Mit wem gehst du durchs Leben?
Shownotes
In dieser Folge von Badewannengespräche sprechen wir darüber, wie sehr uns die Menschen prägen, mit denen wir uns umgeben — persönlich, emotional und beruflich.
Es geht um Peergroups, innere Haltung, Energie und die Frage, woran wir eigentlich merken, ob uns ein Kontakt guttut oder eher Kraft kostet. Wir sprechen darüber, warum wir manchmal an Menschen, Rollen oder beruflichen Beziehungen festhalten, obwohl sie sich längst nicht mehr stimmig anfühlen. Und darüber, wie schwer, aber auch befreiend es sein kann, Grenzen zu setzen.
Dabei geht es nicht darum, Menschen vorschnell auszusortieren oder nur noch „positive vibes“ zuzulassen. Sondern um Bewusstsein: Wer darf nah an mich ran? Wo verliere ich mich? Wo mache ich mich kleiner? Und welche Menschen erinnern mich daran, wer ich eigentlich sein möchte?
Eine Folge über Verbindung, Abgrenzung, Entwicklung und den Mut, das eigene Umfeld bewusster zu wählen.
Deine Kommentare, Wünsche und dein Feedback sind herzlich willkommen – direkt unter dem Podcast, per Mail an podcast@badewannengespraeche.de oder via DM auf Beates Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/beatekuehnlifecoaching?igsh=c2RyYTV3OTF2ajFu&utm_source=qr
Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
Beate und Matthias
Diese Podcast-Folge dient ausschließlich zu Informationen und Impulsen rund um Beziehung, Liebe und Alltag. Sie ersetzt keine individuelle psychologische oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch eine qualifizierte Fachkraft. Wenn du professionelle Unterstützung brauchst, wende dich bitte an einen entsprechenden Ansprechpartner in deiner Nähe.
Transkript anzeigen
00:00:00: Das hatte ich genießt.
00:00:03: Ich hab grad Niesen müssen und dann haben wir jetzt doch die Folge nochmal neu aufgenommen, weil wir noch nichts gesagt hatten oder... Also das ist ein Podcast
00:00:09: mit dem Nieser zu Beginn des Klober
00:00:11: auch.
00:00:11: Muss nicht sein!
00:00:13: Aber ein Schlimm ist er auch nie.
00:00:14: Nee, schlimm ist was anderes.
00:00:17: So da sind wir wieder?
00:00:18: Da sind wir beim Thema Was Ist Eigentlich Schlimmen.
00:00:20: Herzlich Willkommen Zu einer neuen Folge von...
00:00:23: Vom Podcast wollte ich gerade sagen vom Badewagengespräche.
00:00:26: Hallo Beate Hallo
00:00:28: Tia.
00:00:28: Hallo Schnödie?
00:00:31: Hallo Schnudel!
00:00:34: Da hat doch jemand gesagt, unser Pudl könnte eine Kreuzung sein aus Schnauzer und Pudel und wäre damit ein Schnuddel.
00:00:42: Und wir haben uns so verliebt in das Wort schnudel weil unsere Katze heißt ja mit Spitznamen Schnödel.
00:00:50: dann hätten wir einen Schnudeln und einen Schnödeln.
00:00:53: Das ist eigentlich ne Party wert.
00:00:58: Gefährliche Schnödel.
00:01:00: Ich muss mal gucken, was da los ist!
00:01:02: Ja ihr Lieben,
00:01:03: wirklich
00:01:04: herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
00:01:06: und wir sind gerade aus dem Urlaub zurück oder aus einem kurzen Urlaub, aus einem Städtetrip, aus einer fünf Tage andauernden Geburtstagsfeier.
00:01:20: Sechs.
00:01:20: Oder sechs Tage andauenden Geburtstagfeier weil ich Marc ist ja an meinem Urlaub, mich zu verdrücken und mich auf die absolute Lieblings-Piergruppe zu beschränken.
00:01:36: An meinem Geburtstag.
00:01:37: Deswegen lade ich meistens nur einen Gast ein und
00:01:40: eine Gäste.
00:01:41: Das ist meine Frau.
00:01:44: Und meine Frau hat natürlich einen Pudel der von mir gewissens genauso gelebt wird wie von ihr.
00:01:51: Luna hier her!
00:01:53: Hier ran!
00:01:53: Komm hierher lasst den Charlien Ruhr Hier, hier.
00:01:57: Super!
00:01:58: Okay, wir...
00:01:59: Unsere Pudeldame versucht gerade unseren Karton aus der Ruhe zu bringen.
00:02:05: Der gehören im Allgemeinen zwei dazu wobei es manchmal auch klappt.
00:02:09: Kommen wir zurück zum Thema.
00:02:10: stellen doch einfach die Frage Beate wie geht es dir jetzt?
00:02:15: Ich würde sofort wieder mit ihr nach Lissabund abhauen weil das schön war.
00:02:20: Das wäre kein Abhang das wären zurückkehren.
00:02:23: Ja stimmt Sie könnte mit ihr immer Dein Geburtstag feiern und es war dreiundfünfeinsechzig Tage.
00:02:29: Würde mir nicht schwerfallen, allerdings würden wir dann wahrscheinlich ganz schnell übergewichtig werden weil wer so viel ist.
00:02:35: Das könnte durchaus sein aber das wär's uns wert.
00:02:39: Mir gehts an sich aber gut!
00:02:42: Der Tag heute war endlich entspannt.
00:02:45: die Woche läuft jetzt weiterhin entspannter.
00:02:48: Es tut eigentlich soviel los.
00:02:51: Das finde ich eigentlich ganz angenehm.
00:02:53: Ja also von daher mir geht's sehr gut.
00:02:56: Diese Last von dieser Zeit vor dem Urlaub, die ist so weg.
00:03:01: Das finde ich sehr gut.
00:03:05: Sie will glaube ich das Essen von Tali.
00:03:07: Okay.
00:03:09: Was gerade für ein Last gesprochen?
00:03:12: Bin ja was die Zeit davor angeht.
00:03:15: Da sprechen wir... ...von Trauer, von Abschied und Tod.
00:03:22: Dafür mir immer so die Attribute.
00:03:23: Das hatte ich glaube im letzten Postcast schon gesagt.
00:03:26: Also die Schwere!
00:03:28: Vielleicht nennen wir es nicht lasst, vielleicht nennen was schwere.
00:03:33: Ja aber ich meine mal nicht nur das sondern auch so wie es uns ging...
00:03:36: Wir hatten so viel zu tun und wie immer ist es ja man kann sich... Man würde eigentlich gerne die Zeit anhalten und sich dem Thema trauer widmen und man muss trotzdem funktionieren und von außen gesteuert.
00:03:53: Aber das ist nicht unser Thema heute.
00:03:55: Wollen wir eigentlich mal in einem Noch ein bisschen weiter zurück.
00:03:59: Also nee, noch etwas weiter nach hinten
00:04:01: reifen lassen.
00:04:02: Ja, genau.
00:04:03: Das muss einfach noch ein bisschen reifen weil das Thema ist mir so wichtig... ...dass es reifen muss und reifen darf!
00:04:12: Unser Thema ist heute so ein bisschen.
00:04:14: wir wollen ein bisschen drauf eingehen.
00:04:18: mit wem gehst du eigentlich durchs Leben?
00:04:23: Das geht mal wieder um unser Umfeld.
00:04:25: Der Boot der Tag heute so für mich viel.
00:04:29: Also geprägt war er zum Beispiel von einem unfassbar tollen Gespräch mit einer Mitarbeiterin, mittens im Lager.
00:04:39: völlig unvorbereitet war es eine angenehme Atmosphäre die da mich Maxi sehr intelligent sehr einfühlsam sehr weich und trotzdem Konkret, so auf dem Punkt hatte ich mit ihr ein ganz tolles Gespräch.
00:04:59: Wo es eben um das Thema Trauer ging aber nicht mit so einer Schwere sondern... Das war einfach ein gutes Gespräch.
