Harmonie ist auch eine Entscheidung

Shownotes

Manchmal passiert es einfach: ein Wochenende, viele Menschen, gutes Wetter, Grill an, Pizza im Ofen – und am Ende steht man da und denkt: Das war einfach nur schön. Kein Streit, keine Reibung, kein “irgendwer muss ja wieder alles machen”.
In dieser Folge nehmen wir euch mit in ein Familienwochenende, das uns beide überrascht hat – mit Neffen, Kindern, Schwester und Tochter unter einem Dach, gemeinsamem Einkaufen, Kochen und einem Tag, der sich einfach rund angefühlt hat. Und wir stellen uns die Frage, die uns seitdem beschäftigt: War das Zufall – oder haben wir da etwas richtig gemacht?
Wir sprechen darüber, warum Harmonie selten einfach vom Himmel fällt, sondern oft das Ergebnis kleiner, bewusster Entscheidungen ist – füreinander, für Geduld, für Loslassen. Und wir übertragen das vom Wochenende auf die Beziehung zu zweit und auf andere Lebensbereiche: den Job, Freundschaften, den ganz normalen Alltag.

Eine Folge über bewusste Leichtigkeit, über das, was wir aktiv zur Harmonie beitragen – und darüber, dass man dafür nicht perfekt sein muss, sondern nur bereit.

Deine Kommentare, Wünsche und dein Feedback sind herzlich willkommen – direkt unter dem Podcast, per Mail an podcast@badewannengespraeche.de oder via DM auf Beates Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/beatekuehnlifecoaching?igsh=c2RyYTV3OTF2ajFu&utm_source=qr

Wir freuen uns auf eure Nachrichten!

Beate und Matthias

Diese Podcast-Folge dient ausschließlich zu Informationen und Impulsen rund um Beziehung, Liebe und Alltag. Sie ersetzt keine individuelle psychologische oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch eine qualifizierte Fachkraft. Wenn du professionelle Unterstützung brauchst, wende dich bitte an einen entsprechenden Ansprechpartner in deiner Nähe.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen.

00:00:02: Oh,

00:00:03: welch förmliche Begrüßung!

00:00:05: Ja ich glaube es ist... Ein

00:00:06: herzliches kommen zurück.

00:00:08: Entweder ist das die siebenundneunzigste oder die achten neunzigste Folge?

00:00:11: Ich

00:00:11: denke eher siebenhundneinzig.

00:00:13: Woher meinst du das?

00:00:14: Weil ich glaube gerade irgend sowas gelesen hatte.

00:00:17: Hmmmm, siebundneunsig.

00:00:19: Ja hallo liebe Warte.

00:00:20: Du hast recht.

00:00:22: Wie fehlt sich das an was du da grade trinkst?

00:00:26: Oh es ist Wein wenn nicht ehrlich bin.

00:00:28: Okay

00:00:29: Es fühlt sich sehr gut an.

00:00:32: Okay, würde sich das anders anfühlen wenn es Wasser wäre?

00:00:35: Ja!

00:00:36: Ich liebe

00:00:37: die Ehrlichkeit meiner Frau und

00:00:39: mein Gräbfrotkernextrakt zu mir genommen.

00:00:42: Ich versuche nämlich gerade einen Infekt abzuschütteln...

00:00:45: Durch die Entscheidung.

00:00:46: ich

00:00:48: bin nicht krank.

00:00:50: Mein Körper kämpft ein bisschen aber dieser Gräbefrotkernextrakt ist wirklich gut kleiner Geheimtipp.

00:00:57: sofort bei den ersten Symptomen anfangen das zu nehmen, kann man manchmal noch ein bisschen was abschmettern.

00:01:03: Kann man glaube ich eine Menge abschmeitern plus die doppelte Entscheidung.

00:01:08: also A dieser Gräpfruhtsaft hilft und B Ich bin nicht.

00:01:14: Gräpfruhtkernextrakt ist kein Gräbfruhtsaft.

00:01:21: Das ist ne Unterschied tatsächlich weil es aus dem Gräppfruhrtkernen gewonnen Flüssigkeit ist, oder wie sagt man denn auch immer?

00:01:29: Weil Gräbfrut saft zum Beispiel mag ich gar nicht.

00:01:32: Das

00:01:33: fängt bei mir tatsächlich an zu kribbeln auf der Zunge und so.

00:01:37: Ja aber was Matthias eigentlich sagen wollte ist der Satz Ich bin gesund!

00:01:43: Und damit werden wir euch vielleicht in den nächsten Folgen erzählen ob ich gesund geblieben bin.

00:01:48: Genau und eigentlich spielt es auch in diese Folge schon mit rein.

00:01:50: Es geht um bewusste Entscheidungen weil meistens sagt man Hoffentlich werde ich nicht krank.

00:01:56: Es ist ja natürlich was ganz anderes, als zu sagen...

00:02:00: Ich bin gesund!

00:02:01: Das ist ein Fokus auf das, was man will und nicht, dass man nicht will.

00:02:07: Das war neulich auch so ein schönes Beispiel an unserem Familienwochenende wo wir gleich noch mal drauf eingehen, wo eine kleines fünfjähriges Mädchen ein wunderviebsches Kleid getragen hat und mehrfach aus der Familie gesagt wurde du musst aber aufpassen, dass du dein Kleid nicht dreckig machst Wo ich gedacht habe, naja dann wird es erst recht streckig werden.

00:02:25: Weil man natürlich den Fokus dahin lenkt wo immer nicht möchte.

00:02:31: Da wohin deine Energien gehen oder den Fokuss geht sozusagen geht noch die Energien hinterher.

00:02:35: So wie geht's denn dir bei dem was du trinkst?

00:02:39: Ich...

00:02:40: Du trinkest etwas Besonderes.

00:02:42: Genau ich trink ein Freiberger Ein Schankbier.

00:02:46: Aber warum steht denn da eigentlich Schankbeer drauf?

00:02:48: Ist das noch mal ein spezielles Bier, oder?

00:02:50: Also

00:02:50: wenn ich jetzt hier anfangen würde wie die Kaulitzbrüder einfach zu vermuten weil es ausgeschenkt wird...

00:02:56: Aber sonst steht er da eine Schank-Bier drauf?

00:02:58: Keine Ahnung weiß ich nicht.

00:03:00: Hat wahrscheinlich irgendeinen Hintergrund.

00:03:02: Vielleicht war das im Hotel, vielleicht haben sie andere?

00:03:09: Naja wer das sich da auskennt und sagt Was heißt Schankbier, was ist daran besonders?

00:03:15: Schreibt uns das gerne.

00:03:16: Und

00:03:16: ich jetzt hier wild rumspekuliere und dann die ganzen Bier-Profis auf den Planrufe sage ich einfach gut ausgeschenkt im Freiberger schmeckt ziemlich lecker!

00:03:27: Und damit sind wir beim Thema Die Freiberge.

00:03:30: Ich

00:03:31: bin in Freiberg geboren.

00:03:33: Ja stimmt der Ursprung eurer Familie?

00:03:35: ja mein Papa ist in Freiburg geboren.

00:03:38: dem galt er dir Letzte Folge.

00:03:41: Meine Mama ist in Dresden geboren, ich bin in Freiburg geboren und aufgewachsen wie meine Schwester.

