Eine etwas abenteuerliche Reise in die Zukunft

Shownotes

Diesmal hat Matthias sich etwas Besonderes vorbereitet: zwei Fragen – eigentlich vier – auf die Beate überhaupt nicht vorbereitet war. Mit einem Zeitstrahl nimmt er sie mit auf eine Reise durch ihr eigenes Leben: Wo steht Beate heute, privat? Wo in einem Jahr, wo in sechs oder zehn Jahren? Und rückblickend – wie ist sie dahin gekommen? Ein Interview mit dem eigenen Zukunfts-Ich, das am Ende sogar eine Botschaft für das Hier und Jetzt mitbringt. Dasselbe Spiel dann noch einmal mit der beruflichen Beate – und heraus kommt eine der schönsten und spontansten Folgen bisher: die Krake auf der Bühne, auf der es ganz still wird. Lasst euch überraschen, hört gern rein. Es wird emotional, ehrlich und wie immer mit einer Prise auf schönem Niveau. Auch neue Hörer:innen sind herzlich willkommen!

Deine Kommentare, Wünsche und dein Feedback sind herzlich willkommen – direkt unter dem Podcast, per Mail an podcast@badewannengespraeche.de oder via DM auf Beates Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/beatekuehnlifecoaching?igsh=c2RyYTV3OTF2ajFu&utm_source=qr

Wir freuen uns auf eure Nachrichten!

Beate und Matthias

Diese Podcast-Folge dient ausschließlich zu Informationen und Impulsen rund um Beziehung, Liebe und Alltag. Sie ersetzt keine individuelle psychologische oder therapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch eine qualifizierte Fachkraft. Wenn du professionelle Unterstützung brauchst, wende dich bitte an einen entsprechenden Ansprechpartner in deiner Nähe.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo, hallo.

00:00:03: Hier

00:00:04: blüht es schon... Ich weiß nicht, ob ihr das hört?

00:00:08: Wir sind mal wieder im Auto, aber hier sieht man überall das Heidegras.

00:00:12: Das

00:00:13: ist

00:00:13: ganz wunderschön!

00:00:15: Heidekraut oder Heidekras?

00:00:17: Heide kraut kann sein ja.

00:00:19: Oder Erika.

00:00:22: So da sind wir heute tatsächlich wieder auf der Autobahn.

00:00:25: Ja nachdem das letzte Mal so Cool geklappt hat irgendwie so ganz spontan ein Podcast aus dem Auto herauszumachen.

00:00:33: Kommt uns heute die Idee

00:00:35: wiederholen.

00:00:36: Einfach auch, wir wollten natürlich wieder pünktlich den Hochladen und der Amt ist wieder relativ voll.

00:00:44: Die letzten Tage waren auch wieder recht voll bei uns.

00:00:47: Wir haben einen ganzen Tag die Wohnung umgebaut und sauber gemacht und gemuft und gepufft und neuen Schrank aufgebaut.

00:00:55: Ja, da war die Zeit dann auch so huschi weg.

00:00:58: So dass wir heute hier sind.

00:00:59: Jetzt bin ich aber gespannt weil... Ich weiß gar nicht worum es geht.

00:01:04: Wenn man so ein Navi dazwischen quagen findest, können wir was mal nicht ändern.

00:01:09: Aber ich mache mal... Das

00:01:10: ist der Beweis dafür das wir die Wahrheit sagen.

00:01:14: Wie geht's dir denn?

00:01:15: Gut!

00:01:16: Ich habe ein bisschen gefühlt, ein bisschen Schlafmangel.

00:01:18: Irgendwie schlafe ich gerade nicht so richtig gut und auch nicht so ausreichend.

00:01:25: Ich bin so ein bisschen müde, ansonsten geht es mir aber gut.

00:01:28: Ich bin nicht mehr krank!

00:01:30: Also ja... und bei dir?

00:01:32: Ja ich habe ja irgendwie diesen tödlichen Männer-Schnupfen den du weggesteckt hast.

00:01:39: Er hat mich natürlich aufgrund meines Geschlechts deutlich harter getroffen.

00:01:43: Ich hab überlebt.

00:01:45: Und wir kängen noch ganz schön in den Seilen.

00:01:48: Ja, so.

00:01:49: So.. Nichtsso Wow, aber es ist schöner Tag.

00:01:54: Es ist ein schönes Wetter.

00:01:56: Ein bisschen melancholisch auf dem Weg nach Sachsen.

00:01:58: Wir lösen endgültig die Wohnung meiner Eltern auf.

00:02:02: Das macht ihn natürlich auch mal so melancholisch.

00:02:05: Ja man hängt so in seinen Gedanken und da kam uns halt die Idee... wir machen wieder einen Podcast ausm Auto.

00:02:13: Das letzte Mal bin ich gefahren Und du hast mir Fragen gestellt?

00:02:18: Du hattest diese Fragen vorbereitet?

00:02:20: Ich sehe das dir.

00:02:21: Ich hatte nur

00:02:22: ein bisschen Angst.

00:02:25: Dieses Mal sitze ich wieder hinterm Steuer, das bedeutet hier keine Fragen schriftlich vorbereitet ausgearbeitet sondern ich habe so eine Idee.

00:02:35: die hab' ich mit dir am Vorfeld nicht geteilt.

00:02:38: und ja das ist sozusagen die Idee.

00:02:41: vielleicht wird es ganz kurzer Podcast.

00:02:44: wie lange der dauert hast massiv du in der Hand weil Wenn meine Stimme so ein bisschen verschnupft ist, werde ich vielleicht gar nicht so viel erzählen.

00:02:52: Okay!

00:02:53: Sondern vielleicht kriege ich dich zum Erzählen?

00:02:56: Na dann Rüblingsheide würde ich sagen...

00:02:58: Da geht's los ja?

00:02:59: Mhm.

00:03:00: Ich hab einen Meter.

00:03:01: Erzähle.

00:03:02: Ja als erstes stell dir vor, vor dir liegen zwei Karten.

00:03:06: Auf der eine steht Beate in Klammern ganz privat.

00:03:11: auf der anderen Karte steht beate bruflich geschäftlich unternehmerisch.

00:03:18: Diese beiden Karten würde ich heute gerne mit dir bearbeiten.

00:03:21: Und du darfst wählen, womit wir anfangen?

00:03:27: Ganz

00:03:28: privat!

00:03:29: Okay dann lehne dich mal in Spann zurück und schließe mal deine Augen.

00:03:34: Deswegen ist es gut dass ich fahre also entspannsdich die jetzt nicht so professionell um mit dir eine ganze Meditation zu machen.

00:03:41: aber stell dir einfach vor haste die Augen schon zu.

00:03:45: ja super Vor dir siehst du einen Abrisskalender oder Abreiskalender, nennt man nicht Abriss-Kalender.

00:03:53: Das ist das heutige Datum.

00:03:55: Ja, siehst es?

00:03:57: Und dann ist ja so ein Abreiskalender dazu da dass man dann immer so die Tage so abreißt.

