.
00:30:52: damit möchte ich diese Podcast-Folge jetzt auch schließen.
00:30:56: gar nicht mehr so viel Geplänkel noch hinten ran hängen weil ich finde das ziemlich kraftvoll was da so war.
00:31:03: Lass es sacken, lasst es wirken und schreibt mir dann sehr gern Ja ganz Mit unserem Ritual, was essen wir heute noch?
00:31:12: Matthias kocht da gerade habe ich erzählt.
00:31:14: Es gibt irgendwie Außlandpilze mit Prokoli und süße Kartoffelstampf.
00:31:20: Frühe mich jetzt ein bisschen drauf, weil ich auch richtig Bock drauf hab.
00:31:22: auch ein bisschen Hunger Ja!
00:31:25: Und stellt euch die Frage Wir hören uns morgen früh, ne übermorgen früh und nächste Woche Freitag wieder.
00:31:32: Bis dahin liebt euch.
00:31:33: Podcastzeit ist manchmal auch Meet Time bis dann.
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