00:03:47: Und was hat das mit dieser Podcast-Folge zu tun?

00:03:50: weil es geht um Das Thema Familie.

00:03:54: wir hatten dieses Wochenende Von meinem Zweig aus dass alljährliche Familien treffen Alljährlich klingt ein bisschen als selbst die Tradition schon zweihundert Jahre.

00:04:08: Nee, es war tatsächlich das Zweite.

00:04:11: Es war tatsächlich eigentlich das zweite, zwei Punkt Null weil das zweite sollte eigentlich zu Fingsten stattfinden.

00:04:21: Das hatten wir ja so mit schönem Hotel in einem Drum und Dran.

00:04:25: Man hat mir zu Weihnachten zum Geburtstag letztes Jahr beim letzten Familientreffen geschenkt.

00:04:33: Wer die letzte Folge gehört hat, kennt den Hintergrund, warum dieses Familien-Treffen ausfiel.

00:04:38: Weil wir einfach als Familie nicht weggefahren sind sondern als Familie uns um unsere Eltern gekümmert haben

00:04:46: und Großeltern und Urgroßeltern

00:04:48: Genau

00:04:50: Und Schwiegereltern

00:04:52: Haben wir dann aber gleich gesagt Wir holen das nach und das war Dieses Wochenende

00:04:58: und auch ein verlängertes Wochenende.

00:04:59: Die kamen alle schon ab Donnerstag und sind bis Montag geblieben, also es war nicht nur ein Wochenende.

00:05:04: Es war ja schon auch ein bisschen

00:05:05: mehr.

00:05:05: Und damit geht eigentlich die Geschichte schon los?

00:05:07: Weil... Die erste Anfrage kam, kann ich schon etwas näher kommen.

00:05:11: Die zweite Anfrage kann ich vielleicht schon ein bisschen näherkommen.

00:05:13: Oder ein bisschen länger bleiben!

00:05:17: Wir kommen eigentlich schon Donnersdag und so waren wir tatsächlich, obwohl das von mir einen Wochenende erst am Freitag beginnen sollte.

00:05:26: Am Donnerstagabend

00:05:27: absolut komplett.

00:05:29: Spontane ist ja auch meine Tochter mit da geblieben.

00:05:33: Ja, eigentlich in der größten Überraschung eigentlich kann man schon so Sachen des Wochenendes weil alle anderen waren ja geplant und deine Tochter war eingeladen aber hatte noch nicht hundert Prozent zugesagt hat ihr auch ihre Freunde und das nie.

00:05:51: und dass es gibt ja auch schon einige Gründe als knapp achtzehn jährige zu sagen

00:05:58: So ein Familienwohnheit tue ich mir jetzt nicht unbedingt an.

00:06:02: Und es wäre auch okay gewesen,

00:06:04: aber

00:06:05: sie war dabei und damit hat sie uns beide sehr selten gemacht.

00:06:08: Also das heißt wenn man jetzt so reingeht die ersten... Wenn man so zurückguckt die Gefühle so positiv oder?

00:06:16: Unfassbar positiv!

00:06:17: Also ohne lange drüber nachzudenken also wenn man überlegt fang mal mit einer Anekdote an eine Familie im Preiskau ihre ... ihren Sitz hat.

00:06:31: Wenn ihr jetzt nicht zu viel Detail ist, das geht ja auch keinem was an.

00:06:35: Aber Familie mit Zwilling die sportlichste Familie, die ich ...

00:06:40: Definitiv!

00:06:41: Die ich überhaupt kenne, ja?

00:06:42: Unfassbar.

00:06:44: Papa, ehemaliger, deutscher Landesmeister im Fahrradcross Das darf man schon sagen Ich sage es ja nicht dazu und Seine Frau drahte ich sportlich, umweltbewusst und die Zwillinge schon unfassbar genial.

00:07:05: Also sie sind jetzt zwölf und Mega-Sportler!

00:07:11: Und wenn man jetzt, wenn ich jetzt sage Megasportler dann brauch noch mal viele...nein welcher Sportart?

00:07:16: Warte wenn ich dich jetzt frage

00:07:17: in jeder außer Schwimmen.

00:07:20: also obwohl also in Schwimmen sind so verhältnismäßig schlechter.

00:07:26: Aber als ich sie habe losschwimmen sehen, dachte ich, na ja hinterher komme ich jetzt aber auch nicht.

00:07:31: Also Sie sind nur schlechter als andere in Ihrem Alter die vielleicht triaten und machen oder so?

00:07:37: Richtig!

00:07:38: Wir waren mit den Baden zwölf Zwölfjährige wo du denkst oh alter Watt für Muskeln Eishockey Laufen Volleyball Bodentron also alles das was sich lange nicht gemacht haben Machen dienen.

00:07:55: Ich wollte mit einer Anekdote anfangen und die sagt mehr Mensch, wir sind im Erzgebirge zu der Zeit.

00:08:01: Wir kommen da mitten Fahrrad!

00:08:03: Dann sind sie außer aus dem Erz-Gebirge in die Oka-Mark mit dem Fahrrad gefahren, zu viert.

00:08:08: Klar sagt jetzt vielleicht jemand, naja, wenn er ein Fahrradprofi war ja das ist aber noch lange nicht dass sich das Erbgut eins zu eins auf zwölfjährige überträgt.

00:08:19: und ihre Laune wenn man es ist fahrt mal Fahrrad.

00:08:22: Also ich weiß nicht, wer von euch alles zwölfjährige Kinder hat.

00:08:25: Dann fragt ihr mal, ob sie Lust haben vom Erzgebirge in die Ockermark zu fahren?

00:08:28: Das sind drei Etappen A-Hundertdreißig Kilometer weil man fährt natürlich nicht die krarateste Linie von A nach B sondern man sucht sich eine schöne Tour.

00:08:37: Es waren also tatsächlich dreitagestouren A-hundertdreizig Kilometer.

00:08:43: und wenn ich so überlege wir standen einen... Wir wussten ja ungefähr wann Sie ankommen und dann standen wir vom Grundstück in der Ockermanke Und dann kommen die alle vier freudisch strahlend mit einem lächeln.

00:08:57: Klar, total durchgeschwitzt logisch aber mit einem freudig strahlenden Lächeln zu einer Dorfstraße lang gehoppelt und grinsen über das ganze Gesicht.

00:09:06: Dann geht Ihnen schon das Herz auch nach Familie.

00:09:09: eins komplett mit Fahrrad angereist.

00:09:13: Also ist man ein bisschen ja auch stolz oder?

00:09:16: Das hat mich so stolz gemacht!

00:09:19: Wir haben was dazu gelernt Das heißt Arschrakete.

00:09:22: Ja, es ist so ein relativ neues Ding und ich habe jetzt gerade bei TikTok Videos gesehen... Da sind auch welche... Ich werde euch die Leute in Deutschland mit dem Fahrrad gefahren.

00:09:30: Die hatten auch Arschraketen.

00:09:31: also das scheint so einen Ding zu sein gerade.

00:09:34: Sie hatte immer unter dem Sattel eine kleine Tasche.

00:09:37: Das kennt man ja aber die haben tatsächlich unterm Satteln übrigens keine E-Bags.

00:09:44: Selbst mit einem E-Bei würde ich meinen Hut ziehen.