00:05:06: und dann gab's noch eine zweite Sache die mich heute beeinflusst hat.
00:05:11: Das zog sich ja irgendwie durch den ganzen Tag eigentlich ursprünglicher... Ursprüngliches Thema war das Nicht mehr schließen unserer beiden Balkon-Türen.
00:05:23: Hatte Timing mal wieder recht?
00:05:25: Ja, hatte Timing immer wieder recht.
00:05:27: Und wir hatten in Kontakt zu... Ich weiß immer gar nicht wie ich ihn beschreiben soll.
00:05:31: das ist ein Mensch der begleitet mich schon viele viele Jahre und In diesen ganzen Jahren nehmen wir uns eigentlich vor Wir müssen uns unbedingt mal privat treffen so Wir sehen uns ab und zu haben dann unfassbar tiefe Gespräche.
00:05:45: Das ist ein unfassbaar sympathischer mensch.
00:05:48: Der war auch auf unserer Hochzeit Der war schon auf meinem fünfzigsten Geburtstag.
00:05:53: Aber irgendwie haben wir es bis jetzt in all den Jahren.
00:05:56: Ein fuffziger Geburtstag ist dann doch schon elf Jahre hier nie geschafft, uns noch mal so wirklich zu treffen.
00:06:03: aber wir haben tiefe Gespräche am Telefon per WhatsApp oder eben mal zwischen Tür und Angel.
00:06:09: Und dieses Gespräch hat mich heute auch sehr beeinflusst.
00:06:13: Da ging's eigentlich nur um mehrere Sprachnachrichten die hin und her gehen.
00:06:16: da können wir auch nochmal drauf eingehen.
00:06:18: also unser Umfeld prägt uns halt immer mehr, als sie manchmal das auch wahrhaben wollen.
00:06:25: Und eben nicht nur im Beruf, Volk und Leistungen sondern eben auch gerade emotional.
00:06:33: wie stehen Menschen zum Leben?
00:06:35: Wie reden Sie über das Leben?
00:06:38: Über andere aber eben über Möglichkeiten die sie haben oder noch haben ja über Arbeit über Beziehung Aber eben auch über sich selbst
00:06:51: Wobei sie ja natürlich auch, wenn Sie über sich selber reden oder besser gesagt, wenn sie mehr über sich... ...über andere reden.
00:06:59: Eigentlich viel, viel über sich selbst mitteilen und das finde ich immer ganz interessant.
00:07:04: Und scheinbar ist dieses Thema uns bieten extrem wichtig.
00:07:10: Weil es ist glaube schon das zirters dritte Mal dass wir's in der... Das ist immer
00:07:15: wieder anreißen.
00:07:18: Es ist nicht so, dass uns Themen fehlen.
00:07:21: Aber vielleicht sind wir noch nicht erschöpfend mit dem Thema ...
00:07:26: Imms!
00:07:27: Ist ja immer auch wieder anders als vor einem Jahr?
00:07:32: Ja, hundert Prozent.
00:07:33: Weißt
00:07:33: du?
00:07:33: Wir haben einfach andere Themen, die uns gerade beeinflussen
00:07:37: usw.,
00:07:39: und von daher finde ich es ein wichtiges Thema.
00:07:43: Weil manchmal ist halt die Frage Will ich das gerade, in dem ich gerade rumhängen?
00:07:51: Also in dieser Atmosphäre vielleicht auch die durch mich erschaffen ist oder durch andere erschaffen
00:07:58: wird.
00:07:58: Das ist spannend!
00:07:59: Die selber erschaffen habe da ist ganz viel dran.
00:08:02: also man erschafft ja auch selber viel von der Atmosphere die man gerne den anderen anhängt.
00:08:11: Kannst du das vielleicht noch so ein bisschen vertiefen?
00:08:13: Das Thema finde ich grad schon sehr spannend
00:08:17: auf das, was man sich selber erschafft.
00:08:19: Ja ja!
00:08:20: Na ja, man hat selbst natürlich einen Einfluss.
00:08:23: Was passiert jetzt gerade um mich herum?
00:08:25: Ärge ich mich über gewisse Sachen und wenn ja kann ich es irgendwie beeinflussen dass ich nicht mehr ärgere oder kann ich's ändern.
00:08:36: Also geht ja immer nur... Das ist ja auch ganz typische Konzert die Situation ändern und deine Einstellung dazu.
00:08:44: Also von beiden geht halt immer nur.
00:08:46: also wenn wir mal in die negative Schienen geht, in die positive aber eben auch.
00:08:51: Wie kann ich natürlich bewusst eine andere Atmosphäre schaffen, in der ich mich wohler
00:08:55: fühle?
00:08:57: Was kann ich dazu beitragen, dass die Atmosphere einfach für mich schöner wird?
00:09:03: Ich bin dann so, ich höre dir gerade wahnsinnig gerne zu und das ist vielleicht gerade ein bisschen passiv, aber ich finde es ganz spannend!
00:09:11: Also man steckt jetzt beispielsweise... Situation um einen herum passieren Dinge und man sagt dort nervt mich jetzt.
00:09:22: Dann gehe ich eigentlich immer in die Stille.
00:09:26: Ich denke okay, ich habe nicht so die richtige Idee.
00:09:30: Diese stelle sorgt meist also keine richtige idee.
00:09:33: wie könnte ich das Thema rumreißen?
00:09:36: weil ich meistens dann am liebsten gleich auf den punkt bringen würde und sagen ist nervmig gerade da geht es ja viel so im Wertung Aber ich finde es halt wirklich schwierig, wenn ich dann in die Stille gehe.
00:09:49: Dann spitze ich ja meistens meine Antennen noch mehr, springe da noch mehr drauf an und dann sage ich's halt irgendwann.
00:09:57: Da findet man oft nicht so das richtige Wort weil ich einfach nur abgenarfft bin.
00:10:01: Ich hab mir denke oh ey haben wir den gerade kein anderes Thema so.
00:10:06: Da habe ich aber noch nie so die richtige Lösung dafür gefunden.
00:10:10: Da ist natürlich auch mal die Frage was ist denn das eigentliche Thema was dich nervt?
00:10:15: Das ist ja nicht das Thema.
00:10:16: Es war irgendwas dahinter.
00:10:18: Und gibt mir mehr davon?
00:10:20: Naja, also dieser Moment, der dich denn gerade irgendwie ärgert triggert auch immer, ist ja meistens nicht genau dieser Moment sondern es ist ja etwas tiefer gehen als was dich da so ärgerte.
00:10:31: Ist ja nicht dass Thema,
00:10:33: wo du denkst und wenn es ist...
00:10:37: Also weiß ich man ärgiert sich über keine Ahnung eine laute Konfetti-Kanone, wo wir ihn abgeschossen haben, das war ein großer Spaß!
00:10:45: Aber es ist das Erste, was mir jetzt einfällt.
00:10:48: Es ist einfach fiktiv gerade in meinem Hirk.
00:10:51: Du ärgert sich über eine laute Konfetti-Kanone?
00:10:53: Warum ärgerst du dich?
00:10:54: Hast ein Schreck bekommen oder... Ist es einfach ärgerzlich weil die gerade Spaß haben aber nicht?
00:11:00: Oder so ne?
00:11:02: Also sind ja meistens Sachen, die schon länger zurückliegen und Themen, die nicht bearbeitet sind, die dahinter sind.
00:11:15: Und da halt zu gucken.
00:11:18: Ja, aber das wäre jetzt schon wieder in eine andere Richtung?
00:11:21: Das war ja nicht unser Thema heute!
00:11:24: Wir können den so nicht coachen hier... Aber wir haben einen Einfluss auf unsere Umgebung und man kann die Umgebungen positiv oder negativ beeinflussen.
00:11:36: Da ist immer die Frage was will man gerade?
00:11:40: Manchmal will man einfach auch... Manchmal muss man einfach um mal Dampfer ablassen.
00:11:46: steht ja jedem auch zu, mal zu sagen.