00:04:04: Da stehen auf der Rückseite so kluge Sprüche zur Ratschläge und Lebensweisheiten oder oder oder.

00:04:12: Ich will mit dir in die Zukunft reisen Und zwar werde ich dich an verschiedene Zeitpunkte so hinbeamen.

00:04:23: Und von diesem Zeitpunkt würde ich gerne, dass du zurück schaust.

00:04:29: Also du gehst in die Zukunft und schaunst zurück.

00:04:32: Hast

00:04:32: Du Live-Coaching-Kurse gemacht?

00:04:35: Nein das ist kein Line.

00:04:36: Das

00:04:37: haben

00:04:39: Live- Coaches nicht erfunden.

00:04:41: Der hatte ganz privat.

00:04:42: Vor der Abrisskalender... Da ist das heutige Datum, wo siehst du dich heute so?

00:04:49: Beate privat.

00:04:50: Aber heute?

00:04:51: Jetzt guck ich zurück!

00:04:52: Nein, du guckst nicht zurück.

00:04:53: Du bist im Heute.

00:04:55: Jetzt, wo bist du gerade so?

00:04:56: Achso, hast du nicht gerade gesagt, ich gucke

00:04:58: zurück?!

00:04:58: Das ist das haben wir noch vorhaben.

00:05:00: Achso... Aber erst mal müssen wir ja am Heute starten.

00:05:02: Wir sitzen jetzt hier im Auto.

00:05:04: Wir haben das Datum was wir heute haben und es ist der Iststand heute jetzt und hier.

00:05:10: Du musst nicht nach vorne oder hinten gucken, wo Siehst du Dich aktuell?

00:05:14: Ganz privat.

00:05:16: Aber in Bezug auf was?

00:05:19: Das, was dir zuerst durch den Kopf geht.

00:05:22: Ich lass dir völlig frei an!

00:05:24: Wo sehe ich mich

00:05:25: heute?!

00:05:25: Da muss ich kurz mal drüber nachdenken... Was will ich auch von mir geben?

00:05:31: Richtig!

00:05:32: Weil auch wenn dieser Podcast ja immer viel von uns preisgibt gibt es ja auch viel das man vielleicht trotzdem nicht preisgeben möchte.

00:05:40: Das ist richtig.

00:05:41: Ich sehe mich heute ganz aktuell, ganz tagesaktuell so ein bisschen ambivalent aufgrund unseres Gestrikens Gesprächs was leider kein Gespräch mehr war sondern irgendwann einfach relativ abrupt geendet ist.

00:05:55: Dass ich gerade das Gefühl habe... Das Gefühl der Enge in Bezug auf mehrere Teile meines Lebens.

00:06:05: also größter Engel ist die Wohnung.

00:06:08: Aber irgendwie habe ich gerade nicht so das Gefühl, dass meine Entfaltung... Dass es mich privat nicht so entfalten kann wie ich das eigentlich gerne möchte.

00:06:16: Und da eigentlich grad dran an einem Punkt bin zu überlegen was kann ich da tun?

00:06:20: Dass es mir dahingehend besser geht.

00:06:22: Das ist wie schon häufiger mal auch von mir gegeben, dass mir der Sport und die Bewegung fehlt.

00:06:31: Ich hab immer das Gefühl ich merke das am meisten, dass es mir fehlt wenn ich dann langsam wieder anfange.

00:06:35: Da merk' ich's dann erstes wie krass das mir eigentlich fehlt und dass ich einfach so ein bisschen mehr... Also die Woche war eigentlich so cool, dass ich mal auch mal nicht so viel gearbeitet habe.

00:06:46: Und da gemerkt hab okay es fühlt sich eigentlich ganz gut an.

00:06:49: Auch wenn ich immer wieder in dieses Hamsterrad rutsche zu sagen ok jetzt hab' ich das ja dann nicht geschafft weil sich natürlich das dann alles am Ende der Woche irgendwie starbelt Das ist die Dashcam, die hier quatscht.

00:07:05: Also da fühle ich mich gerade so ein bisschen eingeengt und ich hab das Gefühl... Ich bin halt diejenige, die immer an alles denken muss, dass aber quasi auf allen Punkten bezogen.

00:07:17: Da bin ich grad so ein bissel unzufrieden mit mir, mit meiner jetzigen Situation, dass alles an mir hängt.

00:07:24: Also dieses Mental Overload ist wieder irgendwie großes Thema, wo man eigentlich sagen würde, wir hatten grade relativ wenig Arbeit also viel frei und wenig Arbeit.

00:07:35: Und eigentlich dürfte ich mich gar nicht so beschweren, aber ich weiß ja jetzt was... Also das ist gerade ein Gefühl in der Phase wo gar nichts so viel los ist und es wird sich halt alles noch steigern weil unsere Hochsaison bevorsteht und da versuche ich eine Regel zu schieben dass sich Ende November oder Mitte Dezember jetzt nicht wieder völlig alle krank umliege weil ich mich wieder so ausgebrannt habe.

00:08:02: Und da bin ich grad so mit mir, am überlegen was kann ich da Gutes tun.

00:08:09: Wie kann ich mich entlasten?

00:08:10: Also es ist ja immer so man kann ja mal sagen die anderen müssen mich entlassen aber nee Ich kann als erstes überlegen wie Kann ich mich am meisten entlastet Was kann ich abgeben?

00:08:20: wo sage ich auch einfach mal Nee mache ich nicht und das sind so gerade meine Gedanken So ganz privat Auch wenn es wieder ein bisschen in die Zukunft geguckt ist.

00:08:28: Aber trotzdem so ist es fühlt sich gerade an und man hat natürlich darf man auch mal hier und jetzt sein.

00:08:34: Klar, es fühlt sich halt jetzt so an, aber wenn man das geführt ist steigert sich er noch... Ist das natürlich ja ein bisschen belastender?

00:08:43: Und also das ist gerade so das Thema wo ich so sage da arbeitet es grad sehr intensiv in mir.

00:08:50: dann eine Thematik mit meiner Tochter die ich jetzt nicht weiter ausführen möchte, wo ich natürlich mir Gedanken mache der es aber an sich gut geht, also nicht dass jetzt irgendjemand Angst hat.

00:09:00: Der geht super!

00:09:01: Aber es gibt so ein paar Punkte, die einfach quasi ungeklärt sind und da müssen wir mal schauen... Also das lässt mich gerade auch nicht so los.

00:09:09: Und ansonsten bin ich wahnsinnig stolz auf mein Hundebaby grade, weil sie sich so toll entwickelt.

00:09:20: Also ich einfach merke, dass das Hundetraining überhaupt ... die Arbeit mit ihr, dass sie so krasse Früchte schlägt und er trägt.

00:09:28: Und ich bin so zufrieden, weil sie so toll ist einfach vom Wesen her.

00:09:32: Ist einfach so ein toller Hund und da bin ich so glücklich.