00:09:47: Normale

00:09:48: Rennräder waren schon, aber

00:09:50: Krossräder genau.

00:09:51: Also die sehen so aus wie Rennräder haben wir mal ein bisschen breiter Reifen und waren sicher auch schon heitäckig.

00:10:01: Das ist ja logisch.

00:10:03: bei dem Job den der Papa hat, der Fahrräder entwickelt kann man das auch mit Arschraketen sozusagen eine relativ große Tasche direkt unterm Sattel die dann also den Schwerpunkt des Gepäcks weit nach oben verlagert Aber auch vom Volumen her natürlich die Sachen für drei Tage deutlich minimieren.

00:10:22: Man kann dann halt nicht viel Krempel mitnehmen, nur das Nötigste.

00:10:26: Also wenig Gepäckwettertaschen am Vorderrad noch am Hinterrad sondern nur eine Tasche unterm Sattel.

00:10:33: und so kamen sie angeschossen und getrollert.

00:10:36: Ja fand ich ein tolles Bild.

00:10:40: So jeweils kamen Sie alle so nach und nach am Sonnerstag eingetrudelt macht man sich im Vorfeld schon Gedanken, weil wir waren immer in elf und halb Leute.

00:10:50: Das ist schön, weil das kleinste Familienmitglied... ...ist sogar noch jünger als Luna.

00:10:58: Ja, nicht mal ein Jahr!

00:11:00: Weil Luna hat ja am neunten-neunten Geburtstag und das kleinsten Mitglied bis zum einen oder zwei Wochen später irgendwie.

00:11:05: Dann macht man es natürlich schon im Vorwerk Gedanken und ich mag da immer nicht... Ich weiß ja genau die kommen dann mit dem Fahrrad Und dann weiß

00:11:17: ich, genau.

00:11:18: Wenn

00:11:19: man eigentlich auch seine Ruhe und nicht

00:11:21: noch einkaufen will... Was macht meine Frau?

00:11:24: Die rast natürlich schon vorher los und sagt okay Mensch, ich holt schon mal ein paar Sachen.

00:11:30: Ein paar Sachen war denn also eine Ladung für komplett der Koffer auf.

00:11:36: Ich hab doch gleich den Großeinkauf gemacht wie jetzt für die ersten Tage.

00:11:39: Zwei auch erst mal nur für die erste beiden Tage primär.

00:11:42: Das Getränke auch klar!

00:11:44: Aber primär sozusagen was zum Abendessen und zum Frühstück und so ein bisschen drumherum.

00:11:50: Also

00:11:50: auch das, was man jetzt nicht in der Nähe bekommt

00:11:53: sofort.

00:11:54: Ja logisch.

00:11:56: Zum Abendbrot haben wir dann Kartoffel, Röstkartoffelsuppe gegessen.

00:11:59: Das ist ja eines unserer Highlight-Rezepte eigentlich.

00:12:03: Wer Interesse hat, schreibt uns eine Nachricht!

00:12:05: Wir schicken euch gerne das Rezept von Beate Restkartofelsuppen.

00:12:10: Dazu gab es... Selbstgebackenes Brot.

00:12:13: Genau!

00:12:14: Aus

00:12:14: dem Holz backofen

00:12:15: und dann einfach Würstchen, vegan oder nicht vegan?

00:12:19: Und denn war auch noch ein bisschen super vom Vortag über.

00:12:22: das waren auch Käselauchsuppe.

00:12:24: Super lecker!

00:12:25: Die war so halb vegan.

00:12:27: Ja und am nächsten Tag mittags war alles leer.

00:12:30: Da wart definitiv und ich finde eigentlich auch das Tolle Das zog sich durchs ganze Wochenende Dass man tatsächlich egal wer die Regie hatte Nur so viel Essen auf dem Tisch stand, dass alle A hundert Prozent satt waren und das nahezu nix übrig geblieben ist.

00:12:49: Also eigentlich ist meine Frau immer so leidenschaftlich in der Zubereitung... Aber bei

00:12:55: elf Leuten, man kann sie gar nicht einschätzen weil natürlich diese zwölfjährigen Sportskanonen hauen ja auch rein.

00:13:06: Man kann schon Sachen die essen wie Erwachsene.

00:13:07: Ja

00:13:07: klar.

00:13:09: Und deswegen halt ... Ich weiß immer noch nicht sofort alles alle, aber ist nicht so viel überwiegend wie es sonst bei mir auch häufig der Fall ist.

00:13:16: Es ist eher ein Anstandshäufchen von allem übrig geblieben wo man sich schon am Mittag des Folgetags drüber gefreut hat.

00:13:25: und da habe ich mich halt immer wieder die Frage gestellt oh Gott wenn ich das jeden Tag hätte.

00:13:30: ich bewundere Menschen die eine Großfamilie haben und sowas einen Einkauf mehrmals die Woche machen müssen.

00:13:37: Also ich meine das sind ja auch Jeder der mal so für zwei, drei vier Leute eingekauft hat.

00:13:43: Wisst ihr was man dann heutzutage auf dem Tisch blättert und wie viel?

00:13:46: Oftmals um die Ecke denken muss ich geht es jetzt hier gar nicht ums Geld sondern geht eigentlich dieses komplexe überlegen okay was brauche ich denn an das?

00:13:54: was ist noch da?

00:13:55: bei uns ist ja die Uckermarkens beidwohnen sitzt.

00:13:59: Wir haben eigentlich trotzdem mittlerweile alles da als würde man komplett da wohnen.

00:14:03: Trotzdem so verderbliche Dinge musst du doch schon überlegen Und auch nicht

00:14:09: so viel Möglichkeit zum Lagern.

00:14:11: Logisch!

00:14:12: Also das finde ich ja auch so, also gerade weil es war ja auch warme Beutenkarte getränke wir hatten schon zwei Kühlschränken, also drei mit dem Kühlchrank am Auto.

00:14:22: Also da habe ich wirklich manchmal meinen tiefen Hut gezogen vor Menschen die sowas hat irgendwie immer haben.

00:14:31: Also Wahnsinn.

00:14:32: Klar wächst man da ein bisschen rein glaube ich aber ja Wahnsinn

00:14:37: Ja, also das war sozusagen Beatus Hut den sie aufhatte und gesagt okay ich sorg dafür dass am ersten Abend Niemand verhungern muss Und am zweiten tag alle was zum ordentliches Frühstück kriegen.

00:14:50: Das hatten wir also schon vorher organisiert und dann Es fand die ganz toll gerade gesagt tut ok und dann Organisiert ihr denn restlich nehme ich da ein bisschen zurück.

00:15:01: und das fand ich so großartig weil du ja immer So zu sagen dann so umsichtig bist und dich so, so rein.

00:15:10: Ich will gar nicht oft opfern das ist ja ein blödes Wort sondern du bist dann so engagiert dass du dir so viel aufhuckst und es dir eigentlich selber Walden Spagat machen musst um das überhaupt zu schaffen.

00:15:23: Ja der lief das Ding aber so

00:15:25: an?

00:15:25: Ja

00:15:26: Und denn war das von Hand in Hand?

00:15:28: Jeder hat mal irgendwas gemacht.

00:15:31: Das fand ich so schön, dass es dann einfach so lief.

00:15:33: Den hat sich immer jemand zum Abwaschen.