00:11:49: Und dann kann man aber wieder gucken wie kann man halt das vielleicht wieder so ein bisschen danach wieder ausgleichen?
00:11:55: Dass man einfach dann wieder guckt dass die Atmosphäre wenn sie jetzt vielleicht gerade mal abgekühlt war zum Beispiel.
00:12:02: Wir nehmen mal was... ich gehe mir gar nicht mehr ins berufliche, ich gehe mal ins private.
00:12:07: Man hat irgendwie einen kleinen Sput mal miteinander und merkt es ist ein bisschen angespannt zwischen dem Partner und der Partnerin.
00:12:16: Und dann halt zu gucken, wie kann ich denn jetzt wieder die Kurve kriegen bevor es in einem riesen Streit ausartet.
00:12:23: Eigentlich hatte er gar nicht vor sich zu streiten und gab's eine Meinungsverschiedenheit?
00:12:30: Wie kann das jetzt auflösen dass das aus einer kleinen Meinungs-Verschiedenheit keinen Streit wird?
00:12:36: Damit du positiv dieses Abend zum Beispiel gestalten.
00:12:39: Genau, braucht man natürlich
00:12:41: Podcast.
00:12:43: Braut man Podcasts?
00:12:46: Ja, das kann auch funktionieren.
00:12:50: Es geht ja gar nicht so um dieses dauerhaft alles ist schön, alles ist positiv und alles ist super sondern darum... Eigentlich ist man alt genug dass man im WSW die Kutsche hinfährt.
00:13:03: Schon alleine wenn die anfängt loszufahren wissen wir eigentlich in welche Richtung es geht.
00:13:10: Manchmal hat man die Hoffnung es geht vielleicht doch noch in eine andere Richtung dann klappt das doch nicht.
00:13:15: Das ist immer wieder beim Thema, wo ich dann oft sage okay.
00:13:17: Dann gehe ich lieber nicht stille und denke erspart mir jetzt dass die Kutsche sowieso wieder in dieselbe Richtung fährt.
00:13:24: Und hältst du die Kutsche auf?
00:13:26: Hält das die Kucze auch?
00:13:28: Manchmal schon ja, denke ich auch.
00:13:31: Aber sie bewegt sich ja nicht in der andere Richtung.
00:13:34: Sie macht sie langsamer oder man gießt halt kein Öl mehr rein weil... Es ist ja oft so die Feinheit der Worte.
00:13:45: Also es geht ja nicht darum, dass... ...es ist ein Unterschied zwischen wirklich so einer echten Verletzlichkeit.
00:13:55: Das finde ich eigentlich sehr schöner Begriff.
00:13:57: also man sich wirklich intensiv über irgendwas Gedanken macht oder einen Gesegensatz dazu.
00:14:04: So ein dauerhaftes Festhalten an irgendwelchen Dramen.
00:14:08: Also das und Das schlecht und das schlecht, und das negativ.
00:14:13: Und da ist... Da ist ja ein riesengroßer Unterschied dazwischen.
00:14:21: Das hat viel mit Feingefühl zu tun also da dem Partner vielleicht auch mal kurz zuzuhören und rauszukriegen okay was ist es gerade?
00:14:30: Also nicht nur pauschal, aber steckt er dahinter?
00:14:34: Die Ursachen sind weit hinten oder so?
00:14:38: Ist es pauschal?
00:14:41: Das kann schnell pauschall sein.
00:14:43: Ja, das ist ja natürlich klar und alles steckt weiter dahinter.
00:14:47: Alles hat irgendwo einen tieferen Hintergrund.
00:14:49: Logisch!
00:14:50: Den will ich ja gar nicht widersprechen.
00:14:53: aber in dem Moment... ...ja ein gewisses Feingefühl dafür zu entwickeln, wie meinst du das?
00:14:59: also erklär mir das mal wo man dann vielleicht tiefer einsteigen kann.
00:15:04: Also wo ist das da hinter?
00:15:07: Weil ich streite das ja gar nie ab, dass der immer was dahinter ist, logisch.
00:15:14: Aber wie kriegt man das hin?
00:15:17: Das ist ja die große Frage!
00:15:20: Wenn wir über Biergruppe also Leute, die ich in meinem Umfeld lasse, die an mich ranlasse... war das heute halt so ein Tag wo der Zufälle... Also deswegen ging mir dieses Thema auch wirklich so durch den Kopf war kein gezieltes Suchen von diesen drei sehr, sehr positiven Begegnungen.
00:15:46: Also immer diese Kollegen mit diesem Wunderschön unter vier Augengespräch im Lager zwischen lauter Seminakram dann den Sprachnarrichten mit dem Herrn, der den wir eigentlich angesprochen hatten weil wir ein Problem mit unseren Türen hatten Und dann ging es um so viel mehr als zwei Türen, die nicht fließen.
00:16:10: Oder eben ein sehr schönes Gespräch oder einen Austausch vieler Gedanken, so einem Telefonat mit meinem Neffen, wo es um die Gestaltung der Trauerrede für mein Papa ging.
00:16:24: Man hatte ganz schöne Momente, die gar nicht so gezielt gewählt waren aber dem Tag so ein ganz schöner... ein ganz schönes Thema so verliehen haben.
00:16:38: Also das hat den Tag heute so positiv beeinflusst und so eine Momente auch wirklich wahrzunehmen, die eben auch zu thematisieren.
00:16:48: Das finde ich so wichtig, weil sie sind so besonders.
00:16:53: Aber es ist natürlich... waren ja deine Momente?
00:16:56: Ja, ja!
00:16:57: Wo wir alle anderen an keinen Momenten antworten?
00:17:01: Ne, hatte der nicht
00:17:04: Und das muss man auch mal sich klar machen, dass die anderen ja gar nicht in derselben Situation sind.
00:17:10: So und so, nicht in der selben Situation.
00:17:13: Sondern in einer ganz anderen Situation stecken.
00:17:16: Weißt du?
00:17:17: Wir haben ja alle Sachen erlebt.
00:17:20: Du deine, ich meine ... Die andere ihre Sohne.
00:17:24: Also es ist einfach auch da einmal reinzusehen.
00:17:27: Okay, die können's gar nicht... Die haben's alle nicht mitbekommen!
00:17:32: Nee nee, ist mehr klar.
00:17:33: War ja niemand dabei.
00:17:34: Das waren meine schönen Momente.
00:17:36: Ja, und die sind natürlich ... Die stehen dir natürlich zu wunderschönen.
00:17:42: Und die darfst du daraus zähren was irgendwie nur geht?
00:17:46: Und trotzdem ist es sozusagen ja dann doch das es denn nochmal darum geht Was passiert dann?
00:17:52: ne?
00:17:53: Da ging's ja von um Atmosphäre, um.
00:17:56: kann ich bewusst beeinflussen wie beeinflussend mich Menschen wie beeinflusse ich Menschen Ich mit meiner Energie und die anderen mit ihrer Energie?
00:18:04: Ja, wenn wir jetzt mal auf die Energiennummer zu sprechen kommen.
00:18:09: Es gibt Gespräche, die zählen uns aus und es gibt Gesprächen, wo man eben so viel rauszieht wie du heute rausziehen konntest.
00:18:17: Und sich da halt immer in so einer Trauersituation ist das alles nochmal ganz anders beleuchten.
00:18:25: Da ist vieles einfach anders als man unter anderen Umständen wäre.
00:18:35: Mitgefühl haben vielleicht auch oder Verständnis zeigen.
00:18:38: Na ja, das hatte ich in einer Folge auch mal die hast du schon angehört.
00:18:43: Es geht aber immer darauf dass man selber auch guckt für sich Kann nicht da so mitgehen ist meine also habe ich da vielleicht auch eine Grenze und so weiter?
00:18:52: Und dann stellt sich die Frage warum hat man manchmal Kontakte wo man so merkt die tun einem nicht gut Man kann sich von denen gar nicht lösen.
00:19:01: also da sind wir inzwischen richtig gut.