00:09:37: Also ich merke auch wie die Baustellen, die wir haben, die man in einer Hundeerziehung hat, dass die wirklich weniger werden und dieser Hund eben mehr Spaß macht als einen anstrengend.

00:09:51: Wo ich gerade ganz froh bin ... dass wir uns da so ein bisschen reinteilen, ich gehe mal raus mit dem Hund.

00:09:56: Also gerade nachts oder frühmorgens.

00:09:59: Das finde ich grad sehr, sehr angenehm.

00:10:03: Wie klar ist das?

00:10:03: Meistens ich die Abendrunde mache und nur die erste Runde wieder.

00:10:06: Egal wann die ist, wenn der Hund eben nachts ... keine Ahnung, wann es heute Nacht war.

00:10:11: Einfach dann auf seine Klingel drückt und sagt, ich muss raus.

00:10:14: Dann halt auch aufstehst.

00:10:15: Und da ich dahin gehend tatsächlich auch mal sagen kann, okay, ich darf jetzt einfach liegen bleiben.

00:10:21: Darf ich mir natürlich auch wieder vor Augen führen?

00:10:23: Okay, da gibt es natürlich auch schon Punkte.

00:10:24: Da habe ich schon ganz viel Entlastung.

00:10:28: Ja.

00:10:29: Reicht das so?

00:10:30: Das musst du entscheiden!

00:10:32: Du bist ja viel noch zurückgegangen und du bist nach vorn gegangen.

00:10:35: Aber ich würde das gar nicht so einengen... Also du guckst hier auf den Kalenderes ist der Preiskalender des heutige Datum.

00:10:43: Du hast gerade so deine Umjetzt- und Tier ... und Gefühle zu schön beschrieben, also das was du teilen würdest.

00:10:52: Und bin ich dir auch sehr dankbar dafür?

00:10:57: Ich war jetzt nicht für mich überraschend dabei, dass viele wirklich private Dinge bei uns privat bleiben.

00:11:06: Schau mal wieder auf den Kalender!

00:11:08: Jetzt stellt ihr vor, wir reisen so in die Zukunft.

00:11:15: Man kann schon Sachen spiel zommern.

00:11:17: Aktuell.

00:11:18: Jetzt kommt der Herbst, Blätter fallen.

00:11:21: Ja es ist im September viel zu tun aber wir sind ja in der privaten.

00:11:26: Beate das muss ich vielleicht noch mal betonen.

00:11:29: Es ist so wirklich privat.

00:11:30: Ich suche mal so jobmäßig das ein bisschen rauszulassen.

00:11:34: Das ist ganz ganz schwer, ich weiß.

00:11:37: Bis Oktober.

00:11:39: Es wird November, es wird langsam kalt.

00:11:42: Es wieder die Zeit der dicken Jacken

00:11:45: Über überhaupt der Jacken.

00:11:46: Ich habe jetzt festgestellt, wie viele Jacken ich habe und habe festgestellt dass ich mir viele einfach nicht selber gekauft hab.

00:11:53: Und es kommt wieder die gemütliche Zeit, die wir in der Uckermark immer so besonders genießen.

00:12:01: Und das ist der erste Advent.

00:12:05: Das ist der zweite Advent.

00:12:06: Der dritte Advent des Weihnachts.

00:12:09: Das Jahr neigt sich... Du guckst jetzt das Erste mal zurück.

00:12:16: Siehst du dich so?

00:12:17: Zwischen Weihnachten und Neuer gerade, so in diesen grauenächten Bade ganz privat.

00:12:26: Was siehst du grade?

00:12:28: Der erste Impuls der kam ist nämlich irgendwo im Warmen weil wir es vielleicht mal tatsächlich mal in Erwägung ziehen einfach abzuhauen über das Jahreswechsel.

00:12:39: Das war der erste Impul, also eigentlich kam Bali jetzt auf.

00:12:44: darüber haben wir nie gesprochen.

00:12:46: Ich weiß gar nicht, ob wir im Moment Hund nach Bali reisen können.

00:12:49: Aber er weiß was das Jahr ist oder Ende des

00:12:54: Jahres?

00:12:55: Ach du bist schon in dem Jahr.

00:12:57: Okay!

00:12:58: Na wenn du sagst, ach du meinst dieses Jahr?

00:13:00: War noch in diesem Jahr.

00:13:01: Ach so ich

00:13:02: hab ins nächste Jahr geschaut.

00:13:03: Ja

00:13:03: bleib da.

00:13:04: Bleib da dann lass mal dieses Jahr einfach weg.

00:13:06: Wir sind Weihnachten zwischen Weihnachten und Silvester.

00:13:09: Ja ja

00:13:10: ich bin im nächsten Jahr schon.

00:13:11: Das habe ich zu verstanden.

00:13:15: Da sehe ich mich trotzdem die Raunächte machen, obwohl sie ja eigentlich ... irgendwie haben die Raunnächte auch was gemütliches und Feuer.

00:13:24: Aber das kann man ja trotz allem wie man Weihnachten überall feiern kann.

00:13:28: Das sehe ich mir tatsächlich irgendwo in einem warmen Ausland.

00:13:32: Fragezeichen Asien, Indonesien, Bali?

00:13:37: Wie fühlst du

00:13:37: dich?

00:13:37: Ich fühle mich richtig gut, weil ich seh sogar, dass ich vielleicht schon länger ... Also, dass wir vielleicht mal tatsächlich mal eine längere Zeit im Ausland sind.

00:13:50: Und da geht es mir richtig gut!

00:13:52: Cool... Wir blättern weiter.

00:13:54: Achtenswanzig, neunundzwanzig zwanzig-dreißig.

00:14:00: Oh so

00:14:00: weit?

00:14:00: Zweiund dreißig, zweiendreißig.

00:14:04: Es sind jetzt sechs Jahre in der Zukunft.

00:14:07: Uch!

00:14:08: Zwanzigzweineisig, das hört sich so.

00:14:10: Für das?

00:14:11: Zwanziggzwein Dreißig hört sich ein bisschen

00:14:13: un... Als ich jung war, standen diese Jahreszahlen in Seins Fiction.

00:14:19: Büchern und man sprach von fliegenden Unterdressen.

00:14:23: Vermutlich fliegen da immer noch kleine Unterdressing.

00:14:25: Egal!

00:14:26: Aber wir sind im Jahr zwanzig zweiunddreißig.

00:14:28: Aber

00:14:28: da auch wieder im Winter und Weihnachten?

00:14:30: Nee.

00:14:31: Ja... Das sind genau... Komm, wir nehmen noch ein Jahr drauf.

00:14:35: Zwanzig dreiunddreißig.

00:14:40: Sieben Jahre in der Zukunft jetzt und hier.

00:14:43: Es sind genau im August, spät Sommer, in sieben Jahren.

00:14:49: die private Bad ist sieben Jahre älter geworden, sieben Jahr mehr Erfahrung.

00:14:54: Sieben jahre liegen hinter dir In der Zwischenzeit da bleibt der Kalender einfach mal stehen.