00:15:37: Es fand mich immer jemanden zum Vorbereiten, obwohl ich das Gefühl hatte... ...dass deine Schwester von allen trotzdem immer am meisten.

00:15:44: Also die hat immer mit vorbereitet

00:15:46: und eigentlich

00:15:47: immer mit nachbereitet.

00:15:48: Die

00:15:49: Eltern sind der ganzen Runde Mitte sechzig.

00:15:52: Sieht überhaupt nicht so aus?

00:15:54: Nee

00:15:55: gar nicht!

00:15:56: Und sie ist halt so ein Motor, ne?

00:15:58: Siehst du eine Macherin?

00:16:00: Ach, Mensch und Kommen.

00:16:01: Und ich habe zu meiner Schwester von Jahr zu Jahr ... Ich hatte schon immer ein gutes Verhältnis.

00:16:06: Jetzt hab' ich ein grandioses Verhältniss.

00:16:08: Also wenn man jetzt so sagt das Verhältniß hat sich verbessert... Ihr

00:16:13: seid einfach wieder nahe!

00:16:14: Ihr wart ... ihr wart halt eine Zeit lang nicht so viel miteinander zu tun als die Spielstelle über Eltern.

00:16:19: Genau.

00:16:21: Aber jetzt ist es so ... Es ist halt wieder so eng geworden.

00:16:24: Das finde ich auch schön.

00:16:26: Ja, zwitte Familie die noch mit dabei war auch vier Nasen.

00:16:30: Die mit der halben Nase?

00:16:31: Genau!

00:16:32: Also dreieinhalb Nasen obwohl so eine lüttende Nase ist auch komplett.

00:16:37: also waren auch Vier Nasen aber keine Zwillinge sondern deutlich kleiner cooles.

00:16:42: wir sagen hier weder Namen.

00:16:43: wie alt ist Frau Leinen M?

00:16:46: Fünf!

00:16:48: Ach Goldleckchen!

00:16:50: Und mitten mangen natürlich unser Pudel Und jetzt auch so toll gemacht.

00:16:54: Also, die wollte ganz klein immer dazu motivieren noch mit ihr zu spielen.

00:16:59: Das fand der ganz kleine nicht sogar... Der ist dann aber weggekrabbelt und hat ein bisschen... Dem war das ein bisschen unheimlich, aber er fand den Hund natürlich wahnsinnig spannend!

00:17:08: Also es war echt ganz schön.

00:17:09: ja und die hatten natürlich noch ein bisschen mehr auch mit sich in diesem Baby zu tun.

00:17:13: logischerweise einfach wenn man so ein kleines Kind hat, dann ist der Fokus schon nochmal an anderer.

00:17:18: Aber es hat sich so schön alles eingefügt Und jeder hat halt ... Das war ja beim letzten Familientreffen auch schon so.

00:17:27: Man muss nicht sagen, du machst jetzt das und du machst es mit dem Hut auf und organisiert alles, sondern man kann's einfach mal ein bisschen laufen lassen.

00:17:36: Es gibt immer irgendjemanden, der daran denkt haben wir noch genug Wohltilmen müssen wir noch mal schnell los?

00:17:41: Dann läuft das halt auch.

00:17:43: Also was steckt eigentlich dahinter?

00:17:46: also wie alle kennen ja Familien treffen Ich sage nur, als Stichwort Weihnachten.

00:17:53: Und die unter so einem gewissen... Das muss jetzt gut sein.

00:17:57: zu Geburtstagsfeiern, Geburtstage und Weihnachten.

00:18:01: das sind ja so wo oft ganze Familienstäme sozusagen aufeinandertreffen uns irgendwie gut sein muss und dann gibt es trotzdem irgendwie so Situationen wo man sagt ich bin noch froh wenn's vorbei ist.

00:18:19: Bei diesem zweiten Familientreffen muss ich sagen, es war noch grandioser als das erste.

00:18:24: Weil beim ersten musste man sich erst mal so ein bisschen einfinden...

00:18:28: Da war ja auch kein der Pomellafamilie, da waren meine Mutter einen noch dabei.

00:18:31: Da

00:18:31: war noch ein Teil von deinem.

00:18:32: Also es hat jetzt aber nischt damit zu tun dass man sich das einzufinden muss und so keine Ahnung ist vielleicht auch schon Jahr her.

00:18:39: Es geht ja um dieses... So, es ... es war einfach, dass jeder hatte ich so das Gefühl nicht mit einer riesengroßen Erwartung, sondern mit einer großen Einstellung angekommen ist.

00:18:53: Also diese Freude die jeder so selber für sich zum Ausdruck brachte hatte man das Gefühl dass sie wirklich von ihnen kamen.

00:19:04: also wirklich so Die kam und war da Und dann wurde die auch so erwidert Das heißt Arbeitsthese Die Entscheidung geht von einem selber aus Und das denke ich, kann man ja mal so ein bisschen beleuchten.

00:19:20: Also warum gibt es Tage die gut sind?

00:19:24: Tage die olalas sind, Tage die grandiose sind genauso wie Treffen mit anderen Menschen?

00:19:32: oder weil wir haben immer eine gewisse Erwartung und trotzdem läuft es unterschiedlich.

00:19:39: Wie siehst du das?

00:19:40: Was denkst Du?

00:19:41: Ja sehe ich genau so.

00:19:42: Man selber kann ganz bewusst einfach darauf nehmen wie's läuft.

00:19:46: Also das heißt, man entscheidet das.

00:19:49: Und im Moment wo alle so für sich entscheiden... Das hat nichts damit zu tun dass man sich irgendwie verstellt.

00:19:58: Man spielt keine Rolle oder man tut so als wäre Friede Freude Eierkuchen, sondern wir sind bei uns gibt es keine Baustellen miteinander.

00:20:08: Wir sind jetzt nicht so, dass alle aus derselben Branche kommen und alle selben Ideen haben dieselbe Vorstellung.

00:20:15: Aber wir sind ... Wir haben keinen Rucksack, irgendwie mit uns rumzuschleppen.

00:20:21: Wo irgendwas ist.

00:20:23: Da reden wir jetzt lieber mit dem und dem nicht rüber.

00:20:26: Was haben wir nicht?

00:20:28: Und damit is natürlich der Nährboden für diese bewusste Entscheidung.

00:20:34: Oh cool!

00:20:35: Schön dass ihr da seid.

00:20:36: Schön das ich da sein darf.

00:20:39: Eine bewusster ... Dann blüht die Klettertier gerade über mein Hand.

00:20:42: Er über meinen Fuß.

00:20:44: Der Pudel.

00:20:46: Wenn es immer mal knistert, dann hab ich den Pudl wieder in der Tüte gewohnt.

00:20:51: Muss erstens lenken mich gerade ein bisschen ab?

00:20:53: Dass

00:20:53: man eben auch bewusst mal... wie man Sachen hinweg sieht.

00:21:00: Es fällt mein Glas um.

00:21:02: Es landet was im falschen Topf oder so.

00:21:06: Mir fällt jetzt kein Beispiel ein wo man sagt, man hat da bewusst irgendwie darüber hinweggesehen doch weiß ich es gab einen Serum von mir, was auf dem Boden gelandet ist.

00:21:15: Da brauch ich gar nicht drüber nachdenken, da jetzt ein Fass deswegen

00:21:18: aufzumachen.".