00:19:03: davon haben wir Privatenbereich haben wir das nicht mehr, oder?
00:19:08: Nö.
00:19:09: Füsst ihr jetzt nicht... Das sind wir ziemlich rigoros.
00:19:13: Also...
00:19:14: Was ich auch gut finde.
00:19:15: Ja!
00:19:15: Also da haben wir... Da gehen wir auch ziemlich konform.
00:19:19: Mhm.
00:19:21: Ja dann geben wir auch wirklich, dass wir teilweise Menschen den Kontakt bewusst nicht mehr suchen.
00:19:27: Oder auch nicht mehr zulassen.
00:19:29: Genau.
00:19:30: Oder halt auch sagen die machen ihr Ding Lassen wir sie einfach ihr Ding machen, wie sind da irgendwie raus?
00:19:39: Auch wenn es manchmal schade ist.
00:19:41: Und manchmal ist das wie so eine Befreiung.
00:19:45: also wo man so richtig merkt dass so ne Last von einem übernommen wurde.
00:19:49: Weißt du?
00:19:50: Ja.
00:19:52: Jut!
00:19:53: Die Menschen schauen ganz unterschiedlich auf das Leben.
00:19:57: Es gibt halt Menschen die sehen immer nur Probleme.
00:20:00: Es gibt Menschen die suchen halt einfach nach irgendwelchen Möglichkeiten Und manche, die holen halt immer oder jammern oder meckern.
00:20:09: Oder es ist jetzt immer irgendwas beschwerlich.
00:20:12: Aber eigentlich wollen sie an der Situation gar nichts ändern, weil wenn man denen eine Lösungsidee vorschlägt haben sie für jede Lösung ein neues Problem.
00:20:19: Richtig!
00:20:24: Das ist ja wirklich meine Arrillesphäre so.
00:20:27: Es nervt mich so kolossal.
00:20:30: Manchmal sogar höre ohne dass da jemand macht... ist für mich so vertane Lebenszeit.
00:20:37: Also, weil das sind ja oft Dinge die man nicht ändern kann.
00:20:45: also wenn ich sieben und dreißig Grad im Schatten habe dann hab ich siebund dreißzig Grad im schatten und wir gibt's zwei stunden drüber wie jeder dass mir das zu warm ist.
00:20:56: Das macht es nicht kälter.
00:20:58: Wenn es regnet freue ich mich
00:21:00: Weil Wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem.
00:21:04: Da ist so viel dran und trotzdem rutscht man eben schnell da rein.
00:21:08: Aber wir wollen ja nicht drüber jammern, sondern wir suchen hier eine Lösung.
00:21:14: Und ... da können wir jetzt mal gemeinsam überlegen, was macht man?
00:21:19: Was macht man in so einer Situation?
00:21:22: Wir alle kennen diese Situation, irgendwie nachfängt anzuklagen.
00:21:26: Der Zweite im Allgemeinen wird niemals sagen Das ist Quatsch.
00:21:31: Meistens gibt es einen zweiten, der sagt das mal... Oh ja, das sehe ich auch so!
00:21:36: Dann ist es schon ein Duet.
00:21:40: Wird schnell zum Trio und wenn du als Vierter dazukommst und sagst, was macht man dann?
00:21:47: Wie kann man in so einer Situation... Man könnte sich die Situation entziehen, man könnte gehen aus der Variante.
00:21:57: Ist halt nicht immer möglich.
00:21:58: Das ist aber nie immer möglich
00:21:59: ne?!
00:22:00: Man könnte gegenhalten.
00:22:03: Ist aber auch häufig nicht von...
00:22:05: ...ist aber häufig auch nie unbedingt?
00:22:08: Also von Veränderungen dann geprägt, sondern manchmal.
00:22:11: denn eigentlich das wird nicht besser.
00:22:14: Ja und auch da haben wir ja wieder hinschauen was ist denn da wieder los?
00:22:19: Warum ist diese Person in dieser dauerhaften Opferrolle oder in diesem... In dieser Toxity-Toxi...?
00:22:28: Dizität?
00:22:29: Nein, Toxidizit.
00:22:31: Ihr wisst schon!
00:22:32: Tox-i-tät?
00:22:33: Ne.
00:22:34: Toxithet?!
00:22:34: Neee.
00:22:35: Toxy-ti...toxisität.
00:22:40: Ist docksch.
00:22:44: Weiß ich vielleicht auch gar nicht anders gelernt hat und sie nur aufgrund dieser Negativität Aufmerksamkeit bekommt.
00:22:52: Also vielleicht bekommt sie gar nicht diese... also weiß ich nur dann ist es ja in vielen so Beziehungen so die so, wo sie wirklich süchtig sind nach Streit.
00:23:04: Weil das halt...
00:23:05: Aufmerksamkeit bringt.
00:23:06: Quartisol-Ausschüttung und es macht süchtige!
00:23:09: Und immer wieder das dann halt brauchen, ne?
00:23:12: Ich glaube so geht's halt vielen Menschen, dass sie das einfach brauchen weil sie es nicht anders gelernt haben durch Leben zu gehen.
00:23:20: Das wirkt jetzt sehr aussichtslos.
00:23:23: aber wahrscheinlich ist es so
00:23:25: Das ist nicht aussichtlios, man kann es ändern.
00:23:27: Aber auch da wieder?
00:23:28: Nee
00:23:28: ich bin ja von außen kaum Änderbar.
00:23:30: Also das
00:23:30: ist änderbar!
00:23:31: Natürlich ist das Änderbare.
00:23:32: Nee
00:23:32: ich meine vom Außen also jemand der sozusagen auf diesen...
00:23:36: Auf diesem
00:23:37: Boot in diesem Boot drin sitzt dem kann ich natürlich zurufen was ich will solange der nie begreift in was für ein Booter sitzt.
00:23:46: Ja Es kann so von außend nur bedingt ändern es kann nur die Person selber ändern.
00:23:54: Ja Und da darf man halt mal gucken, wie viel Mitgefühl darf man damit bringen.
00:23:59: Aber manchmal ist es auch einfach ... Weil die Person sich vielleicht sogar aufgegeben hat.
00:24:05: Ja Menschen prägen ja unsere Sprache.
00:24:09: Also Menschen unserer Sprache, unserer Wattung und unsere Träume, unsere Grenzen und unseren Mut.
00:24:16: Das ist wenn ich immer wieder um mich rum sozusagen erlebe geht nicht schwierig.
00:24:22: Guck mal hier.
00:24:23: das ist doch ein Problem.
00:24:25: Man guckt den nochmal an.
00:24:27: Wie schafft man dann diese Kurve?
00:24:30: Also dieses, vielleicht doch, ja?
00:24:33: Doch Mensch, guck doch mal genau hin!
00:24:35: Vielleicht ist es... Das wäre ja sozusagen dann doch ein Einfluss von außen, ne?
00:24:41: Also so eine Einladung.
00:24:43: Eine Einladungen könnte man ja aussprechen oder?
00:24:46: Ja, das hat die Frage.
00:24:48: Nimmt der Anwürsie als Einladungs-
00:24:50: Oder als Konfrontation?
00:24:51: Oder als
00:24:52: Ratschlag
00:24:54: Na das ist dann seine Entscheidung.
00:24:55: Ja,
00:24:56: wie alles im Leben.
00:24:58: Ja aber du bist ja...
00:24:59: So hoch schon wieder an der Sackgasse.
00:25:03: Also gerade wenn man vielleicht jemand in seiner Pier-Gruppe hat wo man es geführt die Person schwimmt so und diese Person ist einfach wichtig dann kann man natürlich versuchen alles dafür zu tun dass der eigene positive Einfluss vielleicht immer mehr abfärbt Ist ja immer der Durchschnitt der fünf Menschen um einen rum.
00:25:27: Und wenn du halt jemand hast, der gerade vielleicht... Das ist halt die Frage wie weit will man es zulassen?
00:25:35: Wenn's einen selber so extrem stört, das hat die Frage, hat diese Person noch verdient in deiner Peer Group zu sein?