00:15:04: Wo siehst du dich?

00:15:05: In sieben jahren es Warte entklammern privat.

00:15:13: Wo sehe ich mich privat?

00:15:15: Da seh' ich mich tatsächlich in der Okka-Mark.

00:15:19: Aber es hat sich jetzt irgendwie in mein Hirn so eingebrannt, aber auch dass wir immer nur zeitweise noch in Deutschland sind.

00:15:27: Also dass wir einfach öfter über mehrere Wochen oder auch ich nicht in Deutschland bin.

00:15:34: Der Wohnort und das Zuhause ist immer noch in der OKKA-Mark... Aber ich sehe schon, dass wir halt nicht mehr so viel hier sind.

00:15:43: Einfach noch viel unterwegs sind einfach auch weil ich Verpflichtungen habe beruflich was eben bedingt das sich ja eben auch für private Zeit im Ausland verbringe.

00:15:55: und aber den Sommer über eben sind wir halt immer in Deutschland und

00:16:00: genießen

00:16:01: es und haben sowieso ein zweites Pandon die quasi immer entgegensetzt zu uns in Naukermarkt sind.

00:16:13: Also so, dass wenn Charlie in so lange noch lebt was er hoffentlich wird das der halt immer noch der alte Charlie eigentlich dauerhaft...

00:16:22: Charlie ist unsere Katze also unser Kater?

00:16:24: Der in sieben Jahren dann auch wirklich schon zwölf ist oder so.

00:16:27: ja und dass der denn halt dauerhafter Naukomarkt sein kann, dass sich da etwas fühlt, dass da jemand ist, der halt mal Charlie versorgt Und im Sommer sind wir halt mit Luni da.

00:16:43: Aber ich arbeite nach wie vor viel, aber ich bruch Ru so in mir weil ich sowas gefunden habe was für mich keine Arbeit ist sondern es ist eben... Ich finde das einfach toll hat mein Leben sozusagen so ausgerichtet dass ich das mache was mir Spaß macht und dabei natürlich alles sich so fügt dass sich mich das eben privat auch glücklich macht, was ich im anfänglichen Beruflicht tue und einfach mir so ein Leben ermöglichen kann.

00:17:18: Dass ich ihm einfach sagen kann, ich bin halt einfach phasenweise auch weg!

00:17:23: Und dann wieder ganz präsent in der Arbeit... Aber natürlich sehe ich uns schon auch.

00:17:30: Ich seh dich, ich seh Luna, ich sehe Charlie.

00:17:32: Mein Kind sehe ich eher nicht mehr bei mir Sondern auch irgendwo, vielleicht uns teilweise auch begleiten.

00:17:39: Das mussten wir mal gucken aber die sehe ich primär nicht mehr so viel in Deutschland.

00:17:44: Aber natürlich der Kontakt ist da und der Austausch ist da Ja und das Berlin schon noch für uns auch ein Thema ist aber wir im Berlin eher weniger sind.

00:17:55: Also sitzt gerade ins Liegestuhl.

00:17:57: Es ist spät Sommer Sonne War erwärmt nach Deiner Haut.

00:18:02: Es ist wirklich schönes Wetter, also ein wunderschöner Tag im August.

00:18:06: Das ist so kurz vor fünf, kurz vor siebzehn Uhr das ganz schön zu beschreiben, wie du dich in sieben Jahren siehst.

00:18:15: Das war sehr ein positives Bild und jetzt schließt wieder deine Augen immer noch und schaust auf die letzten sieben Jahre zurück.

00:18:23: es geht immer noch um die private Beate.

00:18:26: was war der Schlüssel dafür dass es dir an diesen späten Nachmittag im August des Jahres zwanzig, dreiein-dreißig so gut geht wenn du die letzten sieben Jahre zurück guckst.

00:18:42: Was hast Du so für Dich?

00:18:45: Also wirklich privat?

00:18:47: So für dich als Mensch, als Frau, als Teil unserer Familie, die Du ja zwanzzig, dreientreißig jetzt mit den Spiel gebracht hast.

00:18:57: Was Hast Du speziell gemacht dass Du jetzt sagen kannst cool Dass das, dass habe ich gemacht und genau da zu sein wo ich jetzt bin.

00:19:09: Im Jahre zwanzig trein dreißig in einem späten Nachmittag im August.

00:19:15: Inne Okama!

00:19:18: Also du schaust jetzt zurück?

00:19:20: Ich hab losgelassen.

00:19:22: Das ist glaube ich der größte Schlüssel einfach.

00:19:24: Es war ja das Thema neulich auch mit unserer lieben Freundin.

00:19:29: Dass man manchmal auch Sachen... Man kann nicht alles planen, dass man manche Sachen einfach laufen lassen darf und einfach so zu sagen ganz entspannt sagen, komm ich geb dich jetzt frei.

00:19:40: Und wir schöpfen aus Fülle und damit entsteht immer mehr Füllen.

00:19:45: also wir haben genug und daraus wird noch mehr entstehen.

00:19:49: also das einfach so dieses man darf einfach abgeben.

00:19:57: Ich muss da beruflich bisschen mit verknüpfen, weil das bei mir so ein Eng zusammenhängt.

00:20:02: Weil das was ich ja machen will... Das ist ja die private Beate.

00:20:07: und dass man einfach auch sagt Auch wenn man nicht weiß wo es hingeht, dass man sagt mach einfach und vor allem lass eben mal los und vordere dir das ein was du für dich brauchst auch Und lasse es halt notfalls auch mal etwas gegen Bomen laufen Auch wenn die Bevölkerung da ist.

00:20:29: Was ja nicht heißt, dass es gegen den Baum läuft so?

00:20:32: Aber einfach mal Sachen einfach mal ihren Lauf nehmen zu lassen ohne dass man selber aktiv drauf Einfluss nimmt.

00:20:38: Weil man eben alles planen kann.

00:20:39: Also sozusagen

00:20:40: auch mal

00:20:40: zuschauen

00:20:41: wie's läuft.

00:20:42: ohne Christbedürfnisse haben wir immer sehr viel zu tun.

00:20:44: Vielleicht sich einzumischen.

00:20:45: Ja genau.

00:20:46: Dass das

00:20:47: glaube ich, wenn man das einfach mal traut auch sich, sich traut das mal machen zu lassen und dann im Endeffekt Vielleicht genau das passiert, was man sich ja eigentlich auch wünscht.

00:20:58: Und ich glaube der Schlüssel ist einfach das... wo ich mich sehr genau das zu machen, was ich gerade schon anfange sozusagen.

00:21:05: Das ist sehr mein Weg!

00:21:07: Ich merke ja, wo ich hin will und was ich nicht mehr will, so wie ich auch.

00:21:10: Was ich weniger will und viel.. ich will auch mal wieder galoppieren über den Feld sehe ich grad.

00:21:17: Kleiner Ausflug.