00:21:19: Das war auch so schön gemacht!

00:21:21: Beate kannst du mal kurz kommen.

00:21:23: und dann wurde das so...

00:21:25: Und dann hab' ich ja auch da gar nicht so einen riesen Ding draus gemacht weil ich mir einfach denke nie es ist gar nicht wert sich darüber zu ärgern.

00:21:33: Ich bin jetzt allen das zu erzählen wie schlimm mit ist dass da jetzt irgendwas mal verschief gegangen ist.

00:21:38: Das ist einfach elf Leute, ne?

00:21:40: Elf-Holte bedeutet zwanzig Hände.

00:21:43: Und nur eine Toilette!

00:21:44: Eine

00:21:44: Toilett!

00:21:47: Das ist auch noch so ein Thema... Also dass das so harmonisch ging, weil es gibt immer so Stoßzeiten auf dem Klo wo einfach alle mal drauf wollen.

00:21:58: Das ist morgens kurz am Aufstehen und nach dem ersten Kaffee.

00:22:02: Wenn jemand duschen will.

00:22:05: Ich weiß gar nicht wie oft die gehört haben.

00:22:06: Ist jemand aufm

00:22:06: Klo?!

00:22:08: weil natürlich bei uns immer das Klo hier offen steht wegen der Katze, damit die durchs Fensterrausen rein kann und auf ihr Klo kann wenn sie mal muss.

00:22:16: Das macht ja Charlie nicht.

00:22:18: Und dieses Wochenende oder dieses lange Wochenende war die Türe quasi immer zu?

00:22:23: Ja!

00:22:24: Und es ging nur der Wasser in die Spüle oben.

00:22:25: Und niemand traute sich irgendwie sich anzustellen sondern es wurde immer irgendwas irgendeiner Ecke also unser Grundschirp bestellt.

00:22:32: aus mehreren Gebäuden gibt's einen Steigebäude ein Wohngebäude Und dann gibt es noch so einen Schäferwagen.

00:22:40: Und wenn überall kam immer mal der Satz, ist das Glockerade frei?

00:22:43: Ja!

00:22:44: Dann habe ich immer gerufen okay für ein kurzen Slot ist es frei.

00:22:48: Nee, ich brauch's aber länger.

00:22:49: Ich sag nie... Es ist gerade jetzt kurz

00:22:51: rein.

00:22:51: Ich will mal duschen und dann sagt die kleine M. Ich muss aber jetzt kackern!

00:22:56: Na

00:22:57: ja, das ist schon lustig.

00:22:58: Ja, dann hab' ich die Freigabe erteilt auch regatend zu machen, aber sie hat's ausgehalten.

00:23:03: Unser Pudel is hungrig Unser Pudel ist hungrig, es gibt jetzt aber keinen Effekt.

00:23:09: Oh!

00:23:11: Da bin ich ja mal gespannt.

00:23:12: Ein Pudl der Bild.

00:23:15: Ja, aber denkst du dass das früher auch schon so abgelaufen wäre?

00:23:20: In anderen Konstellationen vielleicht oder...

00:23:22: Was ist bei dir früher?

00:23:24: Das wird spannend in die Frage.

00:23:25: Im anderen Leben.

00:23:27: In einem anderen Leben?

00:23:28: Na ja, im vorherigen Leben.

00:23:31: Achso.

00:23:32: Das war ja schon ein bisschen was anderes Mal.

00:23:34: Nein, ist gut jetzt.

00:23:35: In meinem vorherigen Leben weiß ich nicht... Ich denke, dass mittlerweile alle so... Die springt hier hoch!

00:23:47: Ich muss ja mal meinen Fuß mitnehmen.

00:23:49: Also dass alle mittlerweile so weit sind in ihrem Kopf?

00:23:54: Dass sie dieses Thema... Das ist eine bewusste Entscheidung.

00:23:59: Ich muss mich nicht verstellen.

00:24:00: Ich muss einfach nur für mich entscheiden, will ich das oder will ich es?

00:24:03: Nicht bei unserer Familie wäre sie auch so wenn jetzt ein Zweig sagen würde, nee da habe ich jetzt gar keinen Bock drauf.

00:24:09: Das wäre auch völlig okay.

00:24:10: So wie deine Tochter im völlig frei entscheiden konnte.

00:24:14: Dann mache ich damit, gehe ich dahin und ich denke bin der festen Überzeugung dadurch dass du null Druck aufbaust also dass immer so völlig frei fließen lässt Mensch klar, wenn du Lust hast, komm doch.

00:24:30: Und dann sagt sie, ja ich hab total im Bock, ich komme jeden Tag später nicht, ich komm dann doch nicht.

00:24:35: Ich habe wieder was an... Also immer da so mitzuschwingen und keinen Stress zu machen.

00:24:40: Dass alle die da waren sich bewusst dafür entschieden haben dahin zu fahren.

00:24:45: Ich glaube das ist ein... Niemand war aus Höflichkeit da.

00:24:50: Es war halt kein Weihnachten ne?

00:24:52: Wenn ihr alle denkt, dass unsere Familie sich zu Weihnachten komplett trifft.

00:24:56: Da täuscht ihr euch!

00:24:58: Weil es so eine große Familien treffen gibt es zu Weihnachtens überhaupt nicht und das ist vielleicht auch einer der Gründe.

00:25:07: also es gab die Initiativen kommen wir machen das welches Wochenende passt euch?

00:25:12: dann haben wir allen gemeinsam Termin Und alle haben sich bewusst dafür entschieden ob sie nur auf dem Weg dann zur Ostsee waren oder mit dem Fahrrad angereist sind, aber es war eben nicht so ein fester Termin der jedes Jahr ist irgendwie Weihnachten.

00:25:28: Ich glaube das mittende Rolle spielt.

00:25:31: Also ich kann, aber ich muss nicht.

00:25:35: Ja und dieses einfach wir machen das weil wir wissen wir können schöne Zeiten miteinander verbrechen und sowas ja dann im Endeffekt auch.

00:25:42: Es war so cool gemeinsames Pizzabacken und Teigkorb bereiten.

00:25:47: Das Bild müssen wir noch mal erzählen.

00:25:49: Unser gemeinsames Pizzabacken.

00:25:51: Das fängt ja an mit dem Rezept, was von dem Konrektor deiner Schwester stammt.

00:25:56: Dann hatten wir ein spezielles Mehl... dann haben wir den Teig vorher.

00:26:00: Wir sind extra uns so eine Form geschenkt, so ne Behälter wo man das aufbewahrt weil der einfach viel in Schwanz schon ruhen muss und so.

00:26:08: Ich finde mal also dann sozusagen für so viele Teiglinge in drei Plakrosen-Plastikboxen Platz im Kühlschrank, der eigentlich so voll ist dass er für elf Personen schon Sachen gekühlt werden mussten.

00:26:22: Also das war auch schon eine Herausforderung.

00:26:24: So, und dann an dem Abend kommt diese Teiglinge aus dem Kühlschrank... ...und an sich ist die Küche vom Holzbackofen laut Schornsteinfeger logischerweise über fünfzehn Meter entfernt.

00:26:37: bei so einem Holzback Ofen darf nicht direkt neben Haus stehen!