00:25:43: Also verdient sie nicht so und müsste man sich das verdienen?
00:25:45: aber ist es der wichtigste dass diese Person auch in einer Peer group ist?
00:25:48: kannst du irgendwas positive aus dieser Person rausziehen So für dich auch, oder?
00:25:54: Ist wirklich alles nur noch schwierig.
00:25:57: Unfassbar!
00:25:57: Ich muss mich kurz abgelenken weil...
00:26:00: Die Katze ist gerade über den Hund gestiegen.
00:26:04: Der Hund ist still liegen geblieben.
00:26:08: Also ein schönes Beispiel wie die Piergruppe.
00:26:13: Diese Zweitiere es ist so unfassbar ist jetzt nicht, ob es vielleicht neue Zuhörer gibt.
00:26:18: Obwohl
00:26:19: unser Hund manchmal auch wirklich wie eine Katze.
00:26:21: Ja?
00:26:22: Die beeinflussen sich
00:26:23: so krass gegenseitig... Ist der Hund auf immer auf dem
00:26:24: Tisch?!
00:26:28: Und die sprechen so unterschiedliche Sprachen aber die fangen an die Sprache des anderen zu lernen und das fing so großartig.
00:26:36: also diese Katze steigt über den Hund dass wir noch vor Wochen im größten Missverständnis des Jahrhunderts.
00:26:45: Also der Hund hätte sich so tierisch gefreut.
00:26:46: Wow, die Katze!
00:26:47: Jaaahhh!
00:26:48: Wer hochgesprungen.
00:26:49: die Katz hätte es nicht zu tot erschrocken.
00:26:51: Hätte ihre Messer scharfen Krallen ausgefahren.
00:26:56: Jetzt geht er in Storytelling?
00:26:59: Und jetzt ist der Hund einfach lehengeblieben wie Katze ist.
00:27:03: Rüber bestiegen und alles
00:27:04: ist okay.
00:27:05: Inzeitlobbetröbe gestiegen.
00:27:06: Aber
00:27:07: die beiden sind auch in unserer Peergroup und die merken natürlich unsere Entspanntheit, also wenn man sich mal an uns anguckt wie entspannt wir sind bei diesem Begegnung?
00:27:15: Das ist ganz spannend.
00:27:16: Wir machen so keinen mehr Vorsicht!
00:27:21: Sondern es sind eigentlich nur noch die schmerzenden Beobachter.
00:27:24: Und wir lassen's einfach auch mal zu weil tatsächlich das nicht so gefährlich ist am Anfang.
00:27:29: Schon
00:27:30: aufwachsen.
00:27:30: Manchmal ist... Sie
00:27:32: müssen wissen was sie machen.
00:27:33: Ja.
00:27:36: So, wir geben mal wieder zurück zum Thema Peer Group und da darf man natürlich auch mal äußern zu sagen okay das ist das Problem wie können wir das jetzt aber lösen?
00:27:50: weil ich merke ja dass es problemen die scheinbar sehr beschäftigt zum beispiel ja das kann man durchaus mal die fragestellung aber stellen Aber vielleicht nicht in so einer Situation, wo man gerade schon total triggert ist.
00:28:05: Weil dann kann man es nicht mehr lösen.
00:28:08: Wenn man selber auf dieser niedrigen Energie schwingt...
00:28:10: Vielleicht haben wir ja auch irgendwelche Rollen, die wir dann plötzlich... Auf
00:28:14: jeden Fall!
00:28:15: Nicht viel leicht.
00:28:17: Der Ritter.
00:28:18: Ohja.
00:28:19: Der Vermittler der Kümmerer.
00:28:22: Die Starke.
00:28:25: So manchmal bleiben wir in einen ungesunden Kontakten.
00:28:30: Also gerade in Beziehung bleiben viele ja in so einem Kontakt, wo es nicht mehr gesund ist.
00:28:35: Oder?
00:28:36: Logisch!
00:28:36: Ja.
00:28:37: Weil's einfach eine Gewohnheit ist also wenn in so einer gewisse Lethargie auch reinkommt weil man dann vielleicht irgendwelche Schuldgefühle gerade Kindern gegenüber hat.
00:28:47: Weil man doch nicht so richtig weh ist kann man da eigentlich noch was reparieren.
00:28:51: und der heutigen Weg... Man kann sich das ja immer schön reden ne Wegschmeißgesellschaft sollte man sich ja nicht so schnell drin, man sollte vielleicht eher versuchen zu reparieren.
00:29:01: Aber
00:29:03: manchmal ist es einfach... Manche
00:29:04: Samen gehören immer auch in die Tonne natürlich in die Richtige.
00:29:10: Ja weil man manchmal vielleicht oft irgendwie so denkt das wird doch alles wieder irgendwann besser.
00:29:15: und da kann ich ja jetzt mal Nase auf den Tisch legen und sagen hey ich habe jetzt ein Sechzig Jahre Lebenserfahrung Und ich kann euch sagen, wenn es anfängt zu stinken, wird's nicht besser.
00:29:30: Also immer, wenn ich so meinem Leben zurückgehe und das hat jetzt gar nicht unbedingt zwingend was mit Beziehungen zu tun oder einfach suchen mit so man sagt, oh das ist... Das könnte hochgradig problematisch werden.
00:29:47: Das kriegt man vielleicht nie gelöst und man hat dann doch ewig lange noch dran rum geklemmt.
00:29:51: dann war es wahrscheinlich meistens, also diesen Vertrauen des eigenen Bauchs oder sich jetzt das selbst Argument zu geben.
00:29:59: Ja wenn's nicht funktioniert was eine selbst erfüllende Prophezei, sondern eben auch seinem Bauch zuzuhören.
00:30:05: Also sein Bauch ist ja vielleicht auch vieles einfach mit Erfahrung zu tun.
00:30:10: Also was habe ich für ein Gefühl?
00:30:13: Wenn ich mich da mal so reinhorche und dann eben manchmal auch einfach zu sagen... dann ist es eben so.
00:30:22: Man muss vielleicht nie überall kämpfen, man kann auch manchmal einfach sagen, so was mitmachen muss ich ja noch lange nicht.
00:30:33: Was man darf?
00:30:33: Ein bisschen in dem Podcast, den wir am Flugzeug gehört haben über den sprechen jetzt nicht.
00:30:40: So lustig!
00:30:42: Die Kaule zum Kaulis ist wirklich lustig.
00:30:45: Ich hör die eigentlich gar nicht.
00:30:46: aber ich hab dem Flieger, mir bat er einen Kopf für ein... Knappe Moa abgegeben und ich könne die jetzt nicht sonst wie oft hören, aber ich mag die Leichtigkeit.
00:31:00: Das ist ja wirklich... das ist wirklich Leichtigigkeit!
00:31:03: Das ist wirklich Humor, das ist schnelles kompetentes Reden manchmal auch mit den kompetenten Hintergrund Aber egal Ist völlig egal weil Kompetenz steht nicht als Überschrift oben drüber.
00:31:18: Und es ist so Ja, es hat ein Leichtigkeit.
00:31:22: Das Leben von Geschwindigkeit und
00:31:25: von klarer Abgrenzung weil wenn sich jemand abgrenzen muss dann die.
00:31:30: Und so ist es eben auch wenn man merkt wenn man irgendwo drin steckt was einem nicht mehr so richtig gut tut Wie schaffe ich mich abzugrenzen?
00:31:39: Also weiß kann ich da tun und dass man da eben nicht gleich alle Brücken einreist und auswandert und alles kündigt sondern vielleicht Als man so vorsichtig versucht eine Grenze zu ziehen, überhaupt ist der andere überhaupt erst mal versteht.
00:31:55: Dass es da gerade ne Grenze gibt was übrigens dazu führt dass viele Menschen auch noch verwundert sind das sie auf einmal auf seine Grenzen stoßen.