00:21:19: Ich muss jetzt mal meinen Faden wieder finden aber ich sehe weiß was ich möchte Und vielleicht ich weniger darauf achte, dass sich irgendwie anders nicht das Gefühl habe, ich muss ihm oder ihr gerecht werden.

00:21:32: Sondern ich muss mir gerecht sein und das eben zu haben.

00:21:35: Weil dann bin ich ja in meiner Kraft... ...und dann kann ich natürlich auch die Wege gehen!

00:21:43: Aber der Schlüssel ist loslassen und Grenzen setzen.

00:21:46: Das ist auch der Rat, Indoor.

00:21:48: Die jetzt sozusagen ihr gibst

00:21:52: Schönes Pool aus der Live-Coaching Ausbildung auch.

00:21:54: Jetzt

00:21:55: ist dir doch noch ein kleines

00:21:57: Radschlag.

00:21:57: Ein Interview mit einem neunzigjährigen.

00:21:59: ich, nennt sich das... Ich soll mir einen Radschlag geben?

00:22:05: Also hast du ja eigentlich schon.

00:22:07: Ja, ich würde nicht Radschlagsagen sondern einen Tipp.

00:22:10: Ach

00:22:10: so, das ist ja bei dir negativ für mich.

00:22:13: Einen Tipp!

00:22:16: Was mitgeben?

00:22:17: einfach für die nächsten Jahre.

00:22:20: Ja.

00:22:23: Wir reisen die Blätter wieder runter vom Abreißkalender, zwanzig dreientreißig, zweientreißig, einunddreißzig, achtenswanzig, siebenundzwanzig.

00:22:35: Zack!

00:22:35: Es ist wieder Weihnachten, sechsundzwantig und wir gehen noch weiter bis wir die Augen wieder aufschlagen und sehen oh cool sind hier auf der Autobahn.

00:22:46: es ist Ende August wunderschöner spätsommertages kurz vor siebzehn Uhr.

00:22:53: Und wir sind wieder im ... jetzt und hier, wir haben eine Reise gemacht mit der Beate Trivat, sozusagen mal sieben Jahre nach Vollen und wieder von da zurück geschaut.

00:23:04: Wie war das so für dich?

00:23:06: Ja es kam relativ flüssig, deswegen kam es relativ spontan jetzt auch raus.

00:23:10: Ja warum nicht?

00:23:11: Aber wie hat sich das angefühlt?

00:23:13: Ja gut!

00:23:14: Aber ich mach sowas ja öfter mal Einfach so, also es bestand da vieler Sachen die ich in meinem Leben schon gemacht habe.

00:23:22: Vieler Übungen auch, die ich selber ja schon an mir auch gemacht hab und deswegen fällt's mir relativ leicht... ...in die Zukunft zu reisen.

00:23:29: Ich glaube das geht nicht allen Menschen so, dass sie so schnell, so klar auch so ein Bild vor sich sehen.

00:23:35: Da war ich gerade ein bisschen stolz weil ich dachte okay bist du schon echt weit?

00:23:38: Findest du, dass das viele nicht können wenn man dir so ein bisschen...

00:23:42: Ja, ich glaub viele trauen sich das einfach auch nicht.

00:23:45: Das ist spannend!

00:23:47: Wir haben so eine Übung damals auch gemacht und konnten hier eigentlich alle...

00:23:50: Mach das doch mal heute Abend mit deiner Schwester und ihrer Freundin.

00:23:53: Ach, das wär mal ne Idee!

00:23:55: Ja, brauche ich aber... Da kann man ja immer so'ne

00:23:56: These.

00:23:56: Ja, aber es geht nicht im Restaurant.

00:23:58: Stimmt?

00:23:59: Dann brauch ich Raum.

00:24:01: Mit dir kann ich das hier am Auto machen weil du bist wie's funktioniert.

00:24:04: Vielleicht

00:24:04: gehen wir danach noch auf den Wein

00:24:06: Aber mit nem Auto-Normalverbraucher brauch ich mindestens fünf Meter Strippe.

00:24:11: Viele trauen sich gar nicht soweit die können zurückgucken, können ja immer

00:24:15: alle.

00:24:16: Viele trauen sich gar nicht so weit, auch zu träumen und diese Träume auch auszusprechen.

00:24:21: Also

00:24:21: dieses Timeline ist ja wirklich was ganz, ganz spannend.

00:24:23: Ich habe das damals immer geliebt weil ihr könnt ja das gerne mal ausprobieren.

00:24:28: Nehmt man eine Wäscheleine?

00:24:30: Das weiß ich nichts wie ein Meter.

00:24:32: Das müssen schon fünf, sechs, sieben, acht Meter sein.

00:24:36: Legt die so geradeaus, nehmt euch drei, vier, fünf Zettel, fünf schreibt auf den Inzettel heute den nächsten zettel beispielsweise weihnachten, sechsundzwanzig und dann schreibt er achtundzwantig oder zweintreißig oder zwanzigdrein dreißig.

00:24:54: Und dann geht ihr ins heute macht den plan guckt man nach vorn guckt in die zukunft schließt mir die augen stelle ich das vor denn geht ja wirklich so physisch auf dieser timeline in des jahr was wir euch vorgenommen haben weit in der zukunft.

00:25:10: Nicht zwanzig Jahre, das ist vielleicht ein bisschen viel.

00:25:13: Aber fünf Jahre, zehn Jahre?

00:25:15: Warum nicht fünftzehn Jahre?

00:25:16: Vielleicht doch mal zwanzzig, klar!

00:25:18: Warum nicht?

00:25:19: Schreit mich vielleicht ein bissel mal über sechzig bin.

00:25:22: Es sei mir verziehen und dann zu überlegen wo bin ich da?

00:25:27: Wo sehe ich mich?

00:25:29: Und sich dann umzudrehen und sozusagen zurück auf das heute zu schauen.

00:25:33: Das ist ja der Dreh.

00:25:35: Also es ist unfassbar faszinierend.

00:25:38: Dann einfach so zu über legen Okay, was habe ich eigentlich getan?

00:25:41: Damit die heute jetzt so ein Tier in der Zukunft da bin, wo ich mich jetzt gerade sehe.

00:25:49: Und so kann man sich selber denke ich eine Menge Tipps, Ratschläge nennen, was doch wir was wollen, Erkenntnis mal für sich ausformulieren.

00:26:00: und ja, ich finde es spannend

00:26:03: oder ihr bucht einen Coaching bei mir weil du kannst auch begleiten machen.

00:26:07: Das

00:26:08: geht natürlich begleitend viel, viel

00:26:10: besser.

00:26:11: Weil der andere Person euch da so richtig schön reinbringen kann wie Matthias das eben bei mir gemacht hat.

00:26:15: Er kriegt natürlich auch sowas beim Matthias-Brunden.

00:26:17: Der kann es natürlich genauso gut... Wenn ihr spiritueller wollt dann zu mir und wenn ihr es eher so ein bisschen... Wie sagt man denn?

00:26:25: Jetzt bin ich gespannt!