00:26:40: Also spontan also ohne das irgendwie zu planen ein paar alte Stollenbrettern aus der Werkstatt gewohlt, um den Holzbackofen ringsherum positioniert und plötzlich entstand.

00:26:53: Und das es geplant war eigentlich so eine Pizza-Werkstatt!

00:26:57: Und alle waren zusammen?

00:26:58: Also nicht der Pizzerbäcker jetzt alleine musste immer gucken dass er rein und raus schiebt, sondern... Das war alles so miteinander.

00:27:06: Wie so eine Straße, ne?

00:27:08: Also Ena hat so den Teig zusammengeschoben oder aus wie nennt man das?

00:27:13: Ausgerollt ist es ja nicht.

00:27:14: Ausgedrückt!

00:27:15: Genau, wo der so weggeknetet und dann zack aufs nächste Brett.

00:27:20: und dann hat jeder irgendwie belegt.

00:27:22: und logischerweise wer schon mal in einem Holzbackofen gebacken hat, der dann mal locker zweihundertfünfzig Grad hat und auf dem Boden keine Ahnung wie viel Grad war die erste Pizza natürlich innerhalb von sechzig Sekunden unten so dunkel dass man sie rausnehmen musste.

00:27:40: Genau und das ist eben die erste Opfer.

00:27:42: Und dann groovte sich das so schön an, dass nicht nur groovt es sich ein genauer, dass eigentlich dort die Pizza erschaffen wurde und gebacken wurde sondern dann wurden Stühle geholt und

00:27:59: auf der Erde gesessen und alle haben da rundherum gesessen, erzählt gemacht und getränkt.

00:28:04: Das war wirklich schön!

00:28:07: Und

00:28:08: auch mal mit einer meiner Highlights.

00:28:09: Spontan,

00:28:11: sich dafür entschieden ohne das Groß zu planen.

00:28:14: Es gab eigentlich auch da Kinder, die irgendwie das Zepter hatte, sondern irgendwie hat er jener Mal zergab sich so.

00:28:20: Ja

00:28:21: und das ist halt das Coole.

00:28:22: Das macht es eben nicht anstrengend.

00:28:25: also natürlich elf Leute in Klo, das Haus ist voll man hat sonst immer ist man irgendwie alleine Und hat quasi nur den, wir haben halt uns und sonst ... Den Hund und sonst mehr.

00:28:38: Haben wir meistens nicht?

00:28:40: Das ist schon auch anders!

00:28:41: Aber es ist trotzdem jetzt nichts, wo man sagt... Oh!

00:28:44: Anstrengend!

00:28:45: Ich fühl das alles nicht, sondern wenn man genießt ist, dann nennt man morgens, ah hallo!

00:28:49: Wir hast geschlafen, wollen mal Frühstück machen und so, also das ist doch schön.

00:28:53: Also viele haben ja so gefragt was um Gottes Willen insgesamt elf Leute kriegt ihr die denn alle unter?

00:28:59: Natürlich haben wir keine Elfbetten Lukisch.

00:29:02: Das sind

00:29:03: auch keine Weltwohnungen,

00:29:04: ne?

00:29:05: Genau wir sind ja kein Hotel.

00:29:07: aber wenn man natürlich eine Familie hat die sagt komm klappt mal bei deinem Landy das Dachzelt hoch da oben könntest du hier schlafen und in der Werkstatt...

00:29:16: Den Landy unten hätte er auch noch mal einer schlaven können?

00:29:19: Richtig haben wir ihn eigentlich noch mehr Leute unterbringen können weil alle nicht den Anspruch für sich hatten ich brauch ein eigenes Zimmer weil sie haben nicht elf Schlafzimmer nie.

00:29:31: Und da schlief auch mal was besiegt bei den Familien der Vater mit dem Sohn und dann die Mama, mit der Tochter.

00:29:39: Dann haben sie auch mal getauscht.

00:29:41: Selbst da gab es niemals Stress.

00:29:43: Also das fand

00:29:45: ich

00:29:46: schon cool.

00:29:48: Nach wie vor ist mir ein Rätsel im Schäferwagen, wo eigentlich ein Schlafplatz ist

00:29:52: für zwei... Wo ich eigentlich schon mit dir zusammen nicht schlafen kann weil's mir eigentlich schon zu eng ist?

00:29:58: Haben wir zu dreieinhalb ...

00:30:00: Mit dreieinhalb Nasen geschlafen, Hut ab.

00:30:03: Euch gehört mein Respekt!

00:30:05: Wenn wir jetzt mal so eine Schneise ziehen... wenn man es mal überträgt auf Paare und Beziehungen Es gilt ja nicht nur fürs Wochenende das mit dieser Harmonie Das gilt auch für den Alltag oder?

00:30:20: Wo man sich eigentlich bewusst merken kann wie oft man im Alltag vielleicht sich für Momente oder in manchen Momenten für Harmonie entscheidet Einfach, weil man gar keine Lust auf Stress hat auch.

00:30:32: Also wenn man einfach denkt so ach komm kann darüber jetzt hinwegsehen.

00:30:37: Kann das einfach mal wegatmen, weglächeln wie auch immer also ohne dass man sich dabei verbiegt und so komplett.

00:30:41: Das meine ich dabei gar nicht.

00:30:42: aber das ist manchmal zugunsten der Harmonie, der Beziehung.

00:30:46: oder das Abends einfach auch mal sagt Ach komm es doch jetzt egal.

00:30:50: Räume ich jetzt die Spülmaschine aus?

00:30:52: Oder ich gehe jetzt nochmal mit dem Hund oder vielleicht auch einfach so oh soll ich dir mal einen Gefallen tun?

00:30:58: So wie gestern Abend.

00:30:59: Ich war gestern abends bei einer relativ großen Runde mit Luna, relativ spät und dann ... Hätte ich eine Stunde später schon wieder mit ihr rausgemusten.

00:31:05: Da hast du gesagt, komm, ich gehe jetzt noch mal mit ihr!

00:31:08: Und es hat nicht bedeutet dass ich heute Morgen die Morgengrunde automatisch hatte sondern die hast du auch gemacht.

00:31:15: Das fand ich gestern amt schon sehr fern.

00:31:17: Weil weil ich mich sehr drüber gefreut habe das natürlich auch gerne angenommen.

00:31:21: Äh, zumal ich auch heute Nacht so bescheiden geschlafen hab.

00:31:24: Dass sie einfach auch noch so saumüde waren.

00:31:26: Sehr glücklich darüber, dass ich nicht aufspringen musst du heute morgen als der Hund raus muss sein.

00:31:30: Das sind so Sachen, das sind kleine Momente im Alltag die das halt natürlich auch lebenswert machen einfach auch.

00:31:38: Wenn wir das mal für uns beide übertragen ist es ja... Also was wir eigentlich nie als Thema haben ist Arbeitsteilung.

00:31:46: Nee

00:31:48: eigentlich

00:31:48: nicht.

00:31:49: Das hat sich inzwischen so... Musst ihr auch ein bisschen sich eingrufen?

00:31:55: Es fahrt nicht immer so!

00:31:57: Aber mittlerweile ist es, wenn ich jetzt nicht zurückgucke weil das fängt mir mal ein bisschen schwer mich da irgendwie massiv zu erinnern wie ist sowas gewachsen aktuell.