00:32:03: Das fühlt sich für viele erstmal ganz schön komisch an Und das ist dann eben nicht mehr alles erklärt und nicht mehr auf alles sofort irgendwie antwortet und nicht jedes Drama irgendwie mitzieht also sich immer mit rein stürzt Und dass man vielleicht auch nicht mehr in irgendwelche Diskussionen einfach einsteigt.
00:32:26: So, unter dem Motto ich kann dir zuhören aber ich... ...kann es nicht für dich lösen?
00:32:31: Ja genau!
00:32:35: Aber man darf eben auch sowas... Also das kommt natürlich immer so bisschen auf diese Beziehungsstatus jetzt an.
00:32:41: also wo steckt man gerade wie mit wem drin?
00:32:45: Zu sagen ey ich merke einfach dieses Thema das tut mir grad überhaupt nicht gut.
00:32:51: Darf man einfach natürlich genauso mal formulieren,
00:32:54: ne?
00:32:54: Ja logisch.
00:32:55: Aber auch... Ich möchte darüber nicht mehr diskutieren.
00:32:59: Das darf man auch sagen!
00:33:02: Klar.
00:33:02: Wo da?
00:33:03: ich bin eben nicht verfügbar für dieses Gespräch.
00:33:07: Da ist mir danach einfach immer nicht gut
00:33:09: gehen oder ich brauche heute auch einfach ein bisschen Abstand.
00:33:13: Genau mein Kind diese Gespräche ja wo man schon von vornherein wirst okay nach dem Gespräch geht's mich und Da mache ich vielleicht immer so für mich, auf den Fehler dieser Stille, diesen Satz mehr benutzen.
00:33:28: Und eben nicht still sein, sondern einfach sagen, da bin ich
00:33:32: raus.".
00:33:35: Ja wie geht man jetzt?
00:33:35: Aber wenn man sich mal in so einen beruflichen Kontext sieht... Wie geht man denn mit Leuten um wo man merkt die Zielen ziehen einem wirklich die Energie aber bringen nicht diese notwendige Wertschätzung auf, die man halt auch macht, die Arbeit die man hat.
00:33:52: Da habe ich meine eigene, da habe ich, ich denke glaube meine Strategie in den vielen Jahren Selbstständigkeit mehrfach geändert.
00:34:01: Also jeder kennt das.
00:34:04: also wir sind ja ein Dienstleistungsunternehmen und Dienstleistung unternehmen lebt davon dass es seine Dienstleistungen an andere Menschen verkauft.
00:34:14: Und wir verkaufen nicht unsere Seele aber wir kaufen unsere Dienstleistogen.
00:34:21: Und ich wüsste kein Kunden, wo ich jetzt sage okay die Zusammenarbeit basiert auf Liebe.
00:34:31: Also ich liebe diesen Kunden so wie meine Frau-Liebe und nehme mich
00:34:36: mit ihm mit dem... Das
00:34:37: wäre ja auch schlimm!
00:34:38: Ja aber es ist... Es ist
00:34:40: aber ein schwieriges Geist.
00:34:41: Nee, nee, ich meine ja Liebe und Liebe sind ja unterschiedliche Dinge.
00:34:45: also das heißt wenn ich zu viel näher zulasse Ja, also ich lasse den Kunden zu dicht an mich ran und setze mich zutief mit bestimmten Dingen auseinander.
00:34:56: Da geht es ja oft um Wertung.
00:34:58: Dann komme ich ganz schnell von diesem Thema weg.
00:35:00: Also vom Thema eigentlich, dass ich möchte, dass dieser Kunde erkennen, dass sie eine tolle Dienstleistung machen, dass sich die Liebe, das sich die Lebe, die mir unfassbar viel Spaß macht.
00:35:13: Das ist mir eigentlich jetzt in dem Moment völlig egales.
00:35:15: Der Kunde jetzt schwierig is'.
00:35:18: Weil es ist ja oft selten, in den allerselternsten Fällen eine Grenzüberschreitung.
00:35:25: Also die, da möchte ich schon eine ganz klare Grenze ziehen.
00:35:28: also überkauf nicht meine Seele.
00:35:31: muss man denn alles aushalten?
00:35:33: Das ist ja ne
00:35:34: Fall, deine Seele verkaufen ist ja was anderes als Menschen, die halt denken sie haben ein Sonderstaates und möchten so behandelt werden oder überschreiten eben Jetzt nicht so krass eine Grenze aber geben einem das Gefühl, man ist.
00:35:53: Nicht in dieser Entscheidungsgewalt oder ja sind einfach also sozusagen.
00:36:00: da haben wir tatsächlich unterschiedliche Meinungs.
00:36:02: haben wir heute auch gemerkt dass ich sage wer mir der ist mir das Geld egal?
00:36:08: wenn die mich sodoll ärgern denn wichtiges Geld eigentlich nicht ist mir es wirklich egal und das
00:36:15: für dich
00:36:15: eben sozusagen ja anders was du sagst Scheiß das drauf.
00:36:20: Die Kuhle kommt so, da halte ich auch mal aus.
00:36:24: Aber ist die Frage muss man das?
00:36:26: Das Folgte wollen Sie jetzt gar nicht zu sehr auf den Punkt bringen oder zu offensichtlich machen.
00:36:32: Wir reden ja da meistens von einer Dreiecksbeziehung.
00:36:35: also derjenige der mich ändert ist ja nicht die eine Person deren die über Gedeihe und Verderbe meine Dienstleistungen entscheidet, sondern oft ist es ja nur der, der was organisiert.
00:36:50: Der den Vertrag zustande bringen, die Zusammenarbeit organisieren.
00:36:54: Da kann ich eine Menge aushalten weil er interessiert mich so als Mensch eigentlich wenig.
00:37:01: also ich gehe da versucht möglichst wenige in Erwertung zu gehen.
00:37:05: weiter hinter stecken ja die Leute mit dem Beifall also dahinter stecken dann Der eigentliche Endkunde, der die Leistung kriegt und dir ehrlich bist oft genauso denkt wie wir.
00:37:20: Also er hat das auch schon längst erkannt.
00:37:23: oder dass man manchmal auch die Erfahrung macht.
00:37:27: Das trifft auf das heutige Beispiel nicht zu was wir heute hatten ich weiß aber das Manchmal mit Menschen die eben doch etwas erschwerlich begegnen.
00:37:37: Man sich intensiver auseinandersetzt sondern oftmals dass die Zusammenarbeit oft noch besser wird, weil das Kindland-Prozess vorhanden
00:37:46: ist.
00:37:46: Das braucht auch den heutigen Thema nicht zu...
00:37:48: Das trifft auf der Zeit, das hatte ich schon vorher gesagt.
00:37:52: Ich versuch
00:37:53: das wirklich so...
00:37:55: Aber da muss man natürlich sagen es gibt manchmal so Themen und Kunden, Kundinnen, Kunden, keine Ahnung was auch immer, die so viel Arbeit auch einfach gefressen haben Und diese ganze Arbeit dann immer wieder so umgeschmissen wird und es wird erwartet, diese Arbeit einfach normal zu machen.
00:38:13: Und bis zum gewissen Grad kann ich da immer ganz viel mitgeben.
00:38:16: bei mir ist immer wenn halt die Grenze einmal reicht ist, dann tue ich mich da auch echt schwer und sag mir nee das ist ein Energiefresser er bringt mir dieses Geld nicht so viel Energie zurück wie sie mich Energie kostet.
00:38:31: Da muss man für sich selber einfach eine Kostennutzenabwägung machen und das ist ja jetzt nicht bei uns bei.
00:38:37: so Ja,
00:38:39: das ist toll was du jetzt gerade hast.
00:38:42: Die ganze Zeit wollte ich dazwischen haken.
00:38:45: Es gibt halt eine Person von ich weiß nicht wie tausenden
00:38:52: und
00:38:53: so so so unfassbar Energie kostet.
00:38:58: Und immer der denkt sie hat ein Sonderstatus unser Personal verschleißt.
00:39:04: Also nicht nur unsere sondern auch noch anderes.
00:39:07: Aber das müssen
00:39:08: wir jetzt...