00:26:26: Ich will's

00:26:26: nicht abwerten.

00:26:27: Weniger spiritual wollt.

00:26:29: So.

00:26:29: Ich glaube so ist der beste Ausdruck ohne es abzuwerten.

00:26:33: Bei mir kommt ja halt immer die spirituelle Schiene mit rein Und das ist ja auch gut so.

00:26:38: Oder die weibliche Schiene, sagen wir es mal so.

00:26:40: Ja damit kann ich jetzt eher umgehen.

00:26:42: Weil weniger ist ja ne Form von weniger also eine Form der Erwertung.

00:26:47: Ich hab schon einen anderen Bezug, nee das stimmt nicht.

00:26:50: Ist echt geil!

00:26:51: Wir wissen ja wieder

00:26:51: dass...

00:26:52: Du weißt genau

00:26:53: wie's gemeint hat.

00:26:55: Du machst halt nicht so viel spirituellen Chigirur drumherum.

00:26:58: Wie ich.

00:26:59: Ja okay.

00:27:00: Denkst du?

00:27:01: Ja

00:27:02: weiß ich.

00:27:04: Hast du noch Lust auf die Zwittekarte?

00:27:07: Ja, schwierig.

00:27:08: Na doch!

00:27:10: Ich habe da jetzt ganz schön viel Parallelchen drüber nachgedacht weil das bei mir so eng ist und von daher würde ich es eigentlich noch gerne machen.

00:27:17: Ja cool.

00:27:17: Ich glaube

00:27:18: du brauchst mich da gar nicht reinbringen.

00:27:20: oder willst du mich da wieder so reinbringen?

00:27:21: Für die anderen ist das ja vielleicht ganz gut.

00:27:25: Also dass du dich wieder zurücklehntest.

00:27:28: vor dir ist ein dienstlicher Kalender.

00:27:30: Das heutige Datum... Unser

00:27:32: Daylight

00:27:36: Einzelunternehmerin und gleichzeitig Geschäftsführerin.

00:27:40: Das ist eine Einzel- Unternehmerin mit ihrem eigenen Unternehmen.

00:27:44: von die Geschäftsführerin in der KG.

00:27:50: Wo siehst du dich heute?

00:27:52: Geschäftlich, beruflich... Wie würdest du das heute dir und jetzt beschreiben?

00:27:57: Das erste Bild was ich sehe ist so ein Krake!

00:28:02: Ein Krake mit sechzehn Armen nicht mit Acht und hat überall sozusagen die Finger drin, macht das aber auch bewusst.

00:28:13: Also ist ja genau auch wieder das... Ich tanze auf relativ vielen Hochzeiten, genieße es aber manchmal auch.

00:28:20: also ich... Ist ja gar nicht so dass ich sage, es ist immer anstrengend.

00:28:24: Es ist ganz schwierig.

00:28:26: Ist halt überall mit dabei?

00:28:30: Aber ich sehe mich ganz klar auch in der Führungsposition.

00:28:35: Aktuell in der Position, wo einfach alles bei mir auch zusammenläuft.

00:28:40: Das ist ja auch das Ende des Kragen sozusagen.

00:28:43: Wo alle Fäden zusammenlaufen, es klingt vielleicht ein bisschen netter... Aber ich sehe mich auch so ein bisschen verschattet!

00:28:51: Also ich strahle nicht ganz so viel wie ich eigentlich könnte.

00:28:55: Das seh' ich gerade.

00:28:58: Okay wir sind vor dem Daylight-Kalender.

00:29:04: Den kann man natürlich nicht abreißen, der ist digital.

00:29:08: Und die Tage blättern, es blättert seit dem September, der Oktober, der Dezember.

00:29:18: Luft holen beruflich zwischen den Jahren.

00:29:22: Du hattest dich schon in den siebenundzwanzig gesehen und deswegen machen wir das jetzt auch beruflig.

00:29:27: Zack du edu dich versiehst hat doch schon das neue Geschäftsjahr begonnen Das startet, die ersten zwei Quartale sind schon um.

00:29:39: Es ist Sommer, Geschäftsjahr, siebenundzwanzig und wir machen noch einen Sprung.

00:29:45: und auf dem Kalender sind wir jetzt genau zwischen den Feiertagen also der Zeit wo viele Geschäftsfrauen und Geschäftsmänner angestellte oder Angestellten nicht angestellt wie auch immer Luft holen.

00:30:02: Du schaust auf das Geschäftsjahr XXII zurück und auf die Ausläufe noch von XXVI.

00:30:13: Du musst nur stattsehlen, einfach!

00:30:16: Nene ich sehe schon so also... Ich sehe ein richtig richtig richtig gutes Geschäftsjar für die Agentur.

00:30:27: Also auch da wieder Umsatz gesteigert Gewinn damit gesteiggert Trotz vielleicht ein paar Umstrukturierungen, Neuerungen und so weiter.

00:30:37: Das sehe ich und ich sehe aber eben auch mein Einzelunternehmen was quasi endlich sozusagen geschafft hat sich auf die Beine zu stellen und auf den Geschäftsjahr zurückzublicken.

00:30:49: Auf eine ganz ähnliche Umsatzsteigerung oder vielleicht noch ein bisschen krassere weil die Zahl ganz andere sind.

00:30:58: Vielleicht noch etwas krasse Gewinn- und Umsatzteigerung?

00:31:02: Also einfach so zwei Unternehmen, die man so richtig gut ins nächste Jahr geschoben hat.

00:31:10: Aber eben natürlich genau das Live-Counching Business, was sich vielleicht auch nochmal neu strukturiert und vielleicht nochmal irgendwie neu heißen wird mal gucken oder einfach nochmal neue Themen mit rein nimmt.

00:31:21: Und da sieht man eben so genau... also ich sehe mich schon auch da wo ich halt dahin will mehr auf Bühnen, mehr auf größeren Events.

00:31:31: Ich sehe mal, es ist so ganz lustig.

00:31:32: Ich seh mich auf so einer Bühne... Das weiß ich nicht ob das jetzt unbedingt in siebenundzwanzig ist.

00:31:37: Da gehe ich schon wieder ein bisschen weiter.

00:31:39: Dann wollen

00:31:39: wir weitergehen?

00:31:40: Ja!

00:31:40: Ich gehe schon wieder etwas weiter.

00:31:41: Weil für die Geschichte ist es schön.

00:31:46: Ich werde so anmoderiert dass ich jetzt komme und alle sagen schon vorab ja und jetzt müsste ganz ganz leise sein, nicht so laut sein weil jetzt kommt Beate und sie hat jemanden dabei Und dieses kleine Wesen könnte vielleicht nichts Angst haben, wenn so viele Menschen applaudieren.

00:32:07: Also das ist ein Bild... Das sehe ich ganz oft, habe ich das schon vor mir gesehen, wo ich auch so eine Bühne gehe und Juni irgendwie dabei ist, völlig wie sie

00:32:15: so ist,

00:32:16: wie die halt so da rauf scharfen.