00:32:08: Das ergibt sich alles so Weil wir beide denke ich eine gewisse Hilfsbereitschaft auf seiner Art und Weise Wir sind ja auch sehr unterschiedlich Also bereit sind dem anderen zu helfen ohne immer nur die eigene Geschichte dann vordergrund zu stellen.

00:32:28: Ja und immer das so auf also bewertet, wer jetzt mehr oder weniger macht.

00:32:32: Du hast

00:32:32: aber doch... Und jetzt bin ich... Na

00:32:34: ja.

00:32:35: Falls zehnmal mit dem Hund draußen du musst auch mal einmal mit dem Mund raus.

00:32:38: Ja richtig.

00:32:39: So eine Sätze gibt es bei uns gar nicht.

00:32:40: Nee, so was gibts.

00:32:41: Wenn's bei uns schrubbelt ist es eben oft so... Manchmal weiß man gar nicht warum.

00:32:47: Ist es irgendwie noch was nicht ausgesprochen wurde?

00:32:50: Irgendeine Klinikgeschichte, ne Kränkung Missverständnis.

00:32:56: Und dann ist es ja tatsächlich eben auch da eine bewusste Entscheidung, also lasse ich mich jetzt da rein, stürze ich mich in dieses Jahrhundertal oder bleibe ich in so einer Schwebe?

00:33:11: Oder sage ich, die zeige ich für keinen Grund, ich entscheide mich jetzt für gute Laune und Harmonie.

00:33:18: Gibt es aber Situationen wo man sich bewusst So eine Reibung entscheidet.

00:33:26: Ja manchmal ist also das mache ich auch manchmal, dass man manchmal in so einer Spitze einfach mal fallen lässt um einfach mal was so wo du sagst und es ist manchmal nicht etwas nicht ausgesprochenes Das passt da schon Aber das ist sehr selten.

00:33:41: aber klar es gibt immer mal so wie in jeder Beziehung gibt's ein paar Sachen wo man sagt komm Da kannst du doch jetzt mal drüber hinweg in den Sehen oder ... Du könntest auch mal ein bisschen nachgebiger sein, oder wie auch immer ne?

00:33:53: So, da rede ich von nicht nur über dich sondern... Ich über uns.

00:33:58: Aber niemals bösartig!

00:34:00: Nee das sind einfach oft so.

00:34:02: Wir haben ja alles so.

00:34:04: Wie soll man das sagen?

00:34:06: Bestimmte zu unserer Achillesferse bestimmte Stellen wo wir eben besonders empfindsam reagieren.

00:34:16: Ich weiß nicht, ob man das generell von seinem Partner so hundert Prozent wei ist.

00:34:21: Vielleicht redet man da oft auch gar nicht so genau drüber?

00:34:24: Das ist einfach so.

00:34:25: bestimmte Sachen wo man sagt nee, das sind für mich so absolute No-Gos und wenn der andere das halt gar nicht empfindet und das auch nicht weis und dann sozusagen so reinsammelt, dann passiert natürlich sowas auch.

00:34:41: Dann ist es aber keine bewusste Entscheidung.

00:34:46: Es wäre ganz schlimm, ne?

00:34:47: Also ja klar.

00:34:49: Wir kennen Paare wo man das Gefühl hat es gibt eine bewusste Entscheidung gegen mich.

00:34:53: Ja klar Aber da ist die Beziehung auch hinüber.

00:34:57: Ja Da ist sie hinüber.

00:35:00: Deswegen war

00:35:01: der eigentlich schon Fehler in dem Satz es gibt Paare Es gibt Gemeinschaften Die vielleicht am Anfang mal Paare waren und jetzt sozusagen das Drama spielen oder das Drama Leben, nicht spielen.

00:35:18: Ja und das kann man tatsächlich auch auf alle anderen Lebensbereiche bei uns jetzt primär wenn ich jetzt mal von uns rede übertragen ob es jetzt unsere Patchwork-Familie hier ist oder unser Job.

00:35:33: also da sind wir ja schon auch irgendwie im Büro des Bürothebes sind da schon einfach die Wollende in der Harmonie und eine gute Stimmung.

00:35:41: und wenn mal irgendwas ist was zu klären ist dann klären wir das auch.

00:35:43: Zeiten heute Abend erst wieder Dass wir dann sofort zum Telefon gegriffen haben, einfach so eine Sache, die geklärt werden musste.

00:35:52: Einfach auch relativ zeitnah einfach klärt und für uns auch wieder ein bisschen harmonisch diesen Tag beenden zu können.

00:35:58: Und dass man es jetzt noch mitnimmt das Telefonat vorhin.

00:36:02: Weißt du?

00:36:03: Wo war einfach das Einkommen?

00:36:04: Lass uns gleich noch klären.

00:36:06: Das war ich selbst im Moment.

00:36:08: Du hast das schon vergessen

00:36:10: ne?

00:36:10: Ja, nein.

00:36:10: Wir wird doch auf andere Bereiche überträgt.

00:36:14: Und das ist einfach, es machte uns natürlich aus und das ist halt auch wenig toxisch.

00:36:20: Weil... Das weiß man inzwischen dass eben Menschen die halt wirklich danach gieren nach so schlechten Sachen und das passiert und das is schlimm und der hat das gemacht und er da's gemacht.

00:36:35: Es ist halt immer so diese Sucht nach Cortisol ne?

00:36:39: So nach dieser Stress Das kann man ganz bewusst aus dem Weg gehen, indem man einfach viele Sachen auf einfache Art und Weise klärt.

00:36:52: Nicht immer aber da sind wir ja schon sehr bewusst in allen Lebensbereichen und dann geht es eben nicht nur um das Wochenende mit der Familie sondern auch mit Freunden.

00:37:02: Und ich denke, dass sich eine Kernbotschaft oder Kerngeschichte zu überlegen ist.

00:37:11: Wofür entscheide ich mich bewusst?

00:37:13: Also, weil um jetzt mal ein paar Jahre abzuholen.

00:37:17: Wir alle wissen dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit eine begrenzte Zahl von Tagen auf diesen Welt sind.

00:37:25: Wie waren die Zahlen von dem Papa?

00:37:27: nochmal?

00:37:28: Die waren... Ah, also Sie dachten,

00:37:31: dass

00:37:32: wir es nicht haben.

00:37:34: Ne, die letzten drei Zahlen, das ist jetzt schade.

00:37:39: Ja ja, das war so ne ganz.

00:37:41: Also über thirty-fünftausend Tage hatte mein Papa.

00:37:45: Klingt ganz anders, als wenn man sagt er ist sechsenachtzig Jahre alt geworden?

00:37:49: Aber er hat die über dreißigtausende Tage!

00:37:52: Wenn wir das jetzt mal so für uns überlegen... Wir wissen alle genau wie viele Tage liegen schon hinter uns.

00:38:00: Das ist das Einzige was wir wissen.

00:38:02: Wir wissen nicht ob das Glas Wein, was du da jetzt gerade trinkst zum Kleiner Schluck, das vielleicht Dein letzter Schluck Wein sein wird, weil du heute Abend vielleicht auch deinen letzten Abend hast.

00:38:18: Wir wissen das nicht und wenn uns dieses so, also dieses Kapidium, diese Sprüche die jeder kennt aber wenn wir jetzt alle mal kurz mal so innehalten und es uns das bewusst machen und drüber nachdenken ist dass mich so lebe wie ich so arbeite.