00:39:09: Das darf man einfach loslassen.
00:39:11: Annehmen und loslassen würde mein Kind
00:39:13: nicht so schön sein.
00:39:14: Mir trotz dem Bild ist mir bei der Person halt leichter, also ich streiche dann eine andere Farbe drüber und so, ich quatsch mir das schön!
00:39:23: Weil ich glaube,
00:39:24: wir hatten
00:39:27: dieselben Personen letztes Jahr auch schon einmal im Podcast weil es uns so genervt hat.
00:39:32: Ich glaube da haben wir auch schon darüber gesprochen.
00:39:34: Egal, das können wir jetzt auch mal abhaken.
00:39:37: Also, man darf da einfach für sich auch so eine... Auch da eine sanfte Grenze ziehen.
00:39:41: Und da ist deine Grenze vielleicht ne andere als meine Grenze und deswegen ist es eben auch cool dass wir... Weißt du?
00:39:48: Wenn meine Grenzer erreicht ist, ist Matthias' Grenze noch nicht erreicht dann kann der natürlich gewisse Sachen einfach übernehmen um meine Grenzen zu wahren.
00:39:56: aber seine eben und umgekehrt ja auch gibt's ja alles wo man sagt ey komm ich übernehme das jetzt mal und das ist halt das coole das machts natürlich auch ein bisschen aus Und das schont uns halt auch als Paar in dem Beruf natürlich.
00:40:10: Auch, ne?
00:40:10: In der Firma... Das Schöntel so als
00:40:12: Team im Büro muss ja sagen wir sind ein Vierer-Team im Bürow und
00:40:16: d.h.,
00:40:17: das Team besteht aus einer Geschäftsführerin und einem Geschäftsführer, der eigentlich die zwei sind gar nicht so wichtig, da sind ja nur wir Die wichtigste Personen oder die wichtigsten Personen sind die anderen zwei.
00:40:32: Die haben die Macht über den Kalender, über die Termine Die kriegen eigentlich immer, die haben den meisten Kontakt.
00:40:39: Also die schmieden eigentlich das Glück in des Unternehmens.
00:40:45: Die haben es in der Hand und da ist es eben sicher auch so wichtig, dass gut vorzuleben was das eigentlich bedeutet weil dieser eine von tausendern Kunden über dem wir jetzt nicht mehr nachdenken Der kommt Nacht mal rein.
00:41:09: Aber eben viele andere Kunden, wo man manchmal auch schnell so ... Ich weiß gar nicht wie ich das erklären soll!
00:41:21: Wir sind halt oft schnell am Bewerben von Situationen und... Das hat man eben so gelernt, ne?
00:41:29: Da hat man so vorgelebt, die kriegt.
00:41:31: Das lebt man uns jeden Tag vor, dass alles immer irgendwie.
00:41:36: Ich finde das aber so und meistens sagt es gegenüber, ja mir geht er auch so.
00:41:41: Und da ist es der große Vorteil in unserem Land eben als Dienstleister dazustehen weil wir haben ein saugeiles Produkt und das beste Produkt der Welt.
00:41:53: Wir sind in einer Branche wo wir Menschen wirklich aufzeigen können dass sie auf einem Purs auf dem man auf dem man nicht gerne steht, wo es viel mit Angst zu tun hat.
00:42:07: Wo ich fühle auch mit negativen Erfahrungen und Stress.
00:42:12: Wo wir mit einer Freude und einer Leichtigkeit rangehen.
00:42:16: Weil wir Menschen eigentlich immer auf ihre Stärken verweisen.
00:42:22: Nicht weil wir wissen dass das gut funktioniert sondern weil wir es so leben.
00:42:26: Wir wissen, da sind wir genau bei unserem Thema heute Weil wir wissen, wir können unser halbes Leben damit zu verbringen und über Lücken.
00:42:36: Über Schwächen, über Probleme Gedanken zu machen.
00:42:40: Wir könnten das aber auch komplett umdrehen.
00:42:43: Und uns ohne...
00:42:45: Lernen durch Schmerz oder lernen durch Lachen?
00:42:47: Genau!
00:42:48: Ohne schönen Schwärzerei.
00:42:49: Einfach zu sagen nie ich lass jetzt diese Gedanken mal los und gucke wirklich was ist richtig cool.
00:42:56: Was ist jetzt an der Situation wirklich schön?
00:42:58: Aber
00:42:59: jetzt nicht in Bezug auf unseren Job.
00:43:03: Und weil ich weiß, was du meinst.
00:43:04: Doch!
00:43:05: Wie meinst du das nicht in Bezug auf?
00:43:07: Na ja, was ist an der Situation wirklich schön?
00:43:08: Nee!
00:43:09: Das
00:43:10: wird jemand gar nie mal zugezählt.
00:43:11: Nein, nein!
00:43:12: Jetzt gucken
00:43:14: wir mal... Nee,
00:43:15: sondern... ...zuwähnen.
00:43:20: Ich liebe schwarzne Humor.
00:43:21: Ja, es war kurz mal so ein derakabere Einbruch kam.
00:43:24: Das darfste dann.
00:43:26: Was kann man jetzt aber wirklich machen um da rauszukommen?
00:43:30: Weil du hast gesagt, dass es wirklich so auswegs los... eben nicht nur zu sagen, ich trenne dich jetzt von allen.
00:43:36: Sondern sich wirklich versuchen bewusst anders auszurichten.
00:43:41: Sich auch mal die Frage zu stellen nach welchem Kontakt mit Menschen fühle ich mich dann viel besser freier weiter?
00:43:50: Wen sehe ich ihn vielleicht als so ganz gesundes Vorbild also ohne jemanden nachzueifern sondern zu sagen komm dir das ist eine coole Ansicht vom Leben.
00:43:59: zum Beispiel Wo gibt's halt aber eben auch Räume, in denen ich genau das kann?
00:44:06: Wo kann ich wachsen?
00:44:08: Welche Gespräche will ich viel häufiger führen.
00:44:10: Also was eben so wie du sagst heute dieses Telefonat oder dieses Sprachnachrichten hin und her schicken oder eben auch das Gespräch face-to-face mit einem anderen muss ja nicht mal selber Thema sein.
00:44:23: Und da auch darein zu fühlen, gibt es Kontakte im Leben die wirklich nur noch aus Pflichtgefühl habe?
00:44:30: Und gibt es vielleicht auch berufliche Beziehungen, die nicht mehr zu dem passen wo ich oder wir natürlich auch hin wollen.
00:44:38: So wie in welchem Kontext man das wieder sieht?
00:44:41: Ja und dann natürlich, da bin ich natürlich blase ich jetzt wieder in mein eigenes Horn.
00:44:47: Was tauchst du?
00:44:48: Presswork Coaching Meditation Bewegung also was Es gibt so unfassbar viele Möglichkeiten inzwischen offline und online bezahlbare Sachen.
00:45:02: Also, wo ich so denke, so Mann... drei Cappuccino und man hat schon fast so eine Pressworkstunde, ne?
00:45:10: So also, wo man einfach auch mal ein bisschen gucken muss was gebe ich, was möchte ich gerne für etwas ausgeben, wenn wir sagen oh, ich hab kein Geld dafür aber manchmal wirklich auch so Ressourcen für andere Sachen.
00:45:23: Man denkt so Mensch ist diese Ressource gerade so wichtig?
00:45:26: oder kann ich jetzt einfach ja ich will nicht sagen dass die Menschen irgendwie Ihr Geld nur zum Fenster rauswerfen, aber ich glaube wo ein Wille ist halt auch immer einen Weg oder einen Weg zu suchen.
00:45:37: Also man muss ihnen auch erkennen also heute wieder auf den heutigen Tag zurückzukommen.
00:45:42: eigentlich ging es um zwei Türen die nicht so gingen und das endete mit einer Einladung für drei Personen zu deiner Session.
00:45:49: nächste Woche im Montag davon gar nicht mehr so viel Werbung machen.