00:32:18: Mit

00:32:20: einem Schwanzweddelt, wenn es glatt ist.

00:32:24: Ja cool!

00:32:24: Das ist also diese Anmoderation Wo eigentlich alle im Publikum schon wissen, wer jetzt kommt.

00:32:31: Also das seh ich so eher in den nächsten Jahren irgendwann.

00:32:36: Das kann... ...kann siebenundzwanzig-achtenswanzig sein aber es kann auch einfach gut und gerne ein bisschen später sein.

00:32:43: Da bin ich auch ganz offen.

00:32:44: Aber ich hab so das Gefühl, dass sehe ich vor mir und ich sehe, man kommt doch so mit Bühne oder überall.

00:32:50: Man kann gar nicht erkennen wie viele Menschen es sind.

00:32:52: Dann sind es doch ganz schön viele.

00:32:53: Volles

00:32:53: Haus!

00:32:54: Kaum freie Plätze?

00:32:55: Ja!

00:32:56: Cool!

00:32:59: Das will du die ersten Gedanken.

00:33:00: Blättern, blättern, blättern... Achtundzwanzig, neunzwanzigg, dreißig, einunddreißig.

00:33:06: Zweiunddrei.

00:33:08: Zwanzig drei und dreißzig ist dein Einzelunternehmen dann?

00:33:13: wie viel Jahre alt?

00:33:15: Wärden zwanzig?

00:33:16: In sieben Jahren!

00:33:17: In siebem Jahren ist es dann neun Jahre alt.

00:33:20: Also du schaust jetzt, du siehst dich, neuen Jahre nennt das Kind wie du bist, wir nennen es mal Badekühen, Live Coaching Unternehmen im neunten Geschäftsjahr.

00:33:33: Es kann sein, dass es bis dahin vielleicht kein Einzelunternehmen mehr ist?

00:33:35: Das

00:33:36: kann durchaus sein!

00:33:39: Du kannst jetzt selbst entscheiden ob es da noch eine Agentur gibt oder auch nicht.

00:33:45: Wir können die gerne auch so ein bisschen rauslassen und uns auf dieses Thema Live Coatching eher konzentrieren.

00:33:51: Ja

00:33:52: das gibt doch schon noch Bezugspunkte Wir durchaus noch als Referenten so ganz ausgewählte Simulare machen.

00:34:01: So?

00:34:02: Ja!

00:34:03: Da gibt es noch Bezugspunkte, aber der Rest...

00:34:06: Aber wo bist du gerade?

00:34:08: Wo siehst Du Dich in Sieben Jahren?

00:34:10: In Sieben Jahre.

00:34:11: Das ist so zwischen

00:34:11: Weihnachten und neuer Zollsknack im Ofen.

00:34:16: Auf der Couch mit dem Hund am Fußende und einem Buch.

00:34:21: So ganz entspannt sehe ich mich in sieben Jahren Jahresende.

00:34:26: Wie fühlst du dich?

00:34:27: Ich fühle mich super.

00:34:29: Weil eben so ein schönes Jahr auch hinter mir liegt wieder, ich gar nicht so sage oh jetzt ist es wieder die hohe Saison hinter uns sondern für mich ist immer Saison aber eben nicht hoch oder wenig Saison, sondern für me ist eine Balance entwickelt wo das eben nicht mehr so viel ist.

00:34:51: einfach.

00:34:53: Ich hab da einfach so ein gutes Leichtgewicht gefunden.

00:34:59: Zwischen... also ich bin halt nicht mehr so'n Kratke mit sechzehn Armen, sondern eben so Beate mit die schon noch hier und da guckt vielleicht oder noch in einem anderen Unternehmen gegründet hat aber so in sich ruht weil sie jetzt einfach da ist wo sie hin wollte einfach so angekommen.

00:35:16: So bist du welche Frage jetzt kommt?

00:35:18: Nee Also es liegt immer noch der Couch-Lunia am Fußender.

00:35:23: Du bist zufrieden Nicht so dieses Satur zufrieden, sondern du bist so... Du rust in dir.

00:35:28: Du hast das ganz schön geschrieben und ich fand es ganz faszinierend.

00:35:32: Du schaust die letzten sieben Jahre zurück und sagst ja wow!

00:35:37: Sieben Jahre waren schnell um.

00:35:39: Und überlegst, was haste eigentlich alles richtig gemacht?

00:35:43: Was genau das eingetreten ist, was hat ihr vor sieben Jahren vorgenommen?

00:35:47: Achso,

00:35:47: klar.

00:35:48: Kleidig die Frage sagen, vorher sinken.

00:35:50: Naja, eigentlich fasst es gleich wie beim Privaten Setze Grenzen und lass ihn los.

00:35:57: Also lasse einfach wirklich los!

00:35:58: Und denke nicht immer nur an die anderen, sondern nimm dich als Priorität... ...und man darf auch ein bisschen Verantwortung einfach abgeben.

00:36:10: Lass sich vor allem nicht mit Ängsten von anderen Menschen hintern an irgendetwas.. ..und näht sich die eigenen Ängste nicht ne?

00:36:19: Also lass deine eigenen Ängste oder lass Engst einfach nicht zu deinen Mauern werden, zu Grenzen werden.

00:36:24: Ja sehr

00:36:25: gut schön!

00:36:26: Schau aber das Grenzensetzen ist ein bisschen komisches in einem wortlautigen Satz zu sagen, aber es gehört zusammen tatsächlich... Aber guck eben dass man sich selber halt so ein bisschen abgrenzt.

00:36:37: auch da bin ich ja schon sehr sehr weit auch viele Sachen nicht mehr an mich ran zu lassen paar Sachen auch wirklich ja einfach Also auch nie mehr persönlich zu nehmen und B dann einfach auch zusammenkommen.

00:36:50: Das sind keine Freunde von mir, sondern das sind Menschen die für mich oder mit mir arbeiten.

00:36:59: Und eben geht ein Weg!

00:37:01: Der Weg ist ja irgendwie klar in Secher.

00:37:04: Ich weiß ja wo ich hin will... ...und dann werde ich halt auch glücklich.

00:37:11: Schön!

00:37:13: Vielen Dank!

00:37:15: Ja, wir reisen

00:37:16: da.

00:37:16: In zwanzig Minuten sind sie nicht an sich worden.

00:37:18: Wir reisen... Das ist nicht schlimm!

00:37:20: Das ist schön.

00:37:21: Wir gehen uns heute jetzt und hier.

00:37:23: Wir sind wieder auf der Autobahn.

00:37:25: Du nimmst die zwei Karten in die Hand, die bei dir ja das wisst du genauso gut wie ich keine Zweckkarten sind.

00:37:31: Es ist vielleicht so eine Karte, die vorne und hinten bedruckt ist?

00:37:34: Ja.

00:37:34: Bemalt ist vielleicht nicht betrückt eher so wunderschön bemalt und egal ob privat oder geschäftlich Vieles überschneidet sich bei dir und davor sachen wir uns da.