00:38:37: Aber bleiben wir in der Beziehung, in der ich lebe habe ich mir das so vorgestellt.

00:38:43: Ja, will ich das?

00:38:45: Ist es eine bewusste Entscheidung die ich für mich jetzt heute immer noch fälle bei?

00:38:52: jeder der eine Beziehung anfängt hat sich ja bewusst entschieden und dann geht eben manchmal gehen Wege eben auch ein bisschen auseinander.

00:39:00: dass ist ja nicht dass man sich sofort trennen muss aber das man sich bewusst macht daran muss man halt arbeiten.

00:39:07: also in der Beziehungen Ah, ich habe eine glückliche Beziehung.

00:39:11: Und was heißt du?

00:39:12: Sondern Beziehungen ist im Arbeit.

00:39:15: Man darf an der Beziehungszeit einfach arbeiten.

00:39:17: Ja

00:39:18: und dass diesen Stress den man manchmal so völlig unnötig macht, der manchmal einen ganzen Tag auffrist von diesen über thirty-fünf Tagen oder zwei Tagen wenn man vorher hat sechsen achtzig zu werden wie mein Papa.

00:39:34: Im Eintag auf einem Konto ist so wo man sagt Hätte ich eigentlich mehr mit anfangen können, hätte ich das auch verbringen können.

00:39:43: Weil der ist dann weg, ne?

00:39:45: Wir sagen alle ja, Kendima komm hier noch mal ganz viele Weiß man nicht.

00:39:49: wir wissen immer nur wie viel Tage liegen hinter uns nach vorn kümmer Gott sei Dank Ich glaube es ist wirklich gut.

00:39:58: Ja es wäre schrecklich wenn ich für sie nicht lebe

00:40:00: Wenn man irgendwie wüsste dann und dann

00:40:04: dazu kein meinens gar nicht mehr soviel sagen.

00:40:07: Also ist die doch ein bisschen schwer geworden am Ende.

00:40:10: Nee, das

00:40:10: ist eigentlich gar nicht schwer.

00:40:12: Na ja, doch sehr tief gehen, sagen

00:40:14: wir mal so.

00:40:15: Es war ein wunderschönes Wochenende und wenn man diese wieviele Tage warnt es?

00:40:22: Donnerstagabend bis Montagfrüh, also drei komplette Tage plus ein paar zerquetschte Stunden dann waren das von diesen über thirty-tausend Tagen drei Tage, wo man sagt... Yes, cool.

00:40:38: Vielen vielen Dank liebe Familie weil ihr seid der Grund dass wir jetzt hier sitzen und sagen hey diese über drei Tage über drei tage waren tolle Lebenszeiten.

00:40:52: ja

00:40:53: und weißt du das nächste wochenende haben wir auch wieder ein seites Highlight wenn alles gut klappt.

00:40:59: da sehen wir die Familie die wir uns ausgesucht haben.

00:41:03: Ja erzähle.

00:41:05: Nein, wir haben ja im besten Fall Freunde besucht.

00:41:08: Wir haben mehrere Treffen, ne?

00:41:09: Also wir haben in der Woche ... So ein Dorf-Treff!

00:41:13: Lieblingsmenschen...

00:41:14: Aber erst mal vorher die Lieblungsmensche und da freu ich mich natürlich sehr.

00:41:17: Und am Samstag haben wir einen Treffe im Dorf.

00:41:20: auch da kommen wir Wolle.

00:41:23: Das wird wieder nett glaube ich.

00:41:24: Ja.

00:41:24: Und dann schauen wir mal.

00:41:26: Wir freuen uns jedenfalls drauf.

00:41:27: Genau weil ich weiß ja ach so in der Dorf vielleicht hört sie das hinweg Dass die Frau des Hauses ja doch relativ schnell immer unseren Podcast hat.

00:41:37: Also fühl dich schon mal hier erwähnt, sehen wir uns heute wenn du diesen Podcast hörst.

00:41:42: Ansonsten später.

00:41:43: ich weiß nicht wie das jetzt im Urlaub so ist ob du da unseren Podcast auch so regelmäßig hast.

00:41:47: Unser Plan ist wir kommen Freitag und hauen Samstag früh

00:41:50: wieder.

00:41:50: Genau!

00:41:51: Frühm?

00:41:52: Also... Das war eine Drohung.

00:41:58: Vielleicht werden wir auch bis... Wir gehen ja wieder so frühstücken und so.

00:42:03: Also früh meine ich ja.

00:42:04: Ach so, am

00:42:04: Nachmittag.

00:42:08: Ja.

00:42:08: Na ja, wir werden sehen!

00:42:09: So bevor wir jetzt hier...

00:42:11: Was es heute Abend gibt wissen wir noch nicht.

00:42:12: Wissen wir doch

00:42:13: nicht ob wir jetzt nur zum Italiener an der Ecke gehen oder doch zum Asiaten.

00:42:19: Schauen wir mal.

00:42:20: Dann hätten wir noch Burger und Pizza.

00:42:21: darauf halt nicht so Lust?

00:42:23: Nö dann ist ja die Entscheidung schon befällig.

00:42:25: Ich

00:42:25: würde eher nach rechts tendieren also auch nicht politisch sondern zur

00:42:29: Himmelsrichtung

00:42:30: von hier aus.

00:42:31: Aber ob jetzt...

00:42:33: Nach rechts?

00:42:34: Na ja, raus und dann rechts.

00:42:36: Da hinten rechts.

00:42:37: Na okay!

00:42:38: Das ist schon

00:42:38: recht.

00:42:39: Aber das können wir ja dann auf dem Weg noch klären.

00:42:41: Also wir werden heute noch was essen.

00:42:42: Ich habe auch ein bisschen Hunger.

00:42:44: Sie entscheidet mich auch bewusst für Hunger.

00:42:46: eigentlich hatte ich heute keinen.

00:42:47: Ich will es auch gar nicht mehr umhaben aber du hast halt so ein schönes Frühstück geholt.

00:42:52: Ja.

00:42:53: Lange Rede kurzer Sinn Podcastzeit.

00:42:56: Podcastsetz paar Zeit.

00:42:58: damit schließen wir die sieben und neunzigste Folge Und jetzt wird der Drucker ein bisschen größer für die Hundertstefolge.

00:43:04: Genau, das ging mir auch schon durch den Topf.

00:43:05: Da müssen

00:43:05: wir uns auch was überlegen und heben mich.

00:43:07: Wünsche

00:43:08: sind willkommen!

00:43:09: Ja wenn ihr irgendwas habt, was wir unbedingt machen sollen, vor allem zur Hundertstenfolge...

00:43:13: Einhundert Wochen Podcast.

00:43:17: Jede Woche?

00:43:18: Nein, ne.

00:43:19: Ach so Weihnachten hat man manchmal

00:43:21: eine kleine Pause.

00:43:22: Aber keine wirkliche Pause.

00:43:24: Ich dachte da waren mal drei oder vier Wochen Pause

00:43:26: tatsächlich.

00:43:26: Ja aber im Feld ist es zu hundert Folgen.

00:43:29: Ihr Lieben

00:43:30: Habt euch vor, bis

00:43:31: dann.

00:43:31: Tschüss!

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