00:45:52: sie sind gut wie ausgebucht.
00:45:55: Nächste Woche am Montag, Dreizehnte
00:46:01: Ja,
00:46:02: also da ist jetzt wirklich fast schon Kimplatz mehr frei.
00:46:06: Habe ich heute spontan in mir sehr wertvollen Menschen inklusive seiner Frau und seines Sohnes eingeladen Und bin so,so,so neugierig gespannt auf das danach Weil dieser Mensch ist so besonders.
00:46:21: Seine Frau kenne ich nicht sein Sohn kenne Ich noch dabei der ganz klein aber ihn ja.
00:46:27: Ich liebe diesen Menschen, der ist wirklich toll.
00:46:31: Das ist ein Klemmpermeister wo alle denken ja Menschenhandwerker oder und er ist so feinfühlig.
00:46:39: Der Kurs Psychologe hat noch nie einen negativen Satz über die Jugend gesagt.
00:46:45: Er geht mit der Zeit... Aber der
00:46:47: treuert heute aus was schönes.
00:46:50: Es ist so unfassbar.
00:46:52: Der ist achtundfünfzig Jahre alt und sagt sich jetzt, ich werde mein Leben jetzt ändern.
00:46:58: Und viel mehr reden wir jetzt mal nicht.
00:47:01: Nee sonst... Ja!
00:47:04: Das muss ja vielleicht nicht alles in Kontakt sein.
00:47:06: Aber es
00:47:06: ist toll, das hat mich heute so... Ach, das war so beschwindet.
00:47:10: Es ging sehr viel Spaß nach euch hin und her.
00:47:12: Also ich glaube die Person weiß schon, dass sie gemeint ist aber man muss glaube ich nicht mehr ins
00:47:16: Detail gehen.
00:47:17: Nee, nee, nee.
00:47:17: So davon musst du dich jetzt mal kurz stoppen auch weil wir jetzt nicht mehr so viel Zeit haben?
00:47:22: Meine Liebe.
00:47:22: Nein, ich würde gerne noch Als letzten Punkt und das soll der letzte Punkt für heute Abend sein, dass es manchmal für andere dann ganz schwierig ist wenn man so eine Grenze setzt.
00:47:33: Das habe ich ja eben schon einmal kurz angedeutet
00:47:37: bzw.,
00:47:38: wenn man sich vielleicht auch verändert sind halt nicht immer alle Friedefreude Eierkuchen.
00:47:43: also ich hab das am eigenen Leib eigentlich gespürt wie das ist gerade auch familiär Wenn man sich verändert was die anderen denn zu denken.
00:47:53: Und es ist aber meistens so, weil die sich wirklich... ...die fühlen sich bedroht.
00:47:58: Weil man halt nicht mehr in ihr System passt!
00:48:01: Genau, weil man nicht mehr den Wind zur Verfügung stellt für das Jäger in die Richtung, in der es ist gern hat.
00:48:09: Und es war für diese Personen dann vielleicht bequem dass du so warst?
00:48:14: Aber es ist halt unbequemer manchmal auch eine andere Meinung äußert oder also gar politisch ne?
00:48:20: Ist ja immer ein großes Thema.
00:48:22: oder auch gerade unser ja unsere weg zum veganismus, das ist ja auch so eine veränderung die nicht bei allen so positiv ankommt.
00:48:30: Ja wo man aber einfach sagen darf hey komm.
00:48:33: Damit musst du dich wenn ich nicht zum veganer werde sondern weiter vielleicht also musst du dir mit diesem Fleischkonsum nicht auseinandersetzen?
00:48:42: Mit dem Tierleid und so weiter.
00:48:43: ne es ist bequem für jemanden.
00:48:46: Und wenn du veganer wirst ist es für die natürlich dann Fühle sich schon auch schlecht irgendwie.
00:48:53: Also einfach keine Käppchen sind.
00:48:54: und also um das jetzt mal auf so ein Thema zu beziehen, das kann man auf jedes andere Thema beruflich in Beziehung kann man es einfach übertragen.
00:49:03: Das heißt wenn man merkt dass die anderen persönlich so krass verändert und man eigentlich weiß okay ich könnte jetzt mitziehen oder mich mit verändern eine positive Richtung wenn
00:49:15: ich sie als
00:49:15: positiv interpretiere.
00:49:16: natürlich Ist es aber manchmal schmerzvoll und damit nicht mehr bequem, weil man hinschaut.
00:49:26: Aber immer wo sowas ist so Veränderung ist auch wenn die erstmal so eine vielleicht auch ne Einsamkeit fabriziert, wenn man sich dann trennt oder was auch immer entstehen.
00:49:36: Man macht sich immerhin
00:49:38: nicht absichtlich kleiner nur um dazuzugehören.
00:49:42: also deswegen schwimmt nicht immer mit dem Strom sondern Das ist meine Take-home Message für heute.
00:49:50: Für mich so ist dieser Satz, ich habe mich schon fast wieder komplett vergessen... ...für dieses Gespräch stehe ich gerade nicht zur Verfügung!
00:49:59: Ich glaube, ich lasse mein T-Shirt drucken.
00:50:01: Kannst du hier bisschen wie Karin Kuschik?
00:50:05: Ich finde diesen Satz großartig.
00:50:08: Probiert das unbedingt mal aus, schreibt uns was in eurem Umfeld passiert als ihr mal eigentlich wie ich zu lange genervt und mit still reagiert habe.
00:50:21: Und dann nicht die richtigen Sätze gefunden hat, als ich für die Stille nicht mehr zur Verfügung stand.
00:50:27: Sondern relativ zeitig am Anfang gleich zu sagen, für dieses Gespräch stehe ich gerade nicht so verfügung.
00:50:34: Sehr
00:50:36: gut!
00:50:36: Ich finde das muss ausprobieren.
00:50:39: Das ist gut.
00:50:40: Finde ich
00:50:41: schön.
00:50:41: Ich stehe jetzt auch nicht
00:50:42: mehr für diese Gespräche zur Verfügung, weil es ist schon zu spät.
00:50:45: Ja, es ist wirklich schon ziemlich spät.
00:50:48: Wir haben morgen einen beruflichen schönen Tag.
00:50:50: Ich freue mich auf morgen.
00:50:52: Gegessen haben wir heute schon.
00:50:53: Es gab einen schönen Salat!
00:50:55: Wir
00:50:55: haben ja jetzt ein Airfryer.
00:50:58: Er ist ja wie die Jungfrau zum Kind, da sind wir zum Airfryern
00:51:02: gekommen.
00:51:04: Man könnte sein, vielleicht hat dein Papa ihn mir geschehen?
00:51:10: Ja... Wir haben Airfryers bekommen Und da drin heute mal so vegane Teilchen ge- er fried.
00:51:17: Das war sehr lecker!
00:51:18: Was ist ja lecker?
00:51:18: Schöner Salat dazu, bisschen Baguette war schön, hat mir geschmeckt.
00:51:23: Für dieses Gespräch steh ich jederzeit wieder zu dem Podcast.
00:51:27: So damit schließen wir jetzt unser Podcast bevor ihr das abbricht.
00:51:30: Haben wir mal richtig schöne lange Folgebeaufinungen und freue ich mich.
00:51:33: Ja
00:51:34: Ich hoffe Ihr habt euch auch ein bisschen gefreut.
00:51:37: Wir stehen offen für jegliche Formen von Beifall oder sagt Ihnenlicher Kritik
00:51:44: Weil wir nehmen nur Kritik an, die wir uns auch gefallen.
00:51:49: Ihr Lieben, ever ins Labern kommen ist schon sehr spät.
00:51:52: Wir
00:51:52: müssen noch mal müde raus.
00:51:54: Nach Mütel kommt Dorf?
00:51:55: Ja und wir müssen noch die Autos umfahren.
00:51:56: Schlaft gut!
00:51:59: Bis nächste Woche,
00:52:01: liebt euch!
00:52:01: Bis
00:52:02: dann,
00:52:02: tschüss!
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