00:37:47: Und es darf so sein, das ist gut so.

00:37:50: Das stellt sich bei uns auch nicht als Problem, denke ich da?

00:37:55: Ja!

00:37:56: Du nimmst die Karte wieder in die Hand, steckst sie in deine Tasche... ...und schön!

00:38:05: Danke für deinen Teilen,

00:38:08: ne?!

00:38:08: Also, jeder ja eigentlich... der will, sich anhören kann, sich daraus Dinge ableiten kann.

00:38:17: Ob er dich kennt oder ob er dich nicht kennt.

00:38:20: Ja vielen Dank dass du so aufgemacht hast und trotzdem...

00:38:26: Ohne

00:38:28: diese Grenze zu überschreiten!

00:38:29: Das ist ganz schön.

00:38:31: Dafür möchte ich mich bei dir bedanken.

00:38:34: wie war das für dich?

00:38:35: Vielen

00:38:35: Dank für die Idee auch super.

00:38:38: War so eine spontane Idee.

00:38:41: Wunderbar.

00:38:43: Da würde ich doch mal sagen, da gibt es definitiv noch ein paar zwei.

00:38:48: In dem wir das mal umdrehen irgendwann in den nächsten Wochen.

00:38:52: Aber ich glaube heute ist erst einmal die Achtundneinzigste Folge.

00:38:55: Ja lass euch überraschen mit den nächsten Folgen zu werden.

00:38:58: Schön!

00:38:59: Mir geht's gut.

00:38:59: Wie gehts dir?

00:39:01: Sehr gut, sehr gut.

00:39:02: Ich musste ja nicht so viel Macher aus der Kalenderblätter stapeln und wieder abreißen.

00:39:08: Ja schön

00:39:09: Aber es war schön, dir zuzuhören.

00:39:12: Das fühle mich gut dabei.

00:39:14: Okay, schön!

00:39:15: Ja damit würde ich doch mal sagen schließen wir diesen Podcast heute?

00:39:19: Was essen wir heute noch?

00:39:20: Ich will wissen es noch nicht, wir gehen erst

00:39:22: mal... Wo siebzehn oder sechzehnt?

00:39:23: seit Sechzehn Minuten hat das Restaurant offenbar werden... Wir können

00:39:26: uns jetzt mal anrufen und ein Tisch bestellen aber ich vermute dass das jetzt nicht so das Thema sein wird da heute noch einen Tisch zu kriegen.

00:39:33: Das Thema wurde ja sein darf unsere gute Dame mit.

00:39:36: Genau Aber wir sehen mal ganz aktivistisch.

00:39:38: Wir essen heute im besten Fall bei Himmel und Hölle.

00:39:41: Ja,

00:39:42: ihr Leben.

00:39:43: Liebt euch!

00:39:45: Seid nett zunahe.

00:39:45: Heute mal so eine ganz persönliche Folge von mir und schreibt uns super gerne was ihr davon gehalten habt.

00:39:52: Ihr könnt es auch gerne auch persönlich sagen.

00:39:55: Es ist ganz schön.

00:39:56: wir kriegen immer wieder auch von Menschen aus unserem näheren Umkreis aber auch fernerinnen umkreis immer wieder Rückmeldungen.

00:40:03: manche hören ganz regelmäßig den Podcast manche ab und zu mal.

00:40:07: also das ist so schön.

00:40:09: Wir freuen uns über jedes Feedback in irgendeiner Form.

00:40:13: Zum Schluss

00:40:13: auch eine Frage an dich, wie sieht es aus mit Breathwork?

00:40:15: Was ist geplant?

00:40:17: Welche Events...

00:40:18: Oh ja!

00:40:18: Kann ich auch mal

00:40:19: wieder was...

00:40:19: Ja im achtentzwanzigsten achten gibt's die nächste Vollmond-Session.

00:40:24: Online oder...?

00:40:25: Online und wer da teilnehmen möchte kann mir mal in irgender Form schreiben und kriegt nämlich einen Fünfzig Prozent Gutschein von mir also ein fünfzig Prozent Rabatt auf die Breathwork Session.

00:40:37: Du kriegst ja von mir einen Code.

00:40:39: Ich weiß nicht jetzt gerade aus dem Kopf den Code, deswegen müsst ihr mir schreiben...

00:40:45: ...Achternzwanzigster?

00:40:46: Achttenzwanziger, achter!

00:40:48: Vollmond

00:40:48: das ist die Reise zum inneren Kind.

00:40:50: darüber müssen wir auch noch mal sprechen.

00:40:52: Also da geht es in meiner Pressbox-Session über die Reis zum Inneren Kind unter dem Stör Mond was irgendwie eigentlich ganz schön passt auf.

00:41:02: Wer sagt Nö und dann ist mir nix ich will offline kann genau dasselbe tun Kann mir auch mal schreiben, kriegt ihr einen Rabatt.

00:41:09: Da mache ich jetzt immer Offline-Kurse in unserem Jogastudio um die Ecke vom Büro am Obernoff-Ebersandweiderstraße Szent-Hantra-Joga.

00:41:19: Super schöner kleiner schnuckeliger Raum und da mach' ich das selbe Thema nicht mehr zum Vollmond sondern zum... also einfach nur die Reise zum inneren Kind.

00:41:30: Wer der Book hat, schreibt mir einfach... Also da geht's ab!

00:41:33: Ich überlege gerade noch Einen dritten Termin im Monat auszumachen, wo ich einen Vormittagstermin anbiete für Menschen die abends nicht können.

00:41:42: Schreibt mir da auch super gern wenn ihr da prinzipiell Interesse hättet.

00:41:46: also am einunddreißigsten ist es halt abends.

00:41:48: abends achtzehn und vierzig Ja und das ist erstmal so breastwork technisch Da wird... Das wird weiter ausgebaut.

00:41:55: Es macht mir wahnsinnig Spaß.

00:41:56: Ich merke online wie offline.

00:41:59: Also wenn es weiter so angenommen wird ja darf ich tatsächlich über größere Räumlichkeiten nachdenken.

00:42:05: Da fällt mir gerade eine, da sehe ich auch immer noch so einen großen eigenen Raum, wo ich selber Stresswerk machen kann und gleichzeitig mein Büro habe.

00:42:13: das sehe ich ja auch noch ein bisschen.

00:42:15: Naja schauen wir mal!

00:42:16: So ist es.

00:42:18: Das war's?

00:42:19: Ihr Leben.

00:42:20: Irgendwas hat genau was mit uns eingefallen.

00:42:22: Meine liebe Kusine hört ihr bei unserem Podcast.

00:42:25: Da hab' ich noch eine lange Sprache, die ich noch abhören darf.

00:42:27: Das ist mein kleines Memo.

00:42:32: Dann liebt euch.

00:42:33: Liebe Grüße von Autobahn!

00:42:34: Bis bald!

00:42:34: Liebt euch, bis dann Tschüss